Eltern, Schülern, Erwachsenen, Lehrern, VHS-Teilnehmern
VISUALIS® Erfahrungen
Bewertung von Prof. Günter Dhom vom 25.06.2014
„… Es ist nicht zu fassen, wie sehr sich schon die Schrift unseres Sohnes verbessert hat. Er kommt im Unterricht jetzt besser mit, Jakob kann inzwischen, wenn es sein muss, schnell schreiben und wenn es darauf ankommt, auch richtig schön schreiben.
Aber noch viel beindruckender ist, dass sich durch die Trainingswoche seine Einstellung zum Fach Deutsch verändert hat. Vorher hat Jakob immer über Deutsch und seine Deutschlehrer gemeckert. Da kamen täglich Kommentare wie: „Deutsch ist doof, warum muss ich das lernen, das kapier ich nie“ oder: „Dazu habe ich keine Lust.“ Jetzt hat er richtig Spaß an dem Fach, es macht ihm keine Angst mehr.“
Bewertungen von Eltern/Großeltern nach Trainingswoche/Turbo-Intensiv EINZELTRAINING:
Mutter eines 7-Jährigen (2. Klasse)
Wir haben eine Hilfe gefunden für das Kind, die nicht zusätzlich Druck/Stress für das Kind erzeugt.
Mutter einer 7,10-Jährigen (2. Klasse), 6 Wochen nach der TW
Bisher hatte meine Tochter Schwierigkeiten mit dem Lesen und der Rechtschreibung. Nach dem „Visualis-Intensiv“ Training hat sich ihre Motivation und ihr Lese-Recht-Schreibe Verhalten deutlich verbessert.
Welche Gründe überzeugten Sie, Ihrem Kind durch die VISUALIS® Trainingswoche Unterstützung geben zu lassen?
Da unsere Tochter erst im 2. Schuljahr ist und da schon Schwierigkeiten hatte, hatten wir uns entschieden, möglichst früh eine Auflösung der LRS-Schwäche anzugehen. Weiterhin fanden wir es auch sehr entscheidend, dass die Mutter auch „gecoacht“ wird.
Wie hat sich das Kind im Laufe der Trainingswoche entwickelt?
Welche Veränderungen konnten Sie im Laufe der Woche beobachten?
Sie wurde von Tag zu Tag motivierter und selbstbewußter. Sie möchte gerne besser in der Schule werden. Sie meldet sich auch mehr in der Klasse, obwohl sie noch nicht so schnell liest, wie die Klassenkameraden.
Welche Aussagen kamen während der Trainingswoche von Ihnen/Ihrem Kind?
Dass wir alle sehr froh sind, dass wir den Weg zu Frau Rackur-Bastian schon jetzt (in jungen Jahren) gefunden haben. In Anbetracht dessen, wie lange die Schule ist.
Welche Ergebnisse stellten Sie am Ende der Trainingswoche fest?
Aufmerksamkeit: verbessert
Handschrift: Ist schöner geworden. Fiel auch der Klassenlehrerin auf.
Rechtschreibung: Fehler haben sich verringert.
Lesen: Geht schon besser.
Selbstbewusstsein: Ist gestiegen.
Wie empfanden Sie das Erstgespräch mit dem VISUALIS® LRL-FAP (Lese-Rechtschreib-Legasthenie Fehler-Analyse-Profil)?
Sehr interessant und aufschlussreich.
Wie beurteilen Sie das Eltern-Kompetenz-Training während der Trainingswoche?
Wie fühlten Sie sich? Bekamen Sie echte Hilfe? Entwickelten Sie mehr Kompetenz/ein erweitertes Verständnis mit Ihrem Kind zusammenzuarbeiten?
Fühlte mich sehr gut. Freue mich über die Hilfe die ich bekommen habe und noch bekommen werde. Freue mich, dass auch ich (als Mutter) noch viel dazu lernen kann.
Mutter eines 8-Jährigen (3. Klasse Legasthenie, Dyskalkulie, ADHS)
Das Resultat hört man und sieht man! Und ich freu mich riesig!
Großmutter einer einst 8-Jährigen
(Trainingswoche in 2. Klasse, heute 15-Jährige 8. Klasse im Gymnasium):
„Gerne berichte ich Ihnen von meinen Erfahrungen, die ich im Zusammenhang mit den Schreib- und Leseproblemen meiner Enkelin gemacht habe.
Es liegt ja zum Glück schon eine ganze Weile zurück. Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte man heute glatt vergessen, dass meine Enkelin Legasthenikerin ist.
Sie liest viel und gerne und hat in Deutsch weiterhin eine 3. Meine Tochter berichtet mir, dass es bei Arbeiten eher mal die schlechtere Note im Inhalt ist, die zur 3 als Zensur führt, als der hohe Fehlerindex. Hier erfolgt kein Punkteabzug und auch die jetzige Deutschlehrerin meiner Enkelin war ganz erstaunt, als meine Tochter ihr von der Thematik berichtete.
Meine Enkelin macht in ihrer Entwicklung die Schritte immer etwas langsamer als die große Schwester. Besonders in der Sprachentwicklung hinkte sie hinterher. Dazu kommt, dass meine Enkelin ein äußerst sensibles Kind ist und sich dieser Verzögerung sehr bewusst war. Sie war sehr verstockt, sprach nicht mit Fremden und litt unter den Hänseleien der anderen Kinder.
Meine Tochter versuchte über verschiedene Testmethoden herauszufinden, an was es denn liegen könnte. Sie ging mit ihr zur Logopädie, dann zur Ergotherapie und dann wieder zur Logopädie und schließlich auch zu einer Psychotherapeutin, um meiner Enkelin ihr Selbstvertrauen wieder aufzubauen.
In der Schule fing es dann schon sehr früh an, dass sich herausstellte, dass das Schreiben und Lesen lernen ihr sehr schwer fiel. Wörter, die mal richtig geschrieben wurden, waren beim nächsen Üben wieder falsch. Das Leseüben entwickelte sich mehr und mehr zu einer Tragödie, weil es meiner Enkelin einfach nicht gelingen wollte, die Buchstaben sinnvoll aneinander zu reihen. In der Zeit flossen viele Tränen und nicht nur auf Seiten von meiner Enkelin!
Zum Glück hat meine Tochter keine falsche Scham gezeigt und ganz offen überall über meiner Enkelin Probleme gesprochen; immer in der Hoffnung, dass irgendjemand den entscheidenden Hinweis für die Lösung des Problems liefern würde. Der kam dann von Frau Dr. Sch., der Homöopathin meiner Tochter. Sie verwies meine Tochter an Sie, Frau Rackur.
In der Trainingswoche kamen meine Enkelin und ihre Mutter in der Mittagspause zu mir zum Essen. Ich bemerkte da bereits eine Veränderung bei meiner Enkelin.
Irgendwie keimte in ihr ein Gefühl der Hoffnung, sie war sehr motiviert, gar nicht müde und vor allem sehr gut gelaunt.
Ich konnte gar nicht fassen, dass sie dieses stramme Pensum so locker durchgestanden hat.
Aber ich denke, es war einfach dieses gute Gefühl:
Jetzt ändert sich was, ich sehe ein Licht am Horizont.
Als dann die ersten Diktate so gut liefen und auch das Lesen immer besser klappte, waren wir alle einfach nur rundum glücklich und zufrieden.
Ihnen danke ich dafür und wünsche Ihnen und den vielen Kindern, die diesen Weg noch gehen müssen, gutes Gelingen!
Für unsere Enkeltochter ist es ein Segen. Sie ist wirklich eine ganz Liebe.
Mit freundlichen Grüßen, die Großmutter.“
Mutter von 8,5-Jähriger (3. Klasse) Feedback zur 2. Nachsorge (4 Monate nach der Trainingswoche)
Positiv finde ich trotz diesen straffen Stundenplanes und obwohl sie 2x die Woche erst um 2 Uhr zu Hause ist, und viele Hausaufgaben zu machen sind, dass meine Tochter trotzdem freiwillig noch ein Gedicht auswendig lernen möchte, obwohl es keine Hausaufgabe ist, nur weil sie ein Smiley erarbeiten möchte. Und das war gleich so am 3. Tag: „Das will ich aber jetzt noch zusätzlich machen!“
Schülerin selbst:
„Ich lese das erst mal, und dann merke ich mir so viel ich kann und dann kann ich es irgendwann auswendig. Bevor ich bei dir war, habe ich Vierer geschrieben und dann habe ich eine Drei und eine Zwei geschrieben und das wurde dann gerade noch eine Drei im Zeugnis.“
Mutter:
Im Zeugnis hatte sie jetzt in Deutsch eine Drei. Die einzige Drei alles andere ist Note Zwei oder Eins. Im Arbeitsverhalten schlägt sich ihr Fleiß besonders nieder, dass sie halt ganz motiviert ist, dort hat sie die Note Eins bekommen!
Und was ich auch ganz schön finde, dass sie gesagt hat: „Ich möchte dieses Jahr aber eine Note Zwei in Deutsch!“ Also sie will noch besser werden.
Und ich finde, um halb sieben aufstehen, dann bis 2 Uhr Schule und dann so viele Hausaufgaben, finde ich das echt toll!
Mutter (Legasthenikerin) von 9-Jährigem (2. Klasse)
Welche Aussagen kamen während der Trainingswoche vom Kind?
„Nach 5 Tagen kriege ich ein Eis!“ (…im Training ist Süßes tabu!)
Er fand es ganz toll, dass er mit seinem Papa einen halben Tag alleine hatte, obwohl er dafür länger lernen musste! Es machte ihm nichts aus, dass er dafür hier länger lernen musste.
Er fand toll, dass ich als seine Mutter mit dabei war.
Und die Äußerung gegenüber seinem älteren Bruder: „Hättest du mal mehr gelernt, dann würdest du jetzt nicht womöglich sitzen bleiben!“
Welche Ergebnisse stellten Sie am Ende der Trainingswoche fest?
Ich bin beeindruckt, was mein Sohn bis dato kann! Und wie es ihm körperlich und psychisch geht; es geht ihm einfach nur gut. Und er glaubt ganz fest an sich, dass er das schafft!
Er kann die Buchstaben mit dem richtigen Klang benennen.
Selbst schwere, lange Wörter schreibt er, nachdem er sie visualisiert hat, fehlerfrei!
Er las vorher stotternd, unsicher und zu 50% falsch die Buchstaben. Automatisch hat dann auch das Erlesen des Wortes nicht funktioniert.
Mutter von 9-Jähriger (3. Klasse), Trainingswoche abgebrochen
Ich bin mit unserer Tochter wegen Rechnungsproblemen zu Ihnen gekommen. Für mich, für uns, war es wie ein Schock, dass sie im schreiben und lesen auch grosse Probleme hat. Ich war im Deutsch auch nie eine so gute Schülerin. Im Rechnen hatte ich nie Probleme.
Weil das Visualistraining meinem Neffen so geholfen hat, war ich auch überzeugt, das es unserer Tochter auch helfen wird.
Für unsere Tochter war es auch schwierig, dass man plötzlich nicht mehr von Rechnungsproblemen spricht, sondern erst mal die dazugekommene Lese- und Schreibschwäche als Basisproblem trainiert werden musste. Ich bin überzeugt, dass ihre Trainingswoche den Kindern hilft. Die paar Stunden die unsere Tochter letztlich aber nur bei Ihnen war, weil sie einfach blockierte wegen entdeckter dazugekommener Lese-Schwierigkeiten, hat ihr sehr geholfen. Ich möchte Ihnen hiermit noch einmal ganz fest danken, für die Mühe, die Sie mit uns gehabt haben. Mit ganz lieben Grüßen…
Mutter einer 9-Jährigen (3. Klasse), 3 Monate nach der VISUALIS® Trainingswoche
In den neuesten Diktaten und Übungsdiktaten hatte sie wieder nur 3 bzw. 2 Fehler! Auch mit dem Lesen klappt es nun schon viel besser. Mit dem Erfolg und dem wachsenden Leseverständnis hat sich auch ihre psychische Konstitution erheblich verbessert. Tränen fließen nur noch in ganz seltenen Fällen.
Mutter einer 9-Jährigen (3. Klasse)
Das Kind ist viel sicherer und selbstbewusster geworden.
Hat sich selbst „schlauer gefühlt“.
Der Vater war abends überrascht, dass dem Kind das Lernen so viel Spaß macht. Unsere Tochter fand es toll und war überrascht, wie schlau sie ist.
Endlich ein System, das funktioniert und für das Kind 100% verständlich ist.
Mutter eines 9-Jährigen (3. Klasse, ADHS)
Welche Veränderungen konnten Sie im Laufe der Trainingswoche beobachten?
1. Tag: Er ist mit viel Eifer dabei, beklagte sich am Abend aber über Kopfschmerzen. Mit der Zeit kann er immer besser seine Lernwerkzeuge anwenden. Bei ihm gab es Aufs und Abs immer im Wechsel von Feuereifer zu „keine Lust mehr“. Aber mit dem ständigen Hinweis auf sein Ziel (bessere Noten) konnte er oder ließ er sich wieder motivieren. Die Einsicht, dass er seine Verhaltensweisen und Gewohnheiten ändern muss, beginnt langsam zu greifen.
Die Schrift hat sich wesentlich verbessert, er ist langsamer und nimmt sich mehr Zeit. Er kann selbstständig seine körperlich spürbare Verwirrung in Sicherheit verwandeln.
Welche Ergebnisse stellten Sie am Ende der Trainingswoche fest?
Aufmerksamkeit
Er kann sich selbständig aus Unsicherheit herausholen, in Sicherheit bringen und zur Ruhe rufen. Ist viel ruhiger und überlegter beim Schreiben.
Handschrift
Schöner geworden, gleichmäßiger, weiß jetzt besser wie/wo er bei den einzelnen Buchstaben ansetzen soll.
Rechtschreibung
Kann selber Fehler durch Korrekturmöglichkeiten finden und ausbessern. Kennt jetzt sämtliche Rechtschreibregeln und kann sie anwenden.
Lesen
Weiß jetzt, dass es darauf ankommt , dass einzelne Wort komplett zu erfassen und langsam so Wort für Wort zu lesen.
Selbstbewusstsein
Er ist schon stolz, das Training gemacht zu haben und geschafft zu haben und weiß auch mit diesen Miteln ist es nun möglich, seine Ziele erreichen zu können.
(Selbstentwertungsprogramm: sich selber weh tun müssen, ist nun nicht mehr nötig.)
Mutter von 9-Jährigem (4. Klasse) Feedback 4 Monate nach der Trainingswoche
Ich bin mit unserem Sohn wirklich sehr zufrieden. Bei den Feuerproben-Diktaten (Diktate schreiben ohne vorheriges Abspeichern nach Visualis-Schritten) hat unser Sohn wirklich sehr gute Leistung gezeigt.
Ich bin Ihnen auch immer für Ihr Feedback zu unserer „Wochenpost“
(→ wöchentlich geschriebene Diktattrainings im häuslichen Mutter-Schüler-Team, Schul-Klausuren/Tests werden Visualis geschickt) dankbar, lese es immer aufmerksam und versuche es auch immer gleich umzusetzen.
Mein Sohn hat sich auch vorgenommen, Ihnen zu schreiben, mal sehen, wann er anfängt….
Mutter eines 10,2-Jährigen (Ende 1. Halbjahr, 4. Klasse) 3 Wochen nach VISUALIS® Intensivtraining per Mail (TW: Dezember 2014):
… um Ihnen von unseres Sohnes Fortschritten zu erzählen.
Anbei habe ich drei Arbeitsproben beigefügt. Eine Arbeit aus der Schule, da hat er eine 3 geschrieben und die beiden Übungen hierzu, die wir vorab Zuhause dafür gemacht haben.
Wie Sie sehen, hat er sich ganz toll gemacht. Die Schrift ist gut und auch die Fehler sind viel weniger geworden. Die Sätze besser strukturiert. Außerdem sind nur noch ganz wenige legasthene Fehler zu erkennen.
Das ist doch ein tolles Ergebnis oder?
Wir sind jedenfalls ganz glücklich. Unser Sohn ist sehr motiviert und gewinnt immer mehr Selbstbewusstsein zurück. Auch die Lehrerinnen in der Schule, mit denen ich am Mittwoch ein Gespräch hatte, konnten das beobachten. Sie sind auch sehr zufrieden.
Er arbeitet besser mit und auch in der Pause im Umgang mit den anderen Schülern zeigt sich wohl ein gesteigertes Selbstbewusstsein. Von der schriftlichen Arbeit waren sie ganz begeistert und natürlich von dem neuen Schriftbild. Vielen Dank Bei der korrigierten Übung haben wir es so gemacht, dass ich gesagt habe, in welchem Wort ein Fehler ist und er hat 21 Fehler selber gefunden. Dazu hat er dann die entsprechende Regel gesagt. Das hat ihm viel Spaß gemacht und ich finde das ist auch eine gute Übung. Manchmal hat er auch eine Unsicherheit, schafft es aber immer sofort, diese zu korrigieren.
Mutter eines 10,2-Jährigen (Ende 1. Halbjahr, 4. Klasse) 1. Nachsorge: 3 Monate nach der Trainingswoche (TW: Dezember 2014):
Welche Schwierigkeiten im Schreiben/Handschrift/Lesen/Aufmerksamkeit hat Ihr Kind bisher?
- Handschrift sehr schlecht
- viele legasthene Fehler,
- hat Schwierigkeiten bei der Konzentration
- wenig Frustrationstoleranz
- vermeidet vieles, langes Schreiben,
- Selbstbewusstsein ist stark mitgenommen
Welche Gründe überzeugten Sie, Ihrem Kind durch seine 54-Std. VISUALIS® Trainingswoche Unterstützung geben zu lassen?
Warum haben Sie sich dafür entschieden?
Nur 1 Stunde Nachhilfe pro Woche brachte keine Besserung. Ich wollte als Mutter mit einbezogen werden, um ihm auch zuhause helfen zu können. Überzeugt hat mich die Erkenntnis mit der „Rundum-Wahrnehmung“. Die Erklärung passte sehr gut auf meinen Sohn. Dieses Auszuschalten ist der erste wichtige Schritt, es ist das Angreifen der Ursache und nicht das Arbeiten an den Symptomen. Außerdem habe ich noch nie einen Menschen getroffen, der so in seiner Aufgabe aufgeht wie Frau Rackur. Ich habe Ihr vertraut, dass sie es schafft.
Wie hat das Kind sich im Laufe der VISUALIS® Trainingswoche entwickelt?
Welche Veränderungen konnten Sie im Laufe der Woche beobachten?
Unser Sohn hat gelernt, sich immer besser zu konzentrieren auch über einen längeren Zeitraum. Er war aufmerksam beim Training. Man hat gemerkt, wie wichtig es ihm ist, besser zu werden. Ich glaube, er hatte das Gefühl, dass es im hilft.
Welche Aussagen kamen während der VISUALIS® Trainingswoche von Ihrem Kind? Ich fand es erstaunlich, wie genau er die Verwirrung fühlen konnte.
Welche Ergebnisse stellten Sie am Ende der Trainingswoche fest?
Aufmerksamkeit
Stark verbessert, weniger motorische Unruhe, bessere Körperhaltung beim Schreiben
Handschrift
Sehr verbessert. Er hat Lust bekommen, schön zu schreiben, da es geklappt hat, wenn er sich angestrengt hat.
Rechtschreibung
Zuhause haben wir beim ersten Test (freier Text) festgestellt, dass es viel besser geworden ist. Legasthene Fehler fehlten fast vollständig.
Lesen
Haben wir nicht so stark trainiert. Er ist für eine betonte und langsame Sprechweise sensibilisiert worden.
Selbstbewusstsein
Stark verbessert. Er traut sich mehr zu, auch im mündlichen Unterricht.
Wie empfanden Sie das Erstgespräch mit dem VISUALIS® LRL-FAP (= Lese-Rechtschreib-Legasthenie Fehler-Analyse-Profil)? Sehr anstrengend. Aber ich hatte auch hier zum ersten Mal das Gefühl, dass jemand alles gründlich analysiet hat. Die Erklärung mit den bildlosen Wörtern war mir zunächst fremd, konnte ich aber nachvollziehen. Wenn ich jetzt seine Englischfähigkeiten anschaue, sntspricht dieses aber genau dieser Begründung. Gegenständliche Worte kann er sich gut merken, bildlose Worte sind ganz schwer,
Wie beurteilen Sie die Eltern-Beratung während dem Mutter-Kompetenztraining der Trainingswoche?
Ich fühlte mich von den ganzen Vorschlägen und Anforderungen, die an mich gestellt wurden überfordert. Ich habe beschlossen, es so gut wie möglich zu machen. Insgesamt war die Unterstützung toll, ich habe selbst ein ganz anderes Gefühl von der deutschen Sprach bekommen (analytischer) und auch insgesamt, auf welche Arten man Wissen vermitteln kann. Ich bin richtig gehend fasziniert davon und kann es auch in anderen Fächern bei meinem Sohn anwenden.
Wie empfanden Sie das abschließende VISUALIS® Eltern Einweisungsgespräch und die schriftlichen Instruktionen?
Auch hier stellte sich wieder das Gefühl ein:“Wie soll ich das alles schaffen und umsetzen [als 2-fache Mutter und mit Geschäftsführung und 15 Mitarbeitern]?“ Die Tipps und Vorschläge an sich sind toll und sehr umfangreich.
Welche Erfahrungen sammelten Sie die ersten Wochen nach der VISUALIS® Trainingswoche (TW)?
Mein Sohn hat sich unglaublich verändert. Er ist viel selbstbewusster geworden. Dieses betrifft sowohl seine schulischen Dinge als auch sein Verhältnis zu seinen Freunden. Die letzten Monate hatte er nachmittags wenig Spielverabredungen, er hat hauptsächlich mit seinem kleinen Bruder gespielt. Nun ist er wieder viel unterwegs, trifft sich mit seinen Frenden und die rufen häufig bei uns an. In der Schule traut er sich bei Konflikten, seine ehrliche Meinung zu sagen. Wir sind alle glücklich und begeistert über die Veränderung. Erst jetzt ist mir bewusst geworden, wie stark ihn die ganze Sache belastet. Alle Lehrer sind begeistert. Die Schrift ist meist schön, die Ordnung allgemein größer. Sein Arbeitsverhalten war bisher C, nun tendiert er in Richtung B. Ich bin glücklich.
Würden Sie die VISUALIS® TW anderen Betroffenen/Eltern für ihr Kind empfehlen? Warum?
Sofort und unbedingt.
Solche Ergebnisse in so kurzer Zeit habe ich noch nie nirgendwo anders gehört. Es hat meine Erwartungen weit übertroffen. Ich wünsche mir, dass mehr Kinder das Glück haben, eine solche Trainingswoche mit Frau Rackur zu machen. Ich habe es selbst einer anderen Familie weiterempfohlen. Wir werden demnächst noch das Englisch-Training machen. Ich kann nur sagen, dass wir unser Geld nicht besser hätten investieren können.
Vielen, vielen Dank, Frau Rackur!
Mutter eines 10,2-Jährigen (Ende 1. Halbjahr, 4. Klasse) 3 ½ Monate nach der TW per Mail (TW: Dezember 2014):
Unser Sohn entwickelt sich weiterhin sehr positiv. Letzte Woche wurde er als neuer Klassensprecher gewählt, gestern kam er mit einer 2 im Lesetest in Deutsch nach Hause.
Mutter eines 10-Jährigen (Anfang 5. Klasse) 12 Wochen nach dem VISUALIS® Einzeltraining am Ende von der 4. Klasse
Zur Aufmerksamkeit: – hat sich gesteigert
Zur Handschrift: – deutlich besser geworden
Zur Rechtschreibung: -mit Ruhe und entsprechender Zeit im Hintergrund deutlich besser geworden.
Zum Lesen: – wurde flüssiger und betonter
Zum Selbstbewusstsein: – deutlich gesteigert
Die anfänglichen Übungseinheiten liefen sehr gut, wobei es mittlerweile manchmal etwas schwierig ist diese in den Schulalltag zu integrieren.
Es gibt einfach viele Baustellen, oder auch zahlreiche Hausaufgaben, die es nicht immer ermöglichen Visualis anzuwenden, ohne dem Kind seinen Spielfreiraum zu nehmen.
Die Zusammenarbeit mit der neuen Klassenlehrerin klappt hervorragend. In der 5. Klasse wird generell an dieser Schule ein Rechtschreibtest (Münsteraner Test) geschrieben, in dem mein Sohn katastrophal abgeschnitten hat (31% von 100%). Das positive daraus war, dass seine Klassenlehrerin die LRS ohne zu zögern anerkannte (worum ich 4 Jahre umsonst gekämpft hatte) und auch Visualis für hervorragend befand und wir keine andere Förderung brauchen. Zudem hat sie sofort meiner Bitte nach einem Nachteilsausgleich, in Form einer Zeitverlängerung, entsprochen.
Mutter eines 10,6-Jährigen (TW: 2 Monate vor Ende 4. Klasse)
1. Nachsorge: 3 1/2 Monate nach der Trainingswoche (TW Mai 2014):
Welche Schwierigkeiten im Schreiben/Handschrift/Lesen/Aufmerksamkeit hat Ihr Kind bisher?
- Er lässt sich leicht ablenken.
- Er beginnt viele Dinge gleichzeitig und bringt wenig zu Ende.
- Die Buchstaben tanzen in der Lineatur und sind schwer zu lesen.
- Er ist sich bei der Rechtschreibung nicht sicher, überschreibt die Buchstaben und gibt dem Lehrer so die Möglichkeit auszuwählen.
- Er schreibt sehr klein und eng zusammen.
Welche Gründe überzeugten Sie, Ihrem Kind durch die 54-Std. VISUALIS® Trainingswoche Unterstützung geben zu lassen?
Warum haben Sie sich dafür entschieden?
- Wir haben uns entschieden, uns professionelle Hilfe zu holen, um ihm maximale Hilfe zukommen zu lassen.
- Wir wollen unser Kind unterstützen.
- Die Handschriftbeispiele ehemaliger Klienten haben mich überzeugt.
Schrift am ersten Tag.
Schrift am dritten/letzten Tag.
Da habe ich seine Schrift wiedererkannt und mir wurde klar, … das wird eben nicht von alleine…! Er braucht Unterstützung.
(siehe oben unter Fallbeispiele)
Wie hat das Kind sich im Laufe der VISUALIS® Trainingswoche entwickelt?
Welche Veränderungen konnten Sie im Laufe der Woche beobachten?
- Unser Sohn war erleichtert.
- Er fühlte sich tatsächlich erkannt und angenommen. „Endlich ist ja jemand, der mich versteht und merkt, was ich manchmal für ein Durcheinander im Kopf habe.“
- Unser Sohn ist selbstsicherer geworden.
- Er hat Spaß an Rechtschreibung entdeckt.
- Er hat Erfolgserlebnisse, weil er plötzlich die Wortarten erkennt, sie benennen kann und fehlerfrei schreiben kann.
- Er hat Spaß an Deutsch und der Rechtschreibung entdeckt.
Welche Aussagen kamen während der VISUALIS® Trainingswoche von Ihrem Kind?
- „Mama, das macht ja richtig Spaß!“
- „Jetzt hat mir endlich mal jemand die Satzzeichen erklärt!“
- „Die Geschichten sind total spannend!“
Welche Ergebnisse stellten Sie am Ende der Trainingswoche fest?
Aufmerksamkeit
- Er ist konzentrierter und aufmerksamer.
- Er kann sichtlich länger bei einer Sache bleiben.
Handschrift
Seine Handschrift ist leserlich und deutlich. Jedem fällt seine veränderte Handschrift auf.
Rechtschreibung
Er ist sicherer und unbefangener. Er „spielt“ mit den Wörtern und findet Spaß an Sprache und Rechtschreibung. Er schrieb die nächste Klassenarbeit nach dem Visualis Training die klassenbeste Arbeit!… und früher hatte er 50 Fehler im Diktat! Der Lehrer wollte es gar nicht glauben, dachte – auch von der Handschrift – er habe die Arbeit der üblichen klassenbesten Schülerin in der Hand.
Lesen
Er liest flüssiger und schneller. Es macht ihm sichlich mehr Spaß laut zu lesen.
Selbstbewusstsein
Er ist viel selbstbewusster geworden was Deutsch und Rechtschreibung angeht. Er fängt an mit „Sprache“ und den Wörtern zu spielen.
Wie empfanden Sie das Erstgespräch mit dem VISUALIS® LRL-FAP (= Lese-Rechtschreib-Legasthenie Fehler-Analyse-Profil)?
Sehr ausführlich und informativ. Irgendwann war klar, wo die Fehler sind und wo die Probleme liegen.
Wie beurteilen Sie die Eltern-Beratung während dem Mutter-Kompetenztraining der Trainingswoche?
Ich habe mich professionell aufgehoben und beraten gefühlt. Mir wurde geholfen, ich habe massiv viel Input und Hilfe bekommen. Dadurch, dass ich selbst die Schrift meines Kindes erlernt habe, habe ich jetzt viel mehr Verständnis für ihn und kann mich besser in ihn einfühlen. Die Zusammenarbeit ist um Welten besser.
Wie empfanden Sie das abschließende VISUALIS® Eltern Einweisungsgespräch und die schriftlichen Instruktionen?
Ausführlich und sehr kompetent. Sehr viel Info auf einmal, aber gut.
Welche Erfahrungen sammelten Sie die ersten Wochen nach der VISUALIS® Trainingswoche (TW)?
Mein Sohn war sehr aufmerksam, strebsam und supergut drauf. Wir waren und sind im Training ein gutes Team. Wenn ich als Mama mal nicht mehr weiter wusste, hat er mir weitergeholfen. Absolutes Highlight. Die erste Deutsch-Klassenarbeit nach der Trainingswoche.
Würden Sie die VISUALIS® TW anderen Betroffenen/Eltern für ihr Kind empfehlen? Warum?
Ja natürlich. Es waren bestens investierte Stunden für unseren Sohn. Er ist viel sicherer geworden in der Rechtschreibung. Hat Spaß an „Sprache“ gefunden. Spielt jetzt mit Worten und beginnt zu reimen. Er hat keine Angst mehr vor den Deutsch-Stunden und den Deutsch-Klassenarbeiten. Wir empfehlen überall und tragen das Konzept in die Welt, weil wir 100% dahinter stehen.
Mutter eines 11-Jährigen (4. Klasse, Wiederholung der 4.Klasse seit 1 ½ Jahren Sprachheilschule)
Welche Schwierigkeiten hat Ihr Kind bisher?
Mein Sohn hat trotz Wiederholung der Klasse 4 und Versetzung zur Sprachheilschule keine merkbaren Verbesserungen im Lesen und Schreiben erreichen können. Besonders seine Lesefähigkeiten sind sehr schlecht.
Welche Gründe überzeugten Sie, Ihrem Kind durch die VISUALIS® Trainingswoche Unterstützung geben zu lassen?
Die immer größer werdende Diskrepanz zwischen Allgemeinbildung und NICHT-LESEN-KÖNNEN werden für meinen Sohn immer unerträglicher. Seit seiner Einschulung haben wir bereits von Logopädie, LRS-Therapie, Paukenröhrchen setzen lassen wg. besseren Hörens, Homöopathie, Hörgerät für Schule beantragen uvm. unternommen. Nun schien der Hinweis auf Visualis – als NEUER WEG – eine neue Chance für ihn zu sein.
Wie haben Sie/das Kind sich im Laufe der VISUALIS® Trainingswoche entwickelt
Welche Veränderungen konnten Sie im Laufe der Woche beobachen?
Er startete sehr motiviert in die Woche. Er hat nach dem Buchstaben-Kneten und Besprechen eine wesentliche besser Aussprache entwickeln können, auch veränderte sich die Schrift deutlich, wurde lesbarer.
Welche Aussagen kamen während der Trainingswoche von Ihrem Kind?
Über die langen Trainingstage: Was sein muss, muss sein!
Welche Ergebnisse stellten Sie am Ende der Trainingswoche fest?
Aufmerksamkeit
Als Mutter war ich hocherstaunt, dass mein „hibbeliges“ Kind tatsächlich von 8.30 bis 18.30 Uhr konzentriert arbeiten konnte und die nur einmal gehörten Regeln als Geschichte schon haften blieben.
Handschrift
schön, die Schrift seines Kindes lesen zu können…traurig die Erkenntnis, dass ihm einige Buchstaben fast fremd waren.
Rechtschreibung
Es gibt einen Weg auch für meinen Sohn in der Rechtschreibung sicher zu werden. Dank der Regeln, ergibt nun vieles einen Sinn für ihn.
Lesen
Er kann lesen, sofern alle anderen Zeilen und Wörter abgedeckt sind. Eine wichtige Erkenntnis für ihn!
Selbstbewusstsein
Während der Trainingswoche durchlief er alle Höhen und Tiefen. Insgesamt überwiegt am Ende das Wissen: „Ich kann es schaffen!“
Mutter eines 10-Jährigen (5. Klasse) zur 1. Nachsorge, 6 Wochen nach Trainingswoche:
In der Schule
Er hört mehr zu, arbeitet mehr mit.
Das war früher nie.
Er meldet sich im Unterricht.
Die Lehrer haben sogar schon mal den Daumen nach oben gemacht.
Er ist auf jeden Fall konzentrierter, mehr bei der Sache.
Bei Hausaufgaben, er macht die jetzt teilweise selbst, das kenne ich überhaupt nicht.
Mein Sohn sagt: Geh’, ich mach’.
Also das kenne ich überhaupt nicht.
Früher immer: Mama, ich kann nicht!
Was soll ich da machen?
Heute kommt er heim und erzählt mir, was er machen muss.
Der hatte auch nie Hausaufgaben aufgeschrieben, er wusste gar nicht, was in der Schule passiert ist. Was habt ihr auf? – Weiß ich nicht!
Warum hast du es nicht aufgeschrieben? – Vergessen!
Ich musste jeden Mittag bei Kindern anrufen: Was habt ihr auf?
Er wusste nichts mehr: Was ist in der Schule gewesen?
Nichts! Aber jeden Tag von anderen Kindern erzählt gekriegt, was ist da vorgefallen. Ach habe ich vergessen! Also er war überhaupt nicht bei der Sache.
Ein Träumer.
Jetzt kommt er heim und erzählt was in der Schule alles passiert ist.
Er ist einfach aufnahmebereiter als vorher.
Auch wirklich weniger Fehler.
Auch wenn er Fehler macht, dann weiß er sogar die Fehler.
Ach , Mama, geh weg, ich mache meine Hausaufgaben alleine, was er früher überhaupt nicht machen konnte.
Früher: Mama, komm, lese mir vor! Was muss ich machen?
Heute: Mama, geh, ich mache alleine!
Und das geht viel schneller!
Das kenne ich gar nicht! Ich bin so froh! Das ist so toll!
Das ist wirklich superschnell gegangen!
VISUALIS ist ein Turbosystem zur Hausaufgaben-Selbständigkeit!
Mutter eines 10-Jährigen (5. Klasse, Realschule), 5 Monate nach der TW
Eine sms-Nachricht
Hallo und liebe Grüße aus dem Taunus von den …….s.
Schon lange wollte ich ihnen sagen:
Ihre Methode ist klasse, das Lernen ist so viel besser!
Mein Sohn ist wie ausgewechselt und hat in der neuen Schule nur gute Noten.
Mutter von 10,7-Jährigem (5. Klasse Realschule)
7 Wochen nach der TW, am Ende des 1. Halbjahres 5. Klasse
Welche Schwierigkeiten im Schreiben/Handschrift/Lesen/Aufmerksamkeit hat Ihr Kind bisher?
Unser Sohn hat immer wieder Fehler in geübten Wörtern gemacht, seine Schrift war oft fast unleserlich, beim Lesen hat er oft Wörter oder Endungen weggelassen, verändert und manchmal dadurch neue Sätze kreiert. Seine Aufmerksamkeit war sprunghaft, körperlich war er oft unruhig.
Welche Gründe überzeugten Sie, sich selbst/Ihrem Kind durch die 40-Std. VISUALIS® Trainingswoche Unterstützung geben zu lassen?
Warum haben Sie sich dafür entschieden?
Die Hauptmotivation war der Leidensdruck von unserem Sohn.
Visualis hat überzeugt, durch den positiven Lösungsansatz, durch die nachvollziehbare Erklärung, was Legasthenie ist und durch das, darauf (auf dem Verständnis, was Legasthenie ist) aufbauende Training – konkret und zur Selbsthilfe gedacht.
Wie hat Ihr Kind sich im Laufe der VISUALIS® Trainingswoche entwickelt?
Welche Veränderungen konnten Sie im Laufe der Woche beobachten?
Trotz großer Herausforderung und Anstrengung blieb er optimistisch und motiviert.
Er war stolz auf sich, wenn er etwas neues entwickelt hat. „Sperre im Motor“.
Welche Aussagen kamen während der VISUALIS® Trainingswoche von Ihrem Kind?
Gegen Ende der Woche
„Ich freue mich darauf, das in der Schule anzuwenden.“
Welche Ergebnisse stellten Sie am Ende der Trainingswoche fest?
Aufmerksamkeit:
Durch die Lernwerkzeuge war die Aufmerksamkeit schneller wiederherzustellen.
Handschrift:
Deutlich besser
Rechtschreibung:
Die Rechtschreibung hat sich bezüglich der abgespeicherten Wörter verbessert insofern, dass er die abgespeicherten Wörter richtig schreibt.
Lesen:
Unverändert
Selbstbewusstsein
gesteigert, zuversichtlicher
Wie empfanden Sie das Erstgespräch mit der Auswertung des Ergebnisses des VISUALIS® LRL-FAP (Lese-Rechtschreib-Legasthenie Fehler-Analyse-Profil)?
Es war sehr aufklärend. Das große Durcheinander der unbegreiflichen Fehler bekam ein System und sogar Sinnhaftigkeit. Es herrschte eine positive wohlwollende Stimmung, die vermittelt -> Legasthenie ist kein Drama.
Wie beurteilen Sie die Eltern-Beratung während dem Mutter-Kompetenztraining der Trainingswoche?
Ich habe mich gut betreut und wahrgenommen gefühlt.
Es war möglich, sowohl meine Tätigkeiten zu machen , als auch Ihre Arbeit mit unserem Sohn zu verfolgen. Sie haben mich teilhaben lassen – Wichtig! In der besonderen Situation, mit unserem Sohn so lange und so intensiv zu arbeiten (!) und den Erkenntnissen daraus ( er hat ja wirklich ADHS!), waren Sie eine wertvolle und hilfreiche Unterstützung.
Wie empfanden Sie das abschließende VISUALIS® Eltern Einweisungsgespräch und die schriftlichen Instruktionen?
Ich war beeindruckt von der Fülle und Gründlichkeit der Unterlagen, war damit aber überfordert! Da es mir unmöglich war, in der Trainingswoche alles zu verinnerlichen und mitzuschreiben, sind die schriftlichen Instruktionen Gold wert.
Welche Erfahrungen sammelten Sie die ersten Wochen nach der VISUALIS® Trainingswoche?
Das Beste war, daß wir beide Anfänger waren und beide miteinander uns erinnert haben, wie es laufen soll. Hohe Motivation und das Gefühl, das eine oder andere besser zu wissen, als Mama, tat meinem Sohn gut.
Die Visualis Sitzungen bedurften am Anfang einiger Vorbereitung, das war zeitaufwändig und schwierig.
Wir haben zusammen beschlossen, Lernen, bewußte Sprache, Visualis in den Alltag zu nehmen – zwischendurch „Lernen“ ohne „Augenverdrehen“.
Würden Sie die VISUALIS® Trainingswoche anderen Betroffenen/Eltern für ihr Kind empfehlen? Warum?
Ja, ich kann guten Gefühls Visualis empfehlen. Es verschafft einen neuen, funktionierenden (!) Zugang zum Lernverhalten des Kindes.
Es entspannt Eltern und Kind, weil der Focus von den Fehlern weggeht und sich den Werkzeugen und Fähigkeiten zuwendet. Richtig erkannte Fähigkeiten und richtige Werkzeuge ergeben positive Resultate! Durch die Erkenntnisse von Ihnen und die Werkzeuge von Ihnen bekommt man ein völlig neues sinnhaftes (!!!) Bild vom eigenen Kind.
Gleiche Mutter von 10,7-Jährigem (5. Klasse Realschule)
zur 1. Wochenpost, 8 Wochen nach der TW, am Ende des 1. Halbjahres 5. Klasse
Wenn ich jetzt schon Erfahrungswerte über Visualis® in kurzen Worten beschreiben wollte, könnte ich sagen:
- es gibt uns im positiven Sinne, eine klare Arbeitsanweisung für unser Bedürfnis, etwas gegen die LRS zu tun
- es verbessert unseres Sohnes Schrift
- es schafft eine pos. Einstellung zur Auseinandersetzung mit LRS für Schüler und Eltern
- ich beginne Legasthenie langsam besser zu verstehen und somit auch unseres Sohnes Verhalten besser zu verstehen. Das schafft mehr Verständnis und eine neue Grundlage für angemessenen Umgang, was z.B. Forderungen an Leistungen oder Benehmen betrifft.
- es ist natürlich eine langfristige Entwicklung und somit viel zu früh, für bewertende Schlussfolgerungen.
- wir sind sehr froh, Visualis® zur Hand zu haben und Sie, Frau Rackur mit Ihrem Erfahrungsschatz, zur Seite zur haben. Ich freue mich auf unser Nachsorgetreffen mit Ihnen und sammele noch Fragen und konkrete Situationen aus unseren Alltag.
VATER von gleichem 10,7-Jährigem (5. Klasse Realschule)
zur 1. Nachsorge, 8 Wochen nach der TW, am Ende des 1. Halbjahres
Die große Frage ist: Warum Visualis??
Das Lernen für und mit unserem Sohn war eine nervenaufreibende Herausforderung mit immer wiederkehrenden Übungen. Bis zu dem Punkt, an dem unser Sohn „weinend zusammengebrochen“ ist.
Wir hätten jetzt in gleicher Weise des Übens weiter machen können, waren uns aber einig, dass es „andere Arten des Lernens und Vermittelns“ geben muß.
Nach umfangreichen Internetrecherchen sind wir dann auf Visualis gestoßen. Dies klang Anfangs so erfolgversprechend, dass es schon fast den Verdacht eines „Fakes“ hatte. Wir entschlossen uns an einer Informationsveranstaltung teilzunehmen und lernten Frau Rackur-Bastian kennen.
Man hätte jetzt sagen können: “Ein guter Verkäufer bringt sein Produkt an den Mann.“ Aber diese Frau hat mit absoluter Überzeugung und sachlicher Anschauung eine uns fremde Thematik in Ansätzen verständlich gemacht.
Dieser Informationsabend war für mich ein Muß. Ich glaube nicht, daß meine Frau mir die Einzelheiten hätte wieder geben können. Mir kam während des Abends ein Vergleich, den ich sehr treffend fand. Es gibt, wie auch in der Medizin, viele Behandlungsmöglichkeiten. Die Homöopathie kann sicherlich nicht alles abdecken, sie hat aber zum Ziel, die Ursachen zu heilen und nicht die Symptome. Und unseren Kindern hilft es.
Unser Sohn hat wieder Lust ans Lernen gefunden. Seine Rechtschreibung und sein Schriftbild haben sich erheblich innerhalb der ersten 8 Wochen verbessert und damit auch sein Selbstwertgefühl.
Und dies ist erst der Anfang.
Mutter von 11-Jährigem (5. Klasse, 1 Jahr nach Visualis-Training)
Er hat vor 1 Jahr das Visualis-Training gemacht, als er gerade begann, die 4. Klasse zu wiederholen. Zuvor musste ich ihn 17 x aus der Schule abholen, weil er sich vor lauter Stress erbrach.
Seitdem hat er emotional einen Sprung gemacht, der ist überhaupt nicht mit irgendwas zu beschreiben. Wir haben Hausaufgaben ohne Schimpfen!
Mutter eines 11-Jährigen (Realschüler, 5. Klasse)
Vorteile von Visualis gegenüber herkömmlicher Legasthenie Nachhilfe
- Leichte verständliche Regeln. Endlich ☺
- SOFORT erkennbare Fortschritte und somit Aufbau des Selbstbewusstseins
- keine langen Schulungen Nachmittags und das über Jahre ohne absehbares Ende
- Nach dem Seminar entspanntes Üben Zuhause. Keine lange Fahrerei.
- Durch die kompakte Schulung viel intensiveres Verstehen beim Kind.
- Kein vorhersehbarer Frust beim Kind durch die noch zusätzlichen Nachmittage (Mehr Zeit für Hausaufgaben und Freizeit)
Mutter eines 11-Jährigen (Realschüler, 5. Klasse) 1 Jahr später (Interview):
Mit 10 Jahren in der wiederholenden 4. Klasse VISUALIS-Training absolviert.
Er ist einfach gefestigt.
Wir können Hausaufgaben machen, zügig.
Er hat nicht mehr diese Angst, vor einem Berg zu stehen.
Er kann anfangen.
Er fängt an und fängt zügig an und die Ängste sind weg!
Er hat nicht mehr diese Blockade “Ich kann es nicht!”, sondern er weiß
“Er kann es!”…und dann geht das auch!
Er hatte Berge von einer Strafarbeit auf.
Da hatte er Berge abzuschreiben gehabt.
Die ganze Klasse, er konnte nichts dafür.
Das hat er in relativ kurzer Zeit hingekriegt.
Das war ganz Klasse!
Und die Selbständigkeit ist einfach gewachsen.
Auch selber das sich zu organisieren, Hausaufgaben drüber zu schreiben, Datum, es in eine Richtung zu bringen….
Die Hefte sind für meinen Sohn ein Problem, nur auf einer Linie zu schreiben.
Die 3er-Lineatur Hefte darf er auch in Englisch und Deutsch benutzen.
Das hilft jedem: Es hilft ihm, koordiniert zu schreiben.
Er kann es lesen.
Die Lehrer können es lesen.
Man kann Groß- und Kleinbuchstaben unterscheiden. Optimal.
Die Schule spielt toll mit.
Man muss nur fragen!
Man muss der Schule nur ein strukturiertes Angebot machen und als Eltern sagen: Damit geht es besser!
Welcher Lehrer sollte dann sagen: Nein, das läuft hier nicht!?
Es war gar kein Problem!
Er hat vor 1 Jahr das Training gemacht.
Seitdem hat er emotional einen Sprung gemacht, der ist überhaupt nicht mit irgendwas zu beschreiben. Wir haben Hausaufgaben ohne Schimpfen!
Also: Ganz selten mal, dass er nach Hause kommt und der Akku wirklich total leer ist. Das passiert. Es geht einem ja auch selber so. Aber er hat das total toll geschafft.
Und er kommt gut mit und mit Freude.
Gerade Englisch macht ihm ganz viel Spaß!
Es ist überhaupt keine Hemmschwelle da.
Er weiß, er kann es schreiben.
Er weiß, er kann das lernen und fertig!
Und wenn er Ruhe hat… – klar, geht das nicht im schnellen Schreiben – aber wenn er Ruhe dazu hat, und dann weiß er genau, wie das geschrieben wird und das ist die Sicherheit!
Wenn man schnell schreiben muss, das ist gar nicht so schlimm.
Aber ich selber weiß, wenn ich meine Ruhe und meine Zeit habe,
Dann kann ich!
Und dieses: “Ich kann!”, das fährt ihn runter und lässt ihn konzentriert sein auch in der Hektik!
Dann passieren da zwar auch Fehler, aber gar nicht viele, weil die Sicherheit da ist. Er hat nicht mehr die Ängste, dass er es nicht kann.
Das ist Wahnsinn!
Beispiel: “Erfischt” = erwischt oder “während” das ist schon ganz lange her, dass er das gespeichert hat. Das schreibt er ganz sicher! Das ist das Tolle!
Er schreibt ganz viele Worte total sicher! Weil er es einfach kann!
Sie haben ja auch intensiv den Boden gelegt, Frau Rackur-Bastian.
Sie haben dem Jungen eine totale Strukturierung in den Kopf gebracht!
Wir haben jetzt über 950 Wörter!
Ich mache es mittlerweile über den PC einer Excel Datei.
Es ist so im Alltag drin, dieses Lernen.
Außer in den Sommerferien, da haben wir Pause gemacht.
Trennen ist sowieso gar kein Thema mehr.
Da überlege ich bei manchen Worten noch eher als er!
Vater dieses 11-Jährigen (5. Klässler, Realschule), 18 Monate nach dem Training
Ich kann also nur Positives sagen. Er ist ein ganz anderer Junge geworden.
Er ist selbstbewusst. Er schreibt in Deutsch mittlerweile Note 2.
Er hat ein sehr sehr gutes Zeugnis mit nach Hause gebracht.
Und was mir viel wichtiger war, als das gute Zeugnis:
Er ist halt…er ist wieder Kind geworden! Er hat wieder Lebenslaune.
Er ist wieder gut drauf. Er freut sich in die Schule zu gehen.
Und den Druck den er gehabt hat… schlecht und Bauchweh immer wenn Schule war, wenn Deutsch war…hat er gar nichts mehr! Das ist alles wunderbar.
Ich bin sehr zufrieden!
Mein Tipp für andere Eltern, deren Kind 4. oder 5. Klasse ist und die mit ihrem Kind in so einer Situation sind, die dringend Hilfe suchen: Ich würde auf alle Fälle VISUALIS jedem, der in dieser schweren Lern-Situation ist, würde ich unbedingt wählen. Weil es die einzigste Möglichkeit war. Also wir haben vorher alles Mögliche versucht.
Vom Schulpsychologen angefangen über Nachhilfeunterricht und was es so alles gibt, einen zweiten Psychologen. Das war alles mehr oder weniger erfolglos, bis ich das im Radio von Ihnen hörte im Interview mit dem hr1.
Da haben wir gleich beim hr1 angerufen, uns die Adresse geben lassen.
Ich war anfangs auch sehr skeptisch, weil ich es mir nicht vorstellen konnte.
Und: es ist wirklich so!
Dass wirklich das Ganze so funktioniert, wie Sie uns das sagten.
Sie haben uns ja Diktate von Schülern gezeigt, die am ersten Tag da waren und wie das aussah, wenn sie eine Woche bei Ihnen waren, von dem Schriftbild, dass das wirklich funktioniert.
Ich würde auf alle Fälle!… auf alle Fälle empfehlen diesen kostenlosen Infonachmittag bei Ihnen dranzuhängen und sich bei Ihnen direkt zu informieren.
Es hatte mir eingeleuchtet, was Sie erzählten über die Ursache seiner Probleme, es hat mir eingeleuchtet mit den verschiedenen Möglichkeiten der Aufnahme: Der eine muss es auswendig lernen, der andere muss es hören, der andere muss es sehen.
Da war ich schon der Meinung : Ja, das funktioniert!
Und dann haben wir es einfach probiert, weil ich gesagt habe: Wir probieren alles! Und da wird VISUALIS auch probiert!
Aber dass es so ein guter Erfolg wird, hätte ich jetzt nicht gedacht.
Man muss aber auch dazusagen: Es ist jetzt blauäugig zu denken, ich gehe da eine Woche hin und dann ist es passiert.
Es ist eine kontinuierliche Arbeit und wenn die weitergeführt wird, ist das mit diesem Erfolg machbar!
Mutter von 11-Jähriger (6. Klasse, Realschule)
Unsere Tochter war total begeistert in der Trainingswoche bei Frau Rackur.
Seitdem sind 1 ½ Wochen vergangen und wir konnten jeden Tag, meistens 2x trainieren, haben bisher 2 fehlerfreie Diktate geschrieben und oft gelesen.
An manchen Tagen mussten wir die geplante Aktivität verschieben, da die Hausaufgaben als 1. Priorität keinen Freiraum mehr zuließen. Sie hatte auch bereits ihr 1. Erfolgserlebenis in der Schule:
Ein 50-Worte-Übungsdiktat mit 2 Fehlern! Eine tolle Leistung.
Es fehlt nur leider der positive Kommentar der Lehrerin.
Unsere Tochter sagt, dass sie beim Diktatschreiben sicherer gewesen wäre. Das alleine ist meines Erachtens schon ein Fortschritt.
Ich kann daher allen betroffenen Eltern raten von einer Trainingswoche Gebrauch zu machen. Nach der Trainingswoche kann ich mit gutem Gewissen die Visualis-Trainingswoche weiterempfehlen.
Nach einem Eltern-Workshop
Mutter einer 11-Jährigen (6. Klasse, Realschule)
Die wichtigste Erkenntnis für mich an diesem Nachmittag war, dass Kinder mit Teilleistungsstörungen sehr schnell das Gelernte vergessen. Sie sollten daher noch am gleichen Tag (vielleicht sogar mehrmals) das Gelernte wie z.B. Vokabeln etc. wiederholen, damit es allmählich ins Langzeitgedächtnis übernommen wird. Ich werde in Zukunft versuchen, diese Technik bewusst einzusetzen und hoffe, dass meine Tochter damit Erfolg hat.
Mutter eines einst 4. Klässlers – 3 Jahre später in der 7. Klasse:
Mutter: „Er ist Klassenbester in Deutsch! Er schreibt meistens die Einsen!“
Deutsch macht ihm jetzt total Spaß. Er ist sehr sicher geworden!
Kaum zu glauben, wie er sich entwickelt hat!“
Mutter (LRS/Legasthenie Lehrkraft einer Montessori-Schule) einer 11-Jährigen (5. Klasse Realschule)
Wie hat das Kind sich im Laufe der Trainingswoche entwickelt?
Welche Veränderungen konnten Sie im Laufe der Woche beobachten?
Meine Tochter nahm die Trainingswoche sehr ernst und hielt sich , ganz ohne Diskussion, an alle vereinbarten Regeln.
Sie bewies großes Durchhaltevermögen, was vorher in der Form nicht denkbar war.
Sie hat durch die schnellen Erfolge wieder Selbstvertrauen gewonnen.
Welche Aussagen kamen während der Trainingswoche von Ihrem Kind?
„Es ist sehr anstrengend aber auch sehr gut.“
Welche Ergebnisse stellten Sie am Ende der Trainingswoche fest?
Aufmerksamkeit:
Es gelingt meiner Tochter schon viel besser, mit der Aufmerksamkeit beim Thema zu bleiben.
Handschrift:
Die Handschrift ist nicht mehr wieder zu erkennen, klar und leserlich.
Rechtschreibung:
- Viele Regeln kann sie bereits selbständig anwenden,
- abgespeicherte Worte schreibt sie nun korrekt,
- erkennt die Wortarten besser.
Lesen:
Das Lesen wurde nur kurz angerissen in der Trainingswoche.
Selbstbewusstsein:
Das Selbstbewusstsein hat sich deutlich verbessert.
Welche Erfahrungen sammelten Sie die ersten Wochen nach der Trainingswoche?
Es war kein Problem den Anfang des häuslichen Trainings zu meistern, meine Tochter hat es zum Teil sogar selbst eingefordert. Sie selbst sagt: „Worte abspeichern macht mir richtig Spaß!“
Den Lehrern fällt spontan die deutlich klarere Handschrift auf, z. T. wurde mir berichtet, dass meine Tochter langsam „wacher“ wird. Sie liest nun gerne vor, was sie bisher vermieden hat (vor der Klasse).
Es hat den Anschein, dass meine Tochter langsam ausgeglichener wird, auch zu Hause ist ihre Laune besser, die Wutattacken nehmen ab.
Würden Sie die VISUALIS® Trainingswoche anderen Betroffenen empfehlen?
Ein klares „ja“!
- Das Kind hat nach kurzer Zeit bereits deutliche Erfolgserlebnisse und gewinnt dadurch schnell (wieder) Vertrauen in seine Fähigkeiten!
- die Betreuung und Beratung geht über die Trainingswoche hinaus (Telefonate, Nachbesprechung, Abgabe der Diktate), man wird nicht „alleine gelassen“!
- die Eltern werden mit einbezogen und mental gestärkt, so dass sie ihrem Kind eine optimale Stütze sein können.
Gleiche Mutter: Feedback 14 Wochen nach der Trainingswoche:
Wie beurteilen Sie das Eltern-Kompetenztraining während der Woche?
Das Eltern-Kompetenztraining während der Woche hat mir sehr viel gebracht.
Mein „Blick auf´s Kind“ hat sich geschärft.
Auf „Fallen“, in die man beim Üben mit seinem Kind fallen kann, wurde ich hingewiesen und ich erhielt kompetente Anleitung und Unterstützung bei der ersten Umsetzung des Trainings mit meiner Tochter.
Ich habe mich dabei immer verstanden gefühlt.
Auch meine Fragen wurden kompetent und geduldig beantwortet.
Mutter eines 12,7-Jährigen (6. Klasse, Realschule) 2 Tage nach der Trainingswoche eine email…
Auch uns hat die Woche sehr gut gefallen und ich bin sehr angetan von Ihrer Methode. Vielen Dank noch mal für alles!
Gleiche Mutter von inzwischen 12,10-Jährigem (Anfang 7. Klasse)
Telefonat 3 Monate nach der Trainingswoche
Rechtschreibung wollen wir natürlich auch weiter üben, klar, aber das läuft wirklich richtig toll!
Da hatte er in der Deutsch-Vergleichsarbeit jetzt Anfang 7. Klasse kaum Fehler!
Der neue Deutschlehrer wollte wissen, wo die Schüler jetzt stehen, welchen Wissensstand sie zu Satzzeichensetzung und Groß- und Kleinschreibung haben.
Er musste 2 kurze Fragen beantworten in eigenen Worten. Da hat er einmal „dises“ geschrieben und ein Nomen hat er klein statt groß geschrieben. Ansonsten war da alles richtig! Also was er geschrieben hat, war bis auf die 2 Fehler wirklich in Ordnung von der Rechtschreibung.
Und diesen in sich geschlossenen Text, wissen Sie, wo überhaupt keine Lücke war zwischen den Wörtern, hintereinander weg geschrieben… Da hatte er die Groß- und Kleinschreibung perfekt raus gehabt! Das war ja alles in Großbuch-staben. Das löste er mit vollen 10 Punkten! Mein Kommentar, Frau Rackur: Gigantisch, super, toll! (Mutter lacht glücklich und froh.)
Vor allen Dingen wie ich das gesehen habe … ich meine das waren 29 Kinder und er ist bei den Besten 8! Und wenn ich mir den Notenschnitt angucke: zwei Schüler nur, die eine Zwei hatten, mit meinem Sohn dann 6 Schüler eine Drei…also der ganze Rest der Schüler:
Es fing mit 15 Schülern mit Note Vier an
und 6 Schüler hatten eine Fünf.
Also die Klassenarbeit ist insgesamt miserabel ausgefallen!
Und da ist der ganze Inhalt, den er bei Ihnen gelernt hat und zu Hause schön weiter geübt hat, der ist so haften geblieben, dass er zu solch einem Ergebnis in der Lage ist! Auch die Schrift war jetzt in der Arbeit deutlich besser!
Das hätte ich mir vor dem VISUALIS® Training wirklich nicht träumen lassen, das muss ich wirklich gestehen!
Und was ich Ihnen auch bei der Nachsorge noch gar nicht gesagt hatte:
Das Gigantische ist, dass es MIR auch einen Riesenspaß macht!
Ich arbeite sowieso gerne mit Worten und Texten. Schon immer auch in der Schule war meine Favoriten Deutsch und Sprachen halt. Und das macht mir so einen Spaß, diese Worte auch nach VISUALIS® zu analysieren und zu gucken.
Für mich ist das Lernen, außer dass ich ihn natürlich ein bisschen motivieren muss und antreiben muss, dass wir das dann auch immer wirklich machen, ist das für mich keine Belastung, weil es mir einfach selbst einen Riesenspaß macht!
Das muss ich mal ganz ehrlich sagen. Da sind wir bei der Nachsorge gar nicht dazu gekommen.
Es macht mir richtig Spaß zum Einen das Analysieren von Worten, weil mir eben Sprache und Worte unheimlich gut gefallen, noch mal dieses genau zu sehen:
- Wie wird es geschrieben?
- Warum wird es so geschrieben?
- Und noch mal die Herkunftsbedeutung zu klären.
Aber man muss sich ja auch das ganze Visualisprocedere verinnerlichen.
Natürlich kommt man auch mit seinem Kind in Kontakt, das finde ich auch schön! Das man halt intensiv zusammenarbeitet und dann auch eben gemeinsame Erfolgserlebnisse hat.
Denn… klar, es ist sein Erfolgserlebnis, aber es ist auch schön für mich zu sehen, dass sich die Arbeit gelohnt hat einfach, ja?
Meine Freude an der Arbeit schwappt natürlich mit meiner ganzen Begeisterung auch wieder zu meinem Sohn über.
Ich merke auch, dass MIR ganz viel Sachen neu bewusst werden bei den Worten.
Ich bin gut in Rechtschreibung, ich habe da keine Probleme, mir fiel das schon immer auch als Kind leicht.
Aber trotzdem: Ich habe jetzt ganz oft Aha-Erlebnisse!
Aha! Okay, ja stimmt! So ist das immer! Das fällt mir erst im Nachhinein dann auf.
Wenn ich das wirklich so mit ihm dann bearbeite! Also mir…muss ich sagen… macht es sehr viel Spaß.
Es ist natürlich klar: Man muss es in seinen Alltag integrieren. Und manchmal ist es auch viel einfach, wenn es auch noch gemacht werden muss. Aber wir empfinden das jetzt nicht als ehm…schlimm.
Zu Ihren schriftlichen Feedbacks zu unserer Wochenpost an Visualis:
Erst mal finde ich es große Klasse, dass Sie sich so wahnsinnig viel Mühe und Arbeit machen. Also das sind ja immer mehrere Seiten Feedback an uns, die da entstehen und das finde ich absolut überhaupt nicht selbstverständlich. Also insofern finde ich das …großes Kompliment!
Ich finde es persönlich für mich halt auch hilfreich, wenn man doch noch manch-mal unsicher wird:
- Macht man es richtig?
- Macht man es nicht richtig?
Was mir auch unheimlich gut getan hat, dass Sie gesagt haben:
Ach, wir trennen schon so sicher, da brauchen Sie die Blätter mit der Silbentrennung nicht mehr mit einzureichen! Das fand ich auch sehr schön.
Das ist so ein Beweis dafür, dass man doch auf der richtigen Spur ist.
Das gibt einem ganz viel Sicherheit.
Und auch doch noch mal so der Hinweis, der eine oder andere, wo man denkt:
- Oh Mann, das hast du schon lange nicht mehr gemacht! Oder:
- Das müsstest Du mal wieder machen.
Das haben wir jetzt auch umgesetzt, wie Sie das gesagt haben.
Also ich finde die Feedbacks machen es einfach runder, um noch mal so eine Bestätigung für einen selbst zu bekommen, dass man sieht: Okay, es läuft in die richtige Richtung und ist nicht völlig daneben.
Das könnte ja auch passieren, dass man es völlig falsch macht und dann 3 Monate später erst merkt bei der ersten Nachsorge.
Oh Gott, hast ja alles falsch gemacht!
Dazu dienen die auch, dass man einfach merkt: Okay es läuft gut so! Es läuft richtig so. Es wird auch von Ihnen noch mal gewürdigt, was ich mit dem Kind trainiert habe. Das stärkt mich auch.
Es ist auch für meinen Sohn so speziell…wir gehen es immer noch mal…
ich lese mir Ihr Feedback meistens erst mal alleine durch, um zu wissen: War das so in Ordnung und dies und das und jenes?
Es hat mich natürlich auch interessiert, was Sie über die Arbeiten, die wir mitgeschickt haben, sagen.
Und dann sind wir Ihre vier Seiten schriftliches Feedback aber auch noch mal zusammen durchgegangen, speziell halt die Stellen, die Sie für ihn angemarkert hatten.
Und dann war er natürlich superglücklich, dass er da so gelobt wird.
Das motiviert halt auch ungemein, weiter zu machen! Ich meine, wenn man immer nur irgendwelche Negativbotschaften bekommt, dann motiviert es halt nicht.
Und für meinen Sohn ist es halt noch mal eine Zweite Meinung. Ich lobe jetzt auch ganz viel. Aber es lobt auch noch jemand anderes! Das heißt also: Da muss ja was Wahres dran sein.
Wenn es immer die Mama macht, da schleift sich das vielleicht auch so ein bisschen ab.
Aber wenn das auch noch mal jemand Drittes macht, dann ist das etwas anderes!
Also er kam heute auch wirklich mit der Arbeit richtig glücklich aus der Schule und sagte: Mama, guck mal, ich bin hier…und ich hab… also ganz ganz happy!
In mir als Mutter löste es einfach totales Glücksgefühl aus.
Also ich hätte mir das nicht träumen lassen, dass wir ich sage mal auch…in relativ kurzer Zeit da hinkommen, ja?
Also mir war klar, dass es mit Sicherheit besser wird, sonst hätten wir es auch nicht gemacht, wenn wir da nicht dahinter gestanden hätten und überzeugt gewesen wären.
Aber dass es wirklich innerhalb so kurzer Zeit…es war ja wirklich im Grunde genommen schon nach den ersten Arbeiten, die danach geschrieben wurden die Verbesserung zu sehen.
Diese Vergleichsarbeit war ja jetzt nicht die erste. Es war ja schon vorher auch besser. Und das ist natürlich eine unglaubliche…ja ein unglaubliches Glücksgefühl und auch …ja eine Bestätigung, dass man es richtig gemacht hat.
Weil man doch immer denkt: Na ja…und hm…und hoffentlich wird das alles so.
Und es ist natürlich auch viel Mühe und Arbeit.
Und man muss dann auch öfter mal das Kind motivieren: Jetzt komm! Und auf! Du schaffst es! Wir machen…
Es gibt mit Sicherheit Kinder, die da viel schwieriger sind.
Er macht es dann schon.
Nur manchmal…dann will er lieber mit seinem Freund spielen und dies und das…ich muss immer so die Nische finden, wo wir es doch noch reinpacken.
Man will es ja auch nicht schleifen lassen.
Abends vom Tischtennis wurde er von meinem Mann abgeholt und da hat er gleich im Auto gesagt: Du Papa, wir müssen aber noch lesen und Vokabeln abfragen!
Ich will jetzt auch noch mal ein Gespräch mit dem Deutschlehrer suchen und ihm sagen, was wir da gemacht haben.
Mein Mann war auch super begeistert und stolz.
Er konnte es kaum glauben, dass innerhalb kürzester Zeit da solche Erfolge zu erzielen sind. Er ist auch unheimlich glücklich, dass ich ihn auf die Idee gebracht habe, weil ich hatte ja von Ihnen durch eine andere Mutter gehört, dass wir überhaupt auf Sie gekommen sind und dass es jetzt einfach runder läuft. Er ist darüber total stolz und glücklich drüber. Er ist natürlich auch stolz, dass ich es durchhalte…oder dass wir Beide es durchhalten.
Es ist ja nicht immer einfach. Mein Mann ist natürlich davon total begeistert, auch von der Arbeit. Das Schriftbild ist ihm auch sofort aufgefallen, wie toll das geworden ist.
Also nicht nur die Fehler, sondern auch das Schriftbild. Er sagte: „Mensch, das kann man ja jetzt endlich mal lesen!“ Das konnte man ja vorher wirklich…man musste sich schon Mühe geben, das alles zu entziffern. Das gelingt ihm ja jetzt auch ohne Mühe. Ich glaube nicht, dass er jetzt da wunderbar langsam in der Arbeit geschrieben hat. Ich habe ihn auch noch mal gefragt: „Hast du denn jetzt wirlich explizit an die Regeln gedacht, die wir so durchgegangen sind?“ Weil mich das einfach mal interessiert hat, wie hat er das jetzt eigentlich geschafft hat. Und da sagte er mir: “Mama, ich mache das schon automatisch!“ Er hat an die Wortanalyse gedacht, weil ich finde die unheimlich hilfreich! Ich selbst jetzt.
Er hat es sich vielleicht schon wirklich ein Stück weit automatisiert. Ich denke mir, dass man das Jahr über dran bleiben muss, weil es auch leicht wieder verlernt wird. Es ist erstaunlich, dass es sich doch auch relativ schnell einspielt.
Mutter einer 13,3-jährigen Tochter (nach der 7. Klasse Realschule)
Sie hatte in Deutsch noch nie eine andere Note geschrieben als eine „Sechs“… (TW: November 2011):
1. Welche Schwierigkeiten im Schreiben / Handschrift / Lesen / Aufmerksamkeit hat Ihr Kind bisher?
Schreiben: Schwierigkeiten bei Groß- und Kleinschreibung – keine Erkennung der Wortarten, keine klaren Satzstrukturen – Punkte, Kommas werden ausgelassen – der Aufsatz wirkt dadurch sehr unübersichtlich, Rechtschreibregeln können beim Schreiben nicht angewandt werden.
Handschrift: fängt den Buchstaben anstatt oben zu beginnen, unten an, die Buchstaben werden teilweise vertauscht (b – d), kann Linien nicht einhalten.
Lesen: Satzzeichen werden nicht beachtet, Endungen werden falsch gelesen (ein – eine – einer…), der Zuhörer versteht den Sinn oft selber nicht, da der Lesetext abgehackt wirkt, kann ein Wort nicht in Silben trennen.
2. Gründe für VISUALIS®
Garantie für null Fehler im Diktat, Verbesserung der Handschrift, garantiertes Erlernen der Silbentrennung, man bekommt als Mutter die VISUALIS® –Methode auch vermittelt, d.h. man weiß, was in der Stunde überhaupt passiert.
3. Entwicklung während der Trainingswoche
Die Buchstaben neu zu erlernen, hat unserer Tochter sehr gut gefallen und ab dem ersten geschriebenen Diktat (am Ende der Woche) hat sie sich riesig gefreut und war komplett überzeugt, dass es für sie die richtige Methode ist, Schreiben und Lesen zu lernen.
4. Welche Aussagen während der Trainings-Woche kamen von Ihrem Kind?
Zum ersten Mal verstehe ich die Buchstaben.
Ich hätte nie gedacht, dass ich so viel Lernen durchhalte.
Zum ersten Mal lese ich die Straßenschilder.
Die Buchstaben tanzen nicht mehr, sie liegen auf einer Linie.
Ich lese in der Schule mit, wenn einer vorliest.
5. Ergebnisse
Aufmerksamkeit: Ihre Aufmerksamkeit war schon immer ganz in Ordnung. Sie hat aber gelernt, dass sie durch Zentrieren ihre Unsicherheit beim Schreiben abschalten kann.
Handschrift: Die Schrift hat sich deutlich verbessert. Sie hält die Linien ein. Sie hält den Stift richtig in der Hand. Die Buchstaben fliegen nicht.
Rechtschreibung: Unsere Tochter ist für das Schreiben neu sensibilisiert. Sie schreibt nicht einfach drauf los, sondern versucht die VISUALIS® Regeln anzuwenden. Das klappt schon sehr oft.
Lesen: Das Lesen hört sich flüssiger an. Durch die Silbentrennung können auch schwierige neue Wörter erlesen werden, muss aber noch mehr geübt werden.
Selbstbewusstsein: Unsere Tochter geht selbstbewusster in die Schule, da sie beim Lesen und Schreiben besser mitkommt.
6. Erstgespräch
Das LRL-FAP war sehr interessant; die Analyse der Fehler ist sehr wichtig und wertvoll. Außerdem hat man auch gegenüber der Schule was in der Hand, um zu argumentieren.
7. Wie beurteilen Sie das Eltern-Kompetenztraining in der Trainingswoche?
Die Trainingswoche war für mich sehr interessant, ich habe selber sehr viel dazu gelernt.
Für mich war wichtig, eine Methode zu erlernen, wie ich mit meiner Tochter erfolgreich üben kann.
Da die bisherigen Übungsmethoden nichts gebracht haben, war ich schon sehr froh, das lernen zu können.
Die Buchstaben neu zu lernen fand ich sehr gut, ich denke, dass dieser Aufbau für diese Kinder wichtig ist.
Außerdem war ich total erstaunt, dass unsere Tochter nach einer Woche in der Lage war, Wörter in Silben zu trennen, obwohl mir bei einem LRS-Institut gesagt wurde, dass es für Silbentrennung keine Regel gibt.
8. Wie empfanden/beurteilen Sie die abschließenden schriftlichen VISUALIS® Instruktionen?
Die abschließenden Gespräche und Instruktionen sind hilfreich, das Erlernte nachher umzusetzen. Ebenso das Handbuch/Instruktionen – man kann immer nachschauen und sich eine Regel ins Gedächtnis rufen. Auch die Übungsblätter sind sehr gut – es gibt genug Möglichkeiten VISUALIS® zu trainieren.
9. Welche Erfahrungen sammelten Sie die ersten Wochen nach der VISUALIS® Trainingswoche (TW)?
Ich staune immer noch, wenn unsere Tochter Wörter richtig schreibt, die sie vorher falsch geschrieben hätte. Das Üben macht Spaß (außer wenn sie zickt!!…13,3 Jahre) und bis jetzt bin ich mit dem Fortschritt sehr zufrieden.
Allerdings fehlt unserer Tochter eine Bestätigung durch den Lehrer.
Es wäre schon schön gewesen, wenn sie von dieser Seite ein Lob gehört hätte.
Sogar ihre beste Freundin hat die schöne Handschrift bemerkt , obwohl diese nicht in die selbe Klasse geht, sondern auf das Gymnasium: „Cool, so schön möchte ich auch schreiben können!“
10. Würden Sie die VISUALIS® TW anderen Betroffenen u. Eltern für sich selbst/für ihr Kind empfehlen? Warum?
Ich kann VISUALIS jedem empfehlen, da es DIE Methode ist, Schreiben und Lesen zu lernen.
Die Bereitschaft, mit seinem Kind zu lernen, sollte allerdings vorhanden sein. Ohne wöchentliches Üben geht es nicht.
Aber das macht auch sehr viel Spaß, die Erfolge sprechen für sich.
Das Kind macht auch gut mit, weil es weiß, dass die Methode was bringt. Das war früher nicht der Fall.
Das Kind wird mit der Zeit immer sicherer, das zu sehen ist schön.
Mutter einer 13,3-jährigen Tochter nach der 7. Klasse Realschule Feedback nach einem Jahr schriftliche Nachsorge durch Frau Rackur (TW: November 2011):
Was uns ganz besonders freut, ist das Ergebnis der ersten Deutscharbeit von unserer Tochter im E-Kurs: Eine 2 und dabei nur 6 Rechtschreibfehler auf 4 Seiten, von denen sie beim Durchlesen zu Hause sagte: Na ja, bis auf einen Fehler waren das alles Flüchtigkeitsfehler, die ich beim Korrigieren sofort gefunden hätte – es fehlt nur leider ein bisschen Zeit.
Die Wörter haben wir dann zu Hause zur Sicherheit aber trotzdem noch mal abgespeichert.
Dein Feedback hat uns
- immer wieder motiviert, weiter zu machen
- gezeigt, wo wir schon Fortschritte gemacht haben
- unsere Tochter zum Training motiviert, auch wenn sie mal keine Lust hatte – sie wollte dich nicht enttäuschen!
- kleine Unsicherheiten sofort mit neuen Übungsideen gefestigt
- Ideen für das weitere Training gegeben
Vielen Dank noch einmal für deinen Einsatz und dein Engagement. Wir haben uns bemüht, das Gelernte auch immer mehr in die Praxis zu übernehmen, so dass wir inzwischen einen guten Stand erreicht haben.
Mutter von 13,3-Jähriger (7. Klasse Gesamtschule)
zur 1. Nachsorge, 4 Wochen nach der TW, am Ende des 1. Halbjahres der 7. Klasse
Welche Schwierigkeiten im Schreiben/Handschrift/Lesen/Aufmerksamkeit hat Ihr Kind bisher?
Unsaubere Handschrift und sehr viele Fehler, insbesondere bei freien Texten.
Schwierigkeiten insbesondere beim Lesen von Fremdwörtern.
Welche Gründe überzeugten Sie, sich selbst/Ihrem Kind durch die 40-Std. VISUALIS® Trainingswoche Unterstützung geben zu lassen?
Warum haben Sie sich dafür entschieden?
Ich habe schon sehr früh festgestellt, dass meine Tochter ein visueller Mensch ist, Nachdem in der 7. Klasse die Probleme immer noch nicht weniger wurden, habe ich nach Lösungsmöglichkeiten gesucht. Der visuelle Ansatz der VISUALIS® Methode hat mir sehr gut gefallen.
Wie hat die Jugendliche sich im Laufe der VISUALIS® Trainingswoche entwickelt?
Meine Tochter hat es gelernt, ihre Buchstaben so zu schreiben, dass sie sehr gut leserlich waren. Außerdem hat sie eine sehr gute Konzentrationsfähigkeit erlernt.
Sie konnte durch die Abspeichermethode hinterher alle Wörter richtig schreiben. Ich selber habe die „Pilotsprache“ gelernt und viele Ideen mitgenommen, um meine Tochter unterstützen zu können.
Welche Aussagen kamen während der VISUALIS® Trainingswoche von Ihrem Kind?
Meine Tochter sagte, dass sie beim Zentrieren einen inneren Frieden verspüre. Ferner fand sie, dass es durch die Geschichten viel leichter war, sich Regeln zu merken. Ich selber war erstaunt, wie viele Regeln Frau Rackur-Bastian entwickelt hat, die in keinem Lehrbuch zu finden sind.
Welche Ergebnisse stellten Sie am Ende der Trainingswoche fest?
Aufmerksamkeit:
Die Aufmerksamkeit hat sich deutlich erhöht.
Handschrift:
Viel ordentlicher geworden, wen meine Tochter sich Zeit lässt.
Rechtschreibung:
Zum ersten Mal sieht meine Tochter ihre Fehler selber. Dadurch kann sie diese auch korrigieren.
Lesen:
Es ist eine Anstrengung für meine Tochter, so langsam zu lesen. Sie schafft es damit jedoch, viel mehr Betonung und Spannung in die Texte zu bringen.
Selbstbewusstsein: (wurde von Schülern u. Lehrern gemobbt..)
Hat sich leider noch nicht so sehr verbessert. Aber wir arbeiten weiter daran.
Wie empfanden Sie das Erstgespräch mit der Auswertung des Ergebnisses des VISUALIS® LRL-FAP (Lese-Rechtschreib-Legasthenie Fehler-Analyse-Profil)?
Es war sehr interessant zu sehen, wodurch die Fehler entstehen (viele bildlose Wörter hintereinander). Das war mir bisher so nicht aufgefallen, Ich habe mich nur manchmal über die Fehler gewundert bei Wörtern, die meine Tochter richtig weiß.
Wie beurteilen Sie die Eltern-Beratung während dem Mutter-Kompetenztraining der Trainingswoche?
Die VISUALIS®-Methode ist auf jeden Fall eine echte Hilfe. Man entwickelt sehr schnell auch Geschichten zu anderen Lernbereichen, so dass diese auch viel leichter zu lernen sind. Außerdem habe ich die Probleme von sehr ausgeprägt visuellen Menschen kennengelernt.
Wie empfanden Sie das abschließende VISUALIS® Eltern Einweisungsgespräch und die schriftlichen Instruktionen?
Die Instruktionen sind sehr hilfreich, auch für das anschließende häusliche Training.
Welche Erfahrungen sammelten Sie die ersten Wochen nach der VISUALIS® Trainingswoche? (=TW)
De Klassenlehrerin unterstützt die Arbeit, da sie großes Interesse daran hat, das unsere Tochter auch richtig schreiben lernt. Wir dürfen auch ein Heft mit den Linien des 2. Schuljahres verwenden, damit unsere Tochter ihre ordentliche Handschrift auch bei Schularbeiten und Klassenarbeiten verwenden kann. Das häusliche Training läuft sehr gut auch wenn wir noch etwas mehr Zeit für das Abspeichern von Wörtern benötigen.
Würden Sie die VISUALIS® TW anderen Eltern für Ihr Kind empfehlen?
Die Eltern der Freundin unserer Tochter sind sehr gespannt, wie sich das Trainig bei unserer Tochter langfristig auswirkt. Se würden dann, angeregt durch unsere begeisterten Erzählungen, eventuell auch auf die Empfehlung hin ein VISUALIS® -Training erwägen.
Ich selber kann nur allen Mut machen, diesen Schritt mit ihrem Kind zu gehen.
Wer seinem Kind wirklich helfen will, bekommt hier ein sehr gutes Werkzeug dafür an die Hand.
Interview mit dieser Mutter und der Schülerin
(13,3-Jährige,7. Klasse Gesamtschule)
am Ende des 1. Halbjahres, bei 1. Nachsorge, 4 Wochen nach der TW
Schul-Fach „Darstellen und Gestalten“
Mutter: Für dieses Fach musste sie für eine Arbeit lernen, die 2 Tage nach dem VISUALIS® Training geschrieben wurde. Also 2 Tage danach. Dann haben wir das Arbeitsblatt mitgenommen und haben das hier gelernt… noch in den VISUALIS® Pausen gelernt, die wir hier hatten.
Und dann sind wir hingegangen und haben natürlich versucht, möglichst viele Bilder draus zu basteln! Bei den Maschinen haben wir halt erfunden:
Stell’ dir ein Zahnrad vor, da greift ein Rad in das andere und so…
Anhand dieser Methode hat meine Tochter das so gut gelernt, dass sie in dieser Arbeit eine glatte… EINS PLUS geschrieben hat! (fröhliches Lachen von Mutter und Tochter.)
Schülerin: 33 von 33 Punkten!
Mutter: Die Lehrerin hat „Super!“ drunter geschrieben.
Schülerin: Insgesamt gab es nur vier EINSEN!
Mutter: Sie hat ja diese Arbeit nachgeschrieben. Die anderen haben das vorher in der Woche geschrieben, wo sie nicht da war.
Schülerin: Es gab 3x EINS PLUS und 1x EINS und es gab sogar eine SECHS!
Schülerin: Die Klassenlehrerin hat mir erlaubt, so ein 3-Linien Heft zu benutzen.
Sie meinte, wenn das hilft, dann soll ich das ruhig benutzen. Und als ich das zum ersten Mal benutzt habe, meinte sie: „Wow! Das ist aber eine schöne Schrift!“
Und meine Freundin, die hat das auch gemeint. Die sitzt jetzt neben mir!
Häusliche Arbeit.
Mutter: Wir machen das mit den VISUALIS® Schritten jetzt wirklich nur noch bei Worten, wo meine Tochter nicht weiß, wie die geschrieben werden. Ansonsten lassen wir es sein mit den Schritten. Es läuft so!
Mutter: Bei dem Fremdwörterdiktat haben wir noch 3 ganze Wörter abgespeichert von 30.
Auch bei einem Weihnachtstext haben wir nur so 4 – 5 Wörter abgespeichert mit der VISUALIS® Methode; alle anderen Wörter hatte sie auch so schon sicher abrufen können.
Mutter von 14,2 Jährigem (8. Klasse Realschule)
1 ½ Jahre nach der VISUALIS® Trainingswoche (=TW)
und nach dem VISUALIS® Zusatztraining „Fremdsprachen“
Hallo Frau Rackur-Bastian, vielen Dank für den 2. Rundbrief, Sie haben mich motiviert mit meinem Sohn (14,2 Jahre) etwas in den Ferien zu tun.
Noch kurz etwas zu unserem Sohn:
Das letzte Halbjahr war für unseren Sohn erfolgreich. Er hat den Deutschkurs halten können und in seinem letzten Aufsatz, einer Argumentation, immerhin eine drei geschrieben. Dabei hatte er in der Rechtschreibung von zehn erreichbaren Punkten neun Punkte erreicht.
In Englisch hat er sich von einer vier auf eine zwei hochgerappelt. Da können wir froh und dankbar sein. Aber das letzte Halbjahr war auch ein Kampf.
Es gab etliche Gespräche mit Lehrern und etliche Gespräche auch bei uns zu Hause. Ich hoffe es geht im nächsten Halbjahr für ihn so weiter. Wenn er will, dann kann er auch.
So jetzt wünsche ich Ihnen erholsame Feiertage und einen guten Start in 2012.
Viele liebe Grüße
Mutter eines 11-Jährigen (wiederholt seine 4. Klasse, seit 1 ½ Jahren Sprachheilschule)
Welche Schwierigkeiten hat Ihr Kind bisher?
Mein Sohn hat trotz Wiederholung der Klasse 4 und Versetzung zur Sprachheilschule keine merkbaren Verbesserungen im Lesen und Schreiben erreichen können. Besonders seine Lesefähigkeiten sind sehr schlecht.
Welche Gründe überzeugten Sie, Ihrem Kind durch die VISUALIS® Trainingswoche Unterstützung geben zu lassen?
Die immer größer werdende Diskrepanz zwischen Allgemeinbildung und NICHT-LESEN-KÖNNEN werden für meinen Sohn immer unerträglicher. Seit seiner Einschulung haben wir bereits von Logopädie, LRS-Therapie, Paukenröhrchen setzen lassen wg. besseren Hörens, Homöopathie, Hörgerät für Schule beantragen uvm. unternommen. Nun schien der Hinweis auf Visualis – als NEUER WEG – eine neue Chance für ihn zu sein.
Wie haben Sie/das Kind sich im Laufe der VISUALIS® Trainingswoche entwickelt?
Welche Veränderungen konnten Sie im Laufe der Woche beobachten?
Er startete sehr motiviert in die Woche. Er hat nach dem Buchstaben-Kneten und Buchstaben-Besprechen eine wesentliche besser Aussprache entwickeln können, auch veränderte sich die Schrift deutlich, wurde lesbarer.
Welche Aussagen kamen während der Trainingswoche von Ihrem Kind?
Über die langen Trainingstage: Was sein muss, muss sein!
Welche Ergebnisse stellten Sie am Ende der Trainingswoche fest?
Aufmerksamkeit:
Als Mutter war ich hocherstaunt, dass mein „hibbeliges“ Kind tatsächlich von 8.30 Uhr bis 18.30 Uhr konzentriert arbeiten konnte und die nur einmal gehörten Regeln als Geschichte schon haften blieben. Die Mittagspausen von 13-15 Uhr haben auch sehr geholfen, sich wieder zu konzentrieren.
Handschrift:
Es ist schön, die Schrift seines Kindes lesen zu können…traurig die Erkenntnis, dass ihm einige Buchstaben fast fremd waren.
Rechtschreibung:
Es gibt einen Weg auch für meinen Sohn in der Rechtschreibung sicher zu werden. Dank der Regeln, ergibt nun vieles einen Sinn für ihn.
Lesen:
Er kann lesen, sofern die Lesezeile richtig für ihn vorbereitet ist… eine wichtige Erkenntnis für ihn!
Selbstbewusstsein:
Während der Trainingswoche durchlief er alle Höhen und Tiefen. Insgesamt überwiegt am Ende das Wissen: „Ich kann es schaffen!“
Mutter eines 13-Jährigen (6. Klasse , seit 3 Jahren Sonderschule)
Im Informationsgespräch mit Frau Rackur-Bastian kamen mir die Tränen…
Es war soo klar für mich, dass ich in Tränen ausgebrochen bin, weil ich nur ansatzweise nachempfinden kann, was im Menschen vorgeht, der nicht verstanden wird; die Welt ganz anders sieht.
Ich fühlte mich als Mutter verstanden!…also auf allen Ebenen! Erst einmal, wie schwierig es ist für die Eltern, für die Familie, was da für Spannungen auftreten. Dann, ich konnte mein Kind besser verstehen, wie er die Welt mit seinen Augen sieht, wie er die Welt empfindet, was er durch das Wort erfährt…oder auch nicht!
Das ihm manchmal dann auch Aussagen völlig unklar sind, das konnte ich dann besser verstehen. Und dass ich dann ihm gegenüber auch oft ungerecht war.
Wir haben eigentlich aneinander vorbeigeredet. Ich habe dann verstanden, er kann es gar nicht verstehen, weil er die Visualisierung eigentlich noch dazu braucht dafür.
Mein Sohn dachte immer: Er liegt falsch. Er ist blöd oder dumm oder irgendwie so ein körperliches Leiden, krank oder sonst was. Und nachdem er sein Lernwerkzeug für Verwirrung hatte, da hat er plötzlich gemerkt, dass er eine vollwertige Persönlichkeit ist, das war für ihn die Lösung, wie Auflösung! Nicht von außen irgendein Medikament, eine Außensteuerung, sondern eine Selbststeuerung ist möglich, das jeder das in der Hand behält.
Ich habe diesbezüglich gar nicht groß einen Arzt aufgesucht. Hier und da bei einem normalen Arzt, wenn ich das Thema angesprochen habe, kommt sofort Ritalin. Und das wollte ich nie!
In der letzten Zeit, als ich mir dann gar nicht mehr zu helfen wusste, verzweifelt war, weil er jetzt auch pubertiert, da ist das mit dem Selbstbewusstsein auch noch mal so eine Fragestellung gewesen, da wurde es also immer heftiger.
Da dachte ich dann, na gut, wenn jetzt gar nichts mehr geht, dann Ritalin, aber … dann habe ich immer noch gezögert.
Und dann: innerhalb von Tagen war es im Visualis-Training dann auch aufgelöst, nachdem er hier war! Von Tagen! Dann war es überhaupt nicht mehr eine Überlegung nachdem er lernte, wie er mit seinem Lernwerkzeug aus der Verwirrung geht.
Nach seiner Übung zur Auflösung von Verwirrung und Übung zum direkten Stresssabbau – wo er seine Kopfschmerzen wegbekommen hatte – hatte ich am ersten Tag den Eindruck, dass er zum ersten Mal Selbstbewußtsein hatte…aus sich selbst heraus, ohne dass ihm irgendjemand etwas sagen musste.
Oder ich habe ihn immer versucht, aufzubauen und das war völlig zwecklos. Er brauchte etwas, womit er selber umgehen kann. Er hat es in sich selbst gefunden! Und da brauchen wir jetzt gar nicht mehr das Ritalin.
Ich habe das Gefühl, je öfter er diese positiven Erfahrungen macht! Ich mache die Übung zur Auflösung von Verwirrung auch gerne über das Lesen, weil das auch mir am leichtesten fällt, um so stärker wird sein Selbstbewusstsein. Schritt-für-Schritt umso weniger ADS, umso weniger Zerstreutheit ist bei ihm da. Ich habe das Gefühl das gehört zusammen. Er ist in sich angekommen durch diese Übung zur Auflösung von Verwirrung.
Dadurch dass er diese innere Sicherheit wieder hat, war irgendwo im Körper auch gleichzeitig alles sortiert und das war bei einem befreundeten Jungen mit Ritalin eben nicht so! So habe ich es empfunden, ich kann nur sagen, was ich erspürt habe, von der Beobachtung her.
Und bei meinem Sohn das innere Sicherheitsgefühl, das sich in ihm ausbreitete, er war von Kopf bis Fuß auch einfach ganz anders aufrecht, weil ich das auch so empfinde. Und die fehlt den Kindern mit Ritalin.
Ich habe bei meinem Sohn nach 13 Jahren wirklich das erste Mal festgestellt, dass er sich selbst gefunden hat, in sich und das ist ganz wichtig, diese innerliche körperliche Sicherheit. Und damit ist die Gefahr sehr viel geringer, mal in solche Gruppierungen hineinzugeraten, wo man fremdbestimmt wird. Weil die wissen dann, was mit ihnen ist, wo sie zu Hause sind, wenn sie sich wieder in sich sammeln können, wie sie zur Ruhe kommen, das ist wichtig.
Das war für meinen Sohn die tollste Erfahrung!
Als wir dann im Auto waren und es hat alles im Körper gestimmt.
Es kann doch nicht sein, dass nach der Visualis Methode mein Sohn nach 13 Jahren innerhalb weniger Stunden in sich war und plötzlich im Körper das Gefühl hatte:
Er weiss jetzt, dass alles in ihm richtig ist und dass er vollkommen richtig ist, dass er nicht krank ist, das weiss er jetzt!
So habe ich es selbst empfunden, als ich ihm am ersten Tag nachmittags gegenüber stand.
Ich hatte das Gefühl, ich habe eine vollwertige Persönlichkeit mir gegenüber.
Jetzt ist er da!
Ein Kind mit dieser eigenen körperlichen Sicherheit und Ruhe ist viel reicher als andere Kinder, viel selbstbewusster! Diese Kinder können diese Sicherheit immer anwenden wenn sie Buchstaben richtig schreiben und lesen müssen und aber auch ihre tolle Rundumwahrnehmung lassen, wenn sie was kreativ, etwas in ihrer Vorstellung machen wollen. Sie spüren in welchem Wahrnehmungszustand sie gerade sind.
Diese Kinder haben meistens sehr viel mehr Phantasie als andere, sowieso!
Mutter eines 10,4-Jährigen (TW: Ende 2. Halbjahr, 5. Klasse Gymnasium) Feedback nach der Trainingswoche (TW: April 2015):
Welche Schwierigkeiten im Schreiben/Handschrift/Lesen/Aufmerksamkeit hat Ihr Kind bisher?
Er schreibt schnell und huddelig, will undeutliche Erwachsenenschrift schreiben.
Kann nicht lange bei einer (für ihn uninteressanten) Sache bleiben.
Macht Nebenaktivitäten.
Liest zu schnell, lässt Wörter aus, konstruiert sich neue Wörter, setzt immer wieder neu an.
Kann Regeln aufsagen, wendet sie aber im Diktat nicht an.
Welche Gründe überzeugten Sie, Ihrem Kind durch seine 60-Std. VISUALIS® Trainingswoche Unterstützung geben zu lassen?
Warum haben Sie sich dafür entschieden?
Kenne zwei Familien, die positiv berichteten und total begeistert waren.
Ich wollte dabei sein und mitbekommen, was das Kind lernt und selber Anleitung für häusliches Lernen bekommen.
Wollte schnellen Erfolg.
Weil in der Methode alle Sinne angesprochen werden.
Wie hat das Kind sich im Laufe der VISUALIS® Trainingswoche entwickelt?
Welche Veränderungen konnten Sie im Laufe der Woche beobachten?
Kind wertschätzt meine Unterstützung mehr.
Ich kenne auch die Regeln.
Welche Aussagen kamen während der VISUALIS® Trainingswoche von Ihrem Kind?
„Das ist anstrengend!“
„Ich fühle mich sicherer beim Schreiben.“
„Ich hätte nicht geglaubt, dass ich 8 Stunden pro Tag durchhalte!“
Welche Ergebnisse stellten Sie am Ende der Trainingswoche fest?
Aufmerksamkeit
Kommt noch –
Handschrift
Schöner.
Rechtschreibung
Er kann Fehler selber erkennen.
Mir selber kommen plötzlich Regeln in den Sinn.
Lesen
Kommt noch –
Selbstbewusstsein
Ist ungebrochen.
Wie empfanden Sie das Erstgespräch mit dem VISUALIS® LRL-FAP (= Lese-Rechtschreib-Legasthenie Fehler-Analyse-Profil)?
Wie beurteilen Sie das paralelle 60-Stunden Mutter-Kompetenz-Training während der der Trainingswoche?
Frau Rackur strahlt Kompetenz und Begeisterung für ihre Sache aus.
Habe mein Kind erstmals in einer so langen Konzentrationsphase erlebt.
Sehe meine Art der Zusammenarbeit mit dem Kind bestätigt.
Wie empfanden Sie das abschließende VISUALIS® Eltern Einweisungsgespräch und die schriftlichen Instruktionen?
Gut aufgearbeitet, strukturiert. Sehr detailliert.
Welche Erfahrungen sammelten Sie die ersten Wochen nach der VISUALIS® Trainingswoche (TW)?
Kommt noch –
Würden Sie die VISUALIS® TW anderen Betroffenen/Eltern für ihr Kind empfehlen? Warum? Auf jeden Fall!!
Tolle einprägsame Regeln.
Kind bekommt von anderer Seite als der Mutter / Lehrer die Bedeutung steter Wiederholung beigebracht.
Schneller Erfolg in kurzer Zeit.
Frau Rackur bleibt ruhig, aber bestimmt, weist zur rechten Zeit zurecht – geht gut auf Kinder ein.
Mutter von 10,11-Jährigem (4. Klasse International School, zur 1. Nachsorge, 4 Wochen nach der TW, am Ende des 4. Schuljahres)
Welche Schwierigkeiten im Schreiben/Handschrift/Lesen/Aufmerksamkeit hat Ihr Kind bisher?
Mein Sohn hat große Schwierigkeiten sich zu konzentrieren und ganz massive Probleme mit der Rechtschreibung. Durch seine Rechtschreibprobleme weigerte er sich bzw. hatte Angst vor dem Schreiben, er fühlte sich dadurch minderwertig und dumm, hatte kein Selbstbewusstsein.
Welche Gründe überzeugten Sie, sich selbst/Ihrem Kind durch die 40-Std. VISUALIS® Trainingswoche Unterstützung geben zu lassen?
Warum haben Sie sich dafür entschieden?
Mich hat überzeugt, daß ich mein Kind selbständig unterstützen kann und daß ich weiß was sein Wissensstand ist.
Es ist kein Legasthenietraining von dem ich nicht weiß, was mit meinem Kind erarbeitet wird, wie ich ihn unterstützen kann und das Gefühl habe es geht nicht voran da ich kein Vorankommen sehe und auch keine Verbesserung oder größere Schreibsicherheit bei meinem Kind sehen konnte.
Wie hat Ihr Kind sich im Laufe der VISUALIS® Trainingswoche entwickelt?
Welche Veränderungen konnten Sie im Laufe der Woche beobachten?
Es war ein sehr harter Kampf, mit vielen Höhen und Tiefen. Es wurde meinem Sohn sehr viel abverlangt, was bei seinen Konzentrationsschwierigkeiten manchmal wirklich nicht einfach war. Ich habe manchmal gedacht, wir schaffen es nie, aber wir haben es beide zusammen geschafft. Sowohl ich, als auch mein Sohn weiß, daß wir seine Rechtschreibung und auch seine Konzentration zusammen in den Griff bekommen werden, mit Kontinuität und Ausdauer werden wir die „Geister“ bekämpfen/bezwingen!
Welche Aussagen kamen während der VISUALIS® Trainingswoche von Ihrem Kind?
Mein Sohn hat zum ersten mal in seinem Leben gesagt, daß er sich ganz sicher ist keinen Fehler in einem Satz zu haben und stellte ganz erschrocken fest, daß er das noch nie zuvor gesagt hatte! Dieses neue Selbstvertrauen, das natürlich erst noch wachsen muß, tut ihm sehr gut. Er glaubt erstmals daran, daß auch er bald bei dauerhafter Übung ohne Fehler schreiben kann.
Welche Ergebnisse stellten Sie am Ende der Trainingswoche fest?
Aufmerksamkeit:
Der Anfang ist gemacht, wir sind auf einem guten Weg, aber es ist noch viel Arbeit. Das Arbeiten wird besser, da er sich selbst kontrollieren kann.
Handschrift:
War bei uns nicht das Problem.
Rechtschreibung:
Von 62 Fehlern im Eingangsdiktat, nach 4 Tagen auf 0 Fehler ist schon sehr beeindruckend. Endlich mal ein sichtbarer Fortschritt.
Lesen:
Wir sind dabei…, kann dazu noch nichts sagen.
Selbstbewusstsein:
Durch die ersten richtig geschriebenen Wörter kommt auch sein verlorenes Selbstbewusstsein langsam zurück. Jeden Tag ein klein wenig mehr.
Wie empfanden Sie das Erstgespräch mit der Auswertung des Ergebnisses des VISUALIS® LRL-FAP
(Lese-Rechtschreib-Legasthenie Fehler-Analyse-Profil)
Ich habe zum ersten mal die ganzen Fehler die macht Sohn machte aufgelistet gesehen. Das war ein ziemlicher Schock, da mir zum ersten mal bewußt wurde, daß es fast nichts gab was er an Regeln in der Rechtschreibung beherrschte und keine Fehlerquelle ausgelassen hat.
Wie beurteilen Sie die Eltern-Beratung während dem Mutter-Kompetenztraining der Trainingswoche?
Im ersten Moment dachte ich, oh je, das schaffe ich nicht, zu viel Wissen und ich muß das ja alles an meinen Sohn richtig vermitteln können, damit unser Training zu Hause funktionieren kann, aber mittlerweile habe ich erste Übung und es wird von Tag zu Tag einfacher für mich an alles zu denken und meinem Sohn ein guter Lehrer zu sein.
Nach 5 Monaten:
Es ist schon so, dass man es sich fest vornehmen muss. Es ist immer wieder ein Kampf, das Training durchzuführen. Es ist nicht so, dass es Routine wird. Wir müssen permanent und kontinuierlich dran bleiben, aber es lohnt sich und die Beharrlichkeit zahlt sich auch aus!
Ich habe mit meinem Sohn listenweise die Englischvokabeln – eigentlich einen Grundwortschatz – erarbeitet, sodass er jetzt selbständig gut lesbare und verständliche Aufsätze schreiben kann.
Sodass für einen nicht deutschsprachigen Lehrer die vorher falsch geschriebenen Wörter auch zuordenbar und verständlich sind.
Zuvor hat er englische Wörter geschrieben, wie er die Buchstaben im Deutschen verstanden hatte und durch eine englische Aussprache der einzelnen Buchstaben war oft das Wort nicht zu erkennen. Als Beispiel das Wort „because“ und er schrieb „bekors“.
Wie empfanden Sie das abschließende VISUALIS® Eltern Einweisungsgespräch und die schriftlichen Instruktionen?
Im ersten Moment habe ich gedacht: „Ich schaffe das niemals“. Ich habe mich in den Unterlagen nicht zurechtgefunden und hatte nur Bauchschmerzen, weil ich dachte, wie soll das nur werden. Mittlerweile denke ich alles wird gut mit genügend Übung.
Nach 5 Monaten:
Mittlerweile ist es so, dass ich oft ganz schnell Texte für meinen Sohn vorbereite. Bei kurzem Überblick des Textes stelle ich fest, wo sich Schwierigkeiten für meinen Sohn verbergen werden und wir noch einmal gezielt darauf hinarbeiten können.
Mittlerweile sind die Techniken und auch Übungen in Fleisch und Blut übergegangen.
Meine anfängliche Unsicherheit und Bedenken haben sich als unbegründet erwiesen.
Welche Erfahrungen sammelten Sie die ersten Wochen nach der VISUALIS® Trainingswoche (TW)?
Ich kann es nicht in Noten ausdrücken, weil in dem Sinne keine Diktate geschrieben werden und die Rechtschreibung nicht bewertet wird. Allerdings hat mein Sohn nach den Sommerferien eine neue Deutschlehrerin bekommen. Und im Gesprächsaustausch zwischen der alten und neuen Lehrkraft wurde übermittelt, dass sich seine Rechtschreibung sehr starkt verbessert hat, allerdings nach wie vor noch verbesserungswürdig ist. Man merkt als Mutter aber auch, dass mein Sohn sicherer wird, gewisse Regeln verinnerlicht hat und man als Mutter selbst ruhiger wird, da man endlich das Gefühl hat, es verbessert sich etwas.
Würden Sie die VISUALIS® TW anderen Betroffenen/Eltern für sich selbst/für ihr Kind empfehlen? Warum?
Ich kann es allen Eltern nur empfehlen, die wirklich bereit sind, ihrem Kind persönlich zu helfen und dafür auch Verantwortung übernehmen wollen und nicht nur an ein Legasthenie-Institut die Verantwortung abzugeben.
Ich persönlich kann mittlerweile nachts wieder ruhig schlagen und habe nicht nur Bauchschmerzen, wenn ich weiß, mein Sohn muss etwas schriftlich darlegen. Ich bin ruhiger geworden und mir geht es wieder gut und meinem Mann. Uns geht es wieder besser, weil wir uns nicht ständig Gedanken machen müssen.
Ich habe es als Mutter selbst in der Hand, mein Kind voran zu bringen!
Gleiche Mutter von 10,11-Jährigem (5. Klasse International School, 4 Monate nach der TW, am Anfang des 5. Schuljahres)
Seine Deutschlehrerin sagte, dass sich innerhalb von kurzer Zeit sein Schriftbild wesentlich verbessert hat. Zum einen man seine Schrift auch lesen kann, auch wenn diese vereinfachte Deutschschrift sehr schwierig nach wie vor zu lesen ist Dass man also Riesenunterschied in sehr kurzer Zeit sehen würde und dass er mittlerweile richtig Spaß am Schreiben hat, wo er früher eigentlich immer nur an Vermeidungsstrategien gedacht hat. Und nie bereit war, überhaupt etwas zu Papier zu bringen und mittlerweile der Erste ist, der Lust und Spaß hat, einen freien Text zu schreiben.
Mein Mann und ich waren völlig erstaunt. Wir kennen das immer nur, dass uns gesagt wurde, dass unser Sohn vermeidet, Vermeidungsstrategien aufzeigt, bloß um nichts schriftlich zu machen. Und das war für uns ganz neu, als hätten wir ein anderes Kind!
Und wir haben uns als Eltern daraufhin so angeguckt, dass die Lehrerin schon ganz verdutzt war und dachte, sie hätte jetzt etwas Falsches gesagt, der Meinung war, sie hätte jetzt etwas Verkehrtes gesagt, weil wir so erstaunt waren, weil wir diese Aussage noch nie in unserem Leben gehört hatten!
Mutter von 11-Jähriger (5. Klasse Gymnasium wiederholend)
3 Monate nach der TW am Ende der 5. Klasse vor der Wiederholung
Welche Erfahrungen sammelten Sie die ersten Wochen nach der VISUALIS® Trainingswoche?
Den Beginn unseres häuslichen Trainnings – noch in den Sommerferien – haben wir dann voll motiviert ein wenig improvisiert, nach Beginn der Schule begann dann jedoch eine gewisse Routine einzukehren. Die Affirmationen kommen – hauptsächlich aufgrund des Widerstandes ( mit einsetzender und fortschreitender Pubertät findet sie das „affig“) meiner Tochter etwas zu kurz – daran werden wir noch etwas mehr arbeiten müssen.
Highlights sind ganz klar die Momente, in denen Sie sagt:“ Mama, lass uns noch ein paar Wörter abspeichern, das macht gerade soviel Spass!“ Oder „Mama, einen Satz sollst du aber noch diktieren!“ Vor VISUALIS wären solche Aussagen undenkbar gewesen!!!!
Die Erfolge in der Schule sprechen für sich: eine 2 jeweils in der Englisch- und Deutscharbeit!!! Dabei wäre eine 4 bereits ein echter Fortschritt gewesen. Dementsprechend ist ihr Selbstbewusstsein und ihr Ehrgeiz gestiegen; über die 2 in Englisch hat sie sich fast schon geärgert ( immerhin, mit einem Punkt mehr wäre es sogar eine 1 gewesen) und sich fest vorgenommen, nächstes Mal noch besser zu sein!
Vor VISUALIS hätte sie sich das gar nicht zugetraut.
Die mündliche Beteiligung ist in allen Fächern gut, teilweise mit Tendenz zu sehr gut, teilweise mit Tendenz zu befriedigend; jedoch ist auch das erwähnenswert, da es vorher immer nur hieß: „Sie muss sich mehr beteiligen!“
Die neue Klassenlehrerin (Fach: Englisch und Erdkunde) ist sehr zufrieden mit ihr, der Fachlehrer in Deutsch ebenfalls; alle Lehrkräfte sind für mich immer per mail oder Telefon erreichbar und zugänglich für die spezielle Problematik meiner Tochter.
Meine Tochter hatte immer schon Schwierigkeiten für sich eine Struktur zu entwickeln und diese dann einzuhalten, wenn es um – in ihren Augen – abstrakte und damit unwichtige Dinge ging wie zum Beispiel Zimmer aufräumen, Mappen führen, Hefte führen etc. Ihre Prioritäten waren (und sind noch oft) andere als die, die zielgerichtet zur Erledigung der gestellten Aufgaben führen.
Nach VISUALIS beginnt jedoch auch das, sich zu ändern. Sie zeigt schneller Einsicht, wenn man ihr die Gründe nennt, warum etwas lieber so und nicht anders gemacht werden sollte.
Dadurch ist auch das Familienleben weniger stressig geworden; Schule ist nicht mehr das alles beherrschende Thema und nicht zuletzt bekommt mein Sohn – dem seine Schwester natürlich leid tat – mehr Zuwendung, da einfach mehr Raum dafür vorhanden ist.
Mein Mann ist als selbstständiger Veranstaltungsmeister beruflich stark eingespannt, hat aber dennoch auf die Bitte unserer Tochter hin, sich die Zeit genommen, an einer häuslichen Trainingsstunde von uns beiden teilzunehmen.
Er war sehr beeindruckt von den phantasievollen Geschichten zu den Rechtschreib-regeln und stellte fest, dass es die genaue Struktur im Abspeicherungsprozess ist, die vorher gefehlt hatte.
Die schulischen Erfolge unserer Tochter freuen ihn selbstverständlich genauso, wie mich und dass es zuhause weniger Stress gibt und unsere Tochter für Vieles auch wieder zugänglicher ist, hat er ebenfalls bemerkt.
Mutter von 11-Jähriger (5. Klasse Gymnasium, 1. Bericht, 1 Woche nach TW)
Ich staune, wenn ich sehe, was sie jetzt so an freien Texten oder Sätzen schreibt – z. B. im Deutsch-Arbeitsheft – es ist doch schon ein großer Unterschied. Nicht perfekt, aber sehr viel besser! Wenn die Deutscharbeit morgen erst mal geschafft ist, können wir mehr mit Visualis arbeiten.
Der jüngere Bruder, hat gestern auch ein Diktat schreiben müssen und aus diesem Grund hatte ich ihm ein paar Regeln verraten. Heute kam er bestens gelaunt nach Hause: „Mama, ich habe nur zwei Fehler!“ – Das ist für ihn ein großer Erfolg. Sonst hatte er doch einige mehr, trotz Üben. Das wollte ich Ihnen doch mal eben erzählen! –
Mutter dieser 11-Jährigen (5. Klasse, Gymnasium) (6 Wochen nach Training)
Wie hat sich das Kind im Laufe der Trainingswoche entwickelt?
Die Motivation stieg von Tag zu Tag an. Man merkte, daß es etwas anderes war als Schulunterricht, und meine Tochter zeigte (auch über viele Stunden hinweg) große Aufmerksamkeit – mehr , als ich dachte, daß sie schaffen könnte! Abends war sie dann fröhlich und ausgeglichen.
Welche Aussagen kamen während der Trainingswoche von Ihrem Kind/von Ihnen?
Kind: „Mama, ich weiß jetzt die Regel!“ „Ich weiß, wie ich es machen muß!“
Mutter: „Es ist gut, daß wir das gefunden haben und das machen können und auch so viele Menschen das möglich gemacht haben. Jetzt gilt es, zu Hause fleißig weiterzumachen und dranzubleiben!“
Welche Ergebnisse stellten Sie am Ende der Trainingswoche fest?
Aufmerksamkeit:
Hielt sehr lange an, länger als ich ihr zugetraut hätte.
Handschrift:
Hat sich deutlich verbessert.
Rechtschreibung:
Bekommt einen logischen Sinn durch gut verständliche Regeln/Bilder/ Geschichten!
Dadurch viel besseres Verstehen und Umsetzen beim Schreiben! (Das berühmte AHA-Erlebnis!)
Lesen:
Das Lesen wurde nur relativ kurz bearbeitet aus zeitlichen Gründen.
Ich denke, daß das häusliche Training die Veränderungen zeigen wird.
Selbstbewusstsein:
Hat sich verbessert. Ich muß allerdings dazu sagen, daß es auch vorher nicht ganz so schlecht war – vielleicht dadurch, daß ihr erst im letzten halben Jahr so langsam bewußt wurde, was eigentlich los ist und ihr die gehäuften „schlechten Erfahrungen“ fehlten.
Wie beurteilen sie das Eltern-Kompetenz-Training während der Trainingswoche?
Wie fühlten Sie sich? Bekamen Sie echte Hilfe?
- Ich merkte, daß es schon auch eine große Aufgabe ist, sich zu einem tatkräftigen „Helfer“ für sein Kind ausbilden zu lassen. Es verlangt einem viel ab! Aber es lohnt sich sehr, da man ab sofort alle Fragen/Probleme/Aufgaben gemeinsam angehen kann!
- Ich fühlte mich sehr ermutigt, da ich endlich klar verständliche Regeln hatte, mit denen man arbeiten kann. Das IST eine echte Hilfe!
- Ich verstand auf einmal viel besser, wie mein Kind denkt!
Wie empfanden Sie das abschließende Eltern-Einweisungsgespräch und die schriftlichen Instruktionen?
Das Eltern-Einweisungsgespräch war recht hilfreich im Hinblick auf die nachfolgende häusliche Arbeit. (Aber man muß sich zu Hause erst einmal noch mal neu hineindenken.) Die schriftlichen Instruktionen sind Klasse! Man kann immer wieder nachschauen, was man nicht mehr weiß oder was noch zusätzlich beschrieben wird.
Welche Erfahrungen sammelten Sie die ersten Wochen nach der Trainingswoche?
Wie gesagt, man muß sich zu Hause erst einmal „zu zweit reindenken“.
Das Handbuch (Satzzeichenregeln, Lesetechniken, u.a.) ist sehr hilfreich!
Auch die „Groß- Kleinschreibungs-Bildregel“ Zeichnung ist gut.
Verbesserungsvorschläge im Moment noch keine.
Man muß den täglichen Tagesablauf evtl. etwas umstellen, um die Zeit mit dem Kind zu haben. (Mutter von 4 Kindern!) Ging aber ganz gut, da mein Mann mich da sehr unterstützt hat. (Abendessen machen, Kinder hin- und herfahren, etc.)
Ich beobachte, daß das Abspeichern immer flotter ging und meine Tochter es bald recht gut selbständig konnte – zumindest das, was ihre Aufgabe dabei war. Und sie macht es willig, weil sie merkt, daß es funktioniert!
Highlight: Ich erwähnte gestern, daß ihre Rechtschreibung schon viel besser geworden ist (auch in freien Texten) , da strahlte sie mich an!
Würden Sie die VISUALIS® Trainingswoche anderen Betroffenen empfehlen?
Ich würde die Visualis® – TW sofort weiterempfehlen, da der Erfolg sofort sichtbar wird und es eine sehr gute Lernmethode ist, die ich sonst noch nirgendwo gefunden habe. Und man kann zu Hause effektiv lernen und der Erfolg stellt sich schnell ein!
Email dieser Mutter, 9 Wochen nach der VISUALIS®Trainingswoche
Ich möchte Ihnen kurz mitteilen, was die Klassenlehrerin (Deutsch / Politik) meiner Tochter am gestrigen Elternsprechtag gesagt hat.
Sie hat beobachtet, daß unsere Tochter wacher ist und sich mehr am Unterricht beteiligt. In der letzten Klassenarbeit hat sie viel weniger Fehler gemacht als vor der Trainingswoche. (Ich werde Ihnen die Arbeit noch zusenden.) Also das Ergebnis war positiv, sie betonte aber, daß sie auch die längerfristigen Ergebnisse beobachten wollte. („Ich finde das spannend!“)
Das Zusammenarbeiten klappt mittlerweile wirklich gut und auch flotter, so daß wir die Zeit gut nutzen können.
Großeltern einer 12-Jährigen, (6. Klasse Gymnasium)
VISUALIS® Training in der Mitte der 5. Klasse (Gymnasium)
1 Jahr später das Feedback ihrer Großeltern, die das Training finanziell unterstützten:
Zum Jahresende möchte ich mich einmal zur Entwicklung unserer Enkelin äußern. Als wir vor ca. einem Jahr das Problem vor uns hatten und die Schwierigkeiten sahen, glaubten meine Frau und ich nicht an eine schnelle Abhilfe. Unsere Tochter zeigte uns die Möglichkeit bei VISUALIS auf und nach intensiver Diskussion waren wir dabei.
Unsere Enkelin hat sich sehr gut im letzten Jahr entwickelt. Man merkt ihr an, daß die Selbstsicherheit und das Vertrauen an sich selbst, positiv wirkt. Zum Schluß noch eine Bemerkung:
wir, die Großeltern von unserer Enkelin, schätzen Ihre Arbeit sehr hoch ein. Es wäre zu wünschen, daß vielen Kindern mit gleichen oder ähnlichen Schwächen geholfen wird von Eltern allgemein und Großeltern, die den finanziellen Part leisten könnten.
Heute, nach knapp einem Jahr sehen wir große Erfolge, welche bei zielstrebiger Arbeit noch vertieft werden können.
Fazit ist: Unsere Enkelin hat mehr Selbstsicherheit und Selbstvertrauen entwickelt. Wir sind stolz auf die Leistung und das Erreichte dank Ihrer Hilfe. Wir wünschen Ihnen für das Neue Jahr alles Gute, Gesundheit und weiterhin Erfolge.
Mutter eines 12,3-Jährigen (TW: Ende 2. Halbjahr, 6. Klasse Gymnasium) 1. Nachsorge: 3 Monate nach der Trainingswoche (TW August 2014):
Welche Schwierigkeiten im Schreiben/Handschrift/Lesen/Aufmerksamkeit hat Ihr Kind bisher?
Er hat eine sehr gute Intelligenz, aber Probleme bei Rechtschreibung und Schrift, die sich aus einem Konzentrationsdefizit und Schwächen in der Sensorik, Motorik, Wahrnehmung und Verarbeitungsgeschwindigkeit ergeben. Er hat aber trotzdem sehr gute Schulleistungen und ist auch in Deutsch und Sprachen gut, trotz der Schwächen in der Rechtschreibung. Die schriftlichen Leistungen waren aber sehr schwankend und die Probleme nahmen zu, da die Schrift zum Teil nicht mehr lesbar wurde und in Arbeiten daher die Noten schlechter wurden. Für irgendeine Förderung in der Schule waren seine Leistungen zu gut, LRS oder Legasthenie wurde bei keinem der Tests festgestellt oder wäre von Seiten der Schule auch nicht erkannt worden.
Welche Gründe überzeugten Sie, Ihrem Kind durch seine 54-Std. VISUALIS® Trainingswoche Unterstützung geben zu lassen?
Warum haben Sie sich dafür entschieden?
Mich hat die Methode überzeugt, die visuell denkende Kinder anspricht und das Problem Schreiben / Legasthenie ganzheitlich angeht, d.h. nicht „abstrakte“ Regeln vermittelt, sondern hilft sich diese zu verinnerlichen, Buchstaben zu festigen, die Schrift zu verbessern und auf die ADS spezifischen Probleme eingeht. Zum Thema Handschrift habe ich überhaupt keine andere vielversprechende Methode gefunden, es hieß von Arzt / Therapeut, dass man da nichts machen kann, Ergotherapie etc. nichts helfen würde und man mit der Schule wegen Nachteilsausgleich, Hilfsmittel verhandeln sollte.
Wie hat das Kind sich im Laufe der VISUALIS® Trainingswoche entwickelt?
Welche Veränderungen konnten Sie im Laufe der Woche beobachten?
Sehr erstaunlich war, dass er sehr viel Spaß an den Visualis Geschichten hatte und die Geschichten eigentlich immer erweitern wollte. Und von Anfang an merkte man, dass das Neuerlernen der Buchstaben und des Schreibens sehr erfolgreich war und ihm zunehmend Selbstvertrauen gab. Er war so stolz auf seine neue Schrift. Das Abspeichern der Wörter fiel ihm extrem schwer, die Konzentration war da sehr gefordert, es fällt ihm schwer solche „Routinen“ einzuüben, sich einzuprägen und „zügig“ abzuarbeiten… … das Problem ist leider auch in der Schule, trotz vieler Erfolge und guten Lernvoraussetzungen macht er sich sehr viel aus seinen vermeintlichen „Fehlern“ und Schwächen. Aber da unser Ziel war, die Schrift zu verbessern, ist er über die Tiefs sehr schnell hinweggekommen und die Woche war für ihn SEHR erfolgreich.
Welche Aussagen kamen während der VISUALIS® Trainingswoche von Ihrem Kind?
Viele positive Aussagen, aber auch die Erkenntnis wie schwer ihm einige Dinge fallen.
Welche Ergebnisse stellten Sie am Ende der Trainingswoche fest?
Aufmerksamkeit Sehr großes Problem für ihn. Er hat da mit ZAM aber teilweise auch gute Erfolge gehabt. Am vorletzten Tag saß er „perfekt“ und konzentriert am Tisch, die Körperhaltung war ganz anders.
Handschrift
Phänomenal – dafür alleine hat sich die Trainingswoche gelohnt!
Rechtschreibung
Mehr Sicherheit und bewussteres Schreiben. Insbesondere die silbenweise Betrachtung hilft enorm, sowie die erlernten Kontrollen, die er auch schon oft anwendet.
Lesen
Er ist da schon relativ gut und wollte sich damit nicht so anfreunden… vielleicht, weil er denken möchte er braucht nicht üben, da er „gut genug“ ist.
Selbstbewusstsein
Die Verbesserung der Schrift war sehr wichtig für ihn und gab ihm sehr viel für das Selbstbewusstsein. Leider wurde im Training aber auch deutlich, wie stark seine Konzentrationsprobleme sind und wie langsam sein Arbeitstempo ist. Was letztendlich die Erkenntnis brachte, dass er in der Schule (viel mehr Ablenkung, höhere Komplexität und Geschwindigkeit) momentan noch nicht ohne Medikamente auskommt, auch wenn er mit ZAM schon ein gutes Hilfsmittel bekommen hat. Leider reagiert er sehr stark auf das, was nicht klappt und sieht seine Stärken nicht … sodass sein Selbstbewusstsein insgesamt sehr gering ist und er sich wenig zutraut.
Wie empfanden Sie das Erstgespräch mit dem VISUALIS® LRL-FAP (= Lese-Rechtschreib-Legasthenie Fehler-Analyse-Profil)?
Hilfreich zu sehen, dass er legasthenische Fehler macht, viele aus Unsicherheit Groß- und Kleinschreibung oder aufgrund der Unleserlichkeit (o, a).
Wie beurteilen Sie die Eltern-Beratung während dem Mutter-Kompetenztraining der Trainingswoche?
Sehr gut, auch in „Krisensituationen“, wenn es mal einen Hänger und Motivationsprobleme gibt.
Wie empfanden Sie das abschließende VISUALIS® Eltern Einweisungsgespräch und die schriftlichen Instruktionen? Sehr hilfreich, das Handbuch und Instruktionen zu haben, da der Umfang doch sehr groß ist.
Welche Erfahrungen sammelten Sie die ersten Wochen nach der VISUALIS® Trainingswoche (TW)?
Die ersten Wochen Training waren schwierig, da wir kaum Zeit gefunden haben wegen der hohen Anforderungen in der Schule und meiner vollen Berufstätigkeit. Mein Sohn arbeitet sehr langsam – nach 3 bis 5 Wörtern geht nichts mehr. Trotzdem ist das Training doch erfolgreich, was die Schönschrift und das erfolgreiche fehlerfreie Schreiben der abgespeicherten Worte angeht. Die Schrift hat sich auch in der Schule / Hausaufgaben verbessert, sodass sie doch viel leserlicher ist und es da keine „Beanstandung“ mehr durch die Lehrer gibt, dass sie es nicht lesen können. Leider gab es noch keine Arbeiten zurück. Bisher wurde auch keine Deutscharbeit geschrieben und in der 7ten Klasse bekommt man als Eltern auch keine „spontane“ Rückmeldung der Lehrer mehr…lediglich unter dem letzten Latein Vokabeltest stand, dass die Schrift immer besser wird. Der Klassenlehrer unterrichtet nur Sport und Geschichte – wo nicht viel geschrieben wird und er bekommt leider auch nicht viel aus den anderen Fächern mit.
Er tat sich schwer, seine schöne Schrift „umzusetzen“ – in kleinere Lineatur ohne Hilfslinien, oder auf Arbeitsblätter ganz ohne Linien, oder Sachen in Tabellen oder Kästchen / Beschriftungen einzutragen. Auch hat er das Problem abzuschätzen, wie „langsam“ er schreiben kann. Das hat ihn ein wenig frustriert, dass seine „alte“ Schrift ja noch da ist und die neue nur im Training so schön ist. Wenn er aber die Schrift im Elbi Heft sieht, meint er auch schon mal „ich könnte weinen, weil meine Schrift so schön ist“ und nachdem wir zuhause die ersten wirklich schweren Fremdwörter ohne Fehler geschrieben hatten, und er merkte, dass es „funktioniert“, umarmte er mich und meinte: „Vielen Dank, dass du Visualis für mich gefunden hast“.
Würden Sie die VISUALIS® TW anderen Betroffenen/Eltern für ihr Kind empfehlen? Warum?
Ja, ich kann die VISUALIS Methode auf jeden Fall empfehlen! Die Trainingswoche war sehr effektiv, da bekommt man ein Komplettpaket und ein sehr gutes Fundament in kurzer Zeit – maßgeschneidert auf die besonderen Bedürfnisse und mit viel Hintergrund, Instruktionen und Hilfen. Sehr gut hat mir gefallen, dass Frau Rackur sehr darauf geachtet hat, dass die Methode zum Kind passt, das die Motivation und Voraussetzungen auch stimmen. Das Ganze wäre in einer anderen Form gar nicht möglich. Das häusliche Training ist zwar eine Herausforderung, insbesondere in höheren Klassen und G8, sodass man das Training eher früher (schon in der Grundschule) als später machen sollte und nicht darauf hoffen sollte, dass sich solche Probleme mit der Zeit „herauswachsen“. Je früher man die Grundlagen wie Buchstaben und Schrift beherrscht, desto einfacher kann man darauf aufbauen und in den späteren Klassen bleibt wenig Zeit das nachzuholen, zumal dann die anderen Sprachen dazukommen. Wichtig für den Erfolg ist allerdings auch, dass man als Mutter die Möglichkeit hat, das Kind auch nach der Trainingswoche weiter regelmäßig beim Training zu unterstützen, denn – und das macht Frau Rackur auch immer wieder deutlich – ist sie nur das Fundament, gibt die Grundlagen und das Handwerkszeug – aber man muss bereit sein, weiter zu trainieren, aber es lohnt sich.
4 Monate nach seinem Intensivtraining
Feedbackmail der Mutter
Liebe Frau Rackur,
PS: Ich habe auch einen schönen Erfolg für Sie.
Unser Sohn hat die erste Deutscharbeit in diesem Jahr zurückbekommen.
Für die Inhaltsangabe hat er eine „2-„ bekommen und einen sehr schönen Kommentar. Ich habe das für Sie kopiert.
Der größte Erfolg ist, dass er den besten Fehlerindex der ganzen Klasse hatte – 3 Fehler in 180 Wörtern.
Ab dieser Klasse werden die Fehler in Deutsch in Ausätzen gewertet und ab einem bestimmten Index gibt es Notenabzug.
Die Komma Fehler wurden noch nicht gezählt, da hatte er 4.
Das hat ihn aber sehr motiviert, das Thema Kommaregeln aus der Visualis Trainingswoche dann doch noch mal anzugehen und bei der Fehlerkontrolle auch auf Kommas zu achten.
Ansonsten
In den frei geschriebenen Texten in der Schule, Mitschriften gibt es deutlich weniger legasthene Fehler. Schrift ist lesbarer – je nach Konzentration und „Eile“, viel weniger Fehler bei Großschreibung, Auslassung von Buchstaben, aber auch Korrekturen mit Tintenkiller.
Mutter eines 12,6-Jährigen (6. Klasse Gymnasium) (Trainingswoche: Dezember 2014), 3 Monate nach der VISUALIS® Trainingswoche:
Welche Schwierigkeiten im Schreiben/Handschrift/Lesen/Aufmerksamkeit hat Ihr Kind bisher?
Er hatte insbesondere eine schlecht lesbare Handschrift, Probleme mit bildlosen Wörtern und bestimmten Buchstaben bzw. Buchstabenkombinationen (d/b/g, sch, qu, x). Beim Lesen erkannte er oft Endungen nicht bzw. „stolperte“ über bildlose Wörter.
Welche Gründe überzeugten Sie, Ihrem Kind durch die 54-Std. VISUALIS® Trainingswoche Unterstützung geben zu lassen?
Warum haben Sie sich dafür entschieden?
Da unser Sohn augenscheinlich ein visueller Mensch ist, suchten wir nach einer Methode, um Wörter abzuspeichern – und wir haben sie gefunden!
Wie hat das Kind sich im Laufe der VISUALIS® Trainingswoche entwickelt?
Seine Handschrift ist deutlich besser geworden, er wird in der Anwendung der Regeln zunehmend besser.
Welche Aussagen kamen während der VISUALIS® Trainingswoche von Ihrem Kind?
Meine Handschrift sieht richtig schön aus. Ich werde viel besser.
Welche Ergebnisse stellten Sie am Ende der Trainingswoche fest?
Aufmerksamkeit
Wir haben erst im Laufe des Trainings bemerkt, dass er hier Probleme hat. Durch ZAM und den Inneren Motor haben wir hier Verbesserungen erreicht.
Handschrift
Deutliche Verbesserung.
Rechtschreibung
Es gelingt ihm jetzt, Fehler zu erkennen. Insbesondere bei den abgespeicherten bildlosen Wörtern (wenn, denn usw.) muss er keine Mühe mehr aufwenden. Deshalb kann er jetzt auch über Ausdruck und Kommasetzung nachdenken.
Lesen
Durch das Visualisieren hat er mehr Freude. Da er das Gelesene sehr gut erfasst, braucht er weniger Zeit zum Lernen. Er erkennt insbesondere die Päteritumendungen der Verben besser. Die Betonung gerlingt ihm auch besser.
Selbstbewusstsein
Hier arbeiten wir noch.
Wie empfanden Sie das Erstgespräch mit dem VISUALIS® LRL-FAP (=Lese-Rechtschreib-Legasthenie Fehler-Analyse-Profil)?
Dies war sehr hilfreich, da uns einige der Probleme erst hier klar wurden (bildlose Wörter).
Wie beurteilen Sie das Mutter-Kompetenztraining während der Trainingswoche?
Ich empfand es als sehr hilfreich, da wir jetzt gezielt an den Problemen arbeiten können. Durch diese Informationen kann ich gezielter auf ihn eingehen und die Situation beim Üben ist weniger angespannt.
Wie empfanden Sie das abschließende VISUALIS® Eltern Einweisungsgespräch und die schriftlichen Instruktionen?
Sehr gut.
Welche Erfahrungen sammelten Sie die ersten Wochen nach der VISUALIS® Trainingswoche (TW)?
Unser Sohn liest lieber als früher und liest auch seinem Bruder vor.
Er sucht sich jede Woche mindestens ein schweres Wort heraus, klärt die Bedeutung und wir speichern es ab (z. B.: Psychopharmaka) , darauf ist er dann stolz.
Aus unsere „Regel der Woche“ macht uns Spaß; dabei sammelt er eine Woche lang “passende Wörter (z.B. „Qu“/“qu, „Sch“, „Kleister-s“, „Ex“/“ex“)
Wir haben festgestellt, dass wir bei den Hausaufgaben, beim Lernen für Arbeiten, weniger Zeit brauchen, wenn wir nach der VISUALIS® Methode lesen. Weil sich unser Sohn einfach an die Inhalte supergut erinnert!
Er hat es ja satzweise visualisiert! Und dann brauchen wir das nicht auswendig zu lernen, weil er sich dann prima durcharbeiten kann. Weil er weiß: Das fing damit an und dann kam das. Und dann kam dieses Beispiel… Das funktioniert wunderbar! Und alle Details sind da! Es ist einfach auch: Man braucht weniger Zeit, um sich auf die Arbeiten vorzubereiten!
Also wir setzen uns nicht mehr hin und nehmen den Hefter und sagen jetzt 10 Mal auf:
Punkt 1 bis Punkt 10. Sondern wir nehmen den Lehrbuchtext raus und unsere Lesehilfe und nehmen den gleich als Lese-Übungstext – und es ist dann eben da! Weil er ja tatsächlich sich das visualisiert hat.
In der Schule schreiben die Kinder das ab.
Da konzentrieren Sie sich auf das Abschreiben. Der Lerneffekt ist sicherlich minimal, weil man sich gar nicht damit auseinandersetzt, was man…
– man will es in der Zeit abschreiben
– man will es möglichst richtig abschreiben
und dann sind es Stichpunkte.
Und wenn wir den Lehrbuchtext hernehmen, hat er das eben – verinnerlicht! Genial!
Hausaufgaben werden kürzer! Weil ich schneller die Inhalte erfasse!
Ich habe es auf dem Schirm durch die Lesestrategie, genau.
Und das haben wir bei verschiedenen Facharbeiten festgestellt, dass wir dann gar nicht groß wiederholen müssen.
Wir haben letzte Woche in Musik diesen Text schon Visualis als Übungstext genommen und dann ist das da!
Dann brauchen wir das nicht noch 10 Mal runterbeten – eben so wie man das in der traditionellen Methode macht.
Das ist ja für visuelle Menschen schon ohnehin schwierig.
Und das funktioniert gut!
Mein Sohn, er ist 12 Jahre und geht in die 6. Klasse ins Gymnasium!
Würden Sie die VISUALIS® TW anderen Betroffenen/Eltern für ihr Kind empfehlen? Warum?
Ja, wir würden es definitiv weiterempfehlen, da er hier tatsächlich Fortschritte macht.
Mutter eines 12 ½-Jährigen (6. Klasse, Gymnasium)
Nach der Trainingswoche:
Die Hast, alles möglichst bald, gleich und übermäßig viel schaffen zu müsen, fiel von uns ab. Viele Dinge im täglichen Ablauf haben sich verbessert.
2 Wochen nach dem Training erhält mein Sohn die mündliche Note 1 für den Inhalt eines 3-seitigen Hausaufgaben-Aufsatzes und das Vorlesen in der Klasse. Er brauchte für den Aufsatz zu Hause nur ca. eine ¾ Stunde!
Herrlich, wie sicher er alle notwendigen Satzzeichen setzt, auch bei wörtlicher Rede! Die passend gesetzten Satzzeichen wurden die Würze für diesen erstaunlich rechtschreibsicheren Aufsatz!
Die meisten Fehler hat er ganz alleine gefunden…bei einigen Fehlern musste ich nur mit dem Finger den Abschnitt zeigen, dann fand er den Fehler auch und hat ihn selbständig korrigiert.
Mein Sohn hat die Trainingswoche sehr positiv begonnen und gut und motiviert mitgearbeitet.
Er war euphorisch und gelöster. Man hatte das Gefühl, er kann alles schaffen und das will er ja auch. Seine Euphorie hält seitdem an und sein Selbstbewußtsein wächst. Seine Schrift ist weiterhin besser lesbar.
Er arbeitet systematischer und gut für die Schule vor. Wir versuchen den verabredeten Wochenplan einzuhalten und oft schaffen wir das auch. Manchmal kommen allerdings ungeplante Situationen dazwischen. Im Moment haben wir aufgegeben alles nachholen zu wollen, sondern leben damit, dass nicht alles perfekt funktioniert.
Die gleiche Mutter nach 6 Monaten
Ich würde erst einmal bestätigen, was mein Sohn gesagt hat. (siehe Schüler)
Ich möchte dann noch hinzufügen, dass seine Satzführung auf jeden Fall stark verbessert ist. Er wird origineller in seinen Sätzen. Der Wortschatz verändert sich zum guten, er hat sich stark erweitert. Ich denke, dass das Lesen auch sein Repertoire erweitert hat. Er schreibt auch in seinen Aufsätzen interessanter.
Wir üben schon strukturierter, auf jeden Fall. Trotzdem ist immer noch viel zu lernen, weil er einfach ein Schüler ist, der sich alles erarbeiten muss. Das wird auch so bleiben, aber es macht ihm wesentlich mehr Spaß. Er sieht Erfolge.
Vor Arbeiten müssen wir immer noch viel, viel lernen. Das hat sich noch nicht reduziert.
Die Hausaufgaben-Leistung hat sich verändert: Er macht sie selbständig.
Früher habe ich viel korrigieren müssen und das ist heute weggefallen.
Er versucht es auf jeden Fall korrekt, vollständig und für ihn perfekt zu machen.
Ich würde mir einfach wünschen, dass es sich weiter so entwickelt, und dann irgendwann zu einem Punkt kommen, wo wir davon ausgehen können:
Das Problem ist behoben!
Mutter eines 12¾ -Jährigen (6. Klasse, Kooperative Gesamtschule, Gymnasialer Zweig)
Seine Probleme vor dem Training waren:
Er schrieb unleserlich, radiert/killert und strich sehr häufig die Wörter durch. Er arbeitete oft oberflächlich und ungenau, unordentlich.
Seine Handschrift war krakelig und unbeständig, wurde mal größer/kleiner, schreibt über die Heftlinien hinaus.
Das Lesen klappte eigentlich immer recht gut, doch manchmal überlas er Wörter oder Endungen!
Seine Aufmerksamkeit war nicht immer präsent. Er war leicht ablenkbar.
Er hatte ein Zeitproblem. Er verzettelte sich. Viel Zeit ging „ins Land“ bevor er überhaupt anfing.
Wie hat sich Ihr Sohn im Laufe der Trainingswoche entwickelt?
Er war von Anfang an sehr motiviert und er hatte Spaß die Visualis Regeln auf kreative Art zu lernen.
Er entwickelte von Tag zu Tag mehr Sicherheit beim Schreiben.
Seine Handschrift hatte sich sehr zum Vorteil verändert.
Sein Selbstvertrauen hat sich gesteigert.
Er hat sehr häufig seine Lernwerkzeuge selbständig angewendet, ohne Aufforderung.
Er meinte selbst: „Es war sehr anstrengend, aber es hilft mir!“
Welche Ergebnisse stellten Sie am Ende der Trainingswoche fest?
Aufmerksamkeit:
Seine Aufmerksamkeit hat sich gesteigert.
Handschrift:
Seine Handschrift: Wenn wir Wörter abspeichern und ein Diktat ins Schönschreibheft geschrieben wird, ist seine Handschrift klar und schön im Schul- und Hausaufgabenalltag kann sich seine Schrift noch bessern.
Rechtschreibung:
Die Rechtschreibung ist etwas sicherer geworden.
Lesen:
Das Lesen ist auch verbessert.
Selbstbewusstsein:
Sein Selbstbewusstsein ist teilweise gestiegen.
Welche Erfahrungen sammelten Sie nach dem Visualis-Training?
1. Nachsorge (4 Wochen nach der Trainingswoche)
Er hat in sehr vielen verschiedensten Lernsituationen selbständig seine Lernwerkzeuge angewendet.
Er geht sicherer mit der Rechtschreibung um.
Er erkennt die verschiedenen Visualis-Regeln auch außerhalb des Trainings.
Dieselbe Mutter: 2. Nachsorge (10 Wochen nach der Trainingswoche)
Mein Sohn hat ein kurzfristig anberaumtes Diktat geschrieben. Das Thema war „ss-s“ und Kommasetzung. Texte gab es nicht zum Üben.
Man sollte die Regeln kennen. Ich habe ihm dann einen Text diktiert aus einem Buch. Und mein Sohn hat wirklich nur einen Fehler gehabt, einen einzigen! Und das waren alles Wörter, die wir nicht gelernt hatten, überhaupt nicht.
Dieses Visualis haben wir nicht so regelmäßig machen können, wie wir eigentlich gedacht haben.
Aber: Ich war völlig überrascht! Er hat wirklich nur 1 Fehler gehabt. Und das war auch noch ein zusammengesetztes Wort und er hat es in 2 Wörter geschrieben „Kriegs Marine“
Also ich war begeistert, weil es wirklich Wörter waren, die wir vorher gar nicht abgespeichert haben. Wir haben sie auf Gutdünken – wie früher auch diktiert. Aber ich habe gesehen, dass er anders geschrieben hat. Also schon einmal schöner, aber auch bedachter. Er hat das von Visualis angenommen!
Großmutter einer einst 8-Jährigen (2. Klasse; heute: 15 Jahre, 8. Klasse Gymnasium) :
„Gerne berichte ich Ihnen von meinen Erfahrungen, die ich im Zusammenhang mit meiner Enkelin und ihren Schreib- und Leseproblemen gemacht habe.
Es liegt ja zum Glück schon eine ganze Weile zurück. Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte man heute glatt vergessen, dass meine Enkelin Legasthenikerin ist.
Sie liest viel und gerne und hat in Deutsch weiterhin eine 3. Meine Tochter berichtet mir, dass es bei Arbeiten eher mal die schlechtere Note im Inhalt ist, die zur 3 als Zensur führt, als der hohe Fehlerindex. Hier erfolgt kein Punkteabzug und auch die jetzige Deutschlehrerin meiner Enkelin war ganz erstaunt, als meine Tochter ihr von der Thematik berichtete.
Meine Enkelin macht in ihrer Entwicklung die Schritte immer etwas langsamer als die große Schwester. Besonders in der Sprachentwicklung hinkte sie hinterher. Dazu kommt, dass meine Enkelin ein äußerst sensibles Kind ist und sich dieser Verzögerung sehr bewusst war. Sie war sehr verstockt, sprach nicht mit Fremden und litt unter den Hänseleien der anderen Kinder.
Meine Tochter versuchte über verschiedene Testmethoden herauszufinden, an was es denn liegen könnte. Sie ging mit ihr zur Logopädie, dann zur Ergotherapie und dann wieder zur Logopädie und schließlich auch zu einer Psychotherapeutin, um meiner Enkelin ihr Selbstvertrauen wieder aufzubauen.
In der Schule fing es dann schon sehr früh an, dass sich herausstellte, dass das Schreiben und Lesen lernen ihr sehr schwer fiel. Wörter, die mal richtig geschrieben wurden, waren beim nächsen Üben wieder falsch. Das Leseüben entwickelte sich mehr und mehr zu einer Tragödie, weil es meiner Enkelin einfach nicht gelingen wollte, die Buchstaben sinnvoll aneinander zu reihen. In der Zeit flossen viele Tränen und nicht nur auf Seiten von meiner Enkelin!
Zum Glück hat meine Tochter keine falsche Scham gezeigt und ganz offen überall über meiner Enkelin Probleme gesprochen; immer in der Hoffnung, dass irgendjemand den entscheidenden Hinweis für die Lösung des Problems liefern würde. Der kam dann von Frau Dr Sch., der Homöopathin meiner Tochter. Sie verwies meine Tochter an Sie, Frau Rackur.
In der Trainingswoche kamen meine Enkelin und ihre Mutter in der Mittagspause zu mir zum Essen. Ich bemerkte da bereits eine Veränderung bei meiner Enkelin.
Irgendwie keimte in ihr ein Gefühl der Hoffnung; sie war sehr motiviert, gar nicht müde und vor allem sehr gut gelaunt.
Ich konnte gar nicht fassen, dass sie dieses stramme Pensum so locker durchgestanden hat.
Aber ich denke, es war einfach dieses gute Gefühl:
Jetzt ändert sich was, ich sehe ein Licht am Horizont.
Als dann die ersten Diktate so gut liefen und auch das Lesen immer besser klappte, waren wir alle einfach nur rundum glücklich und zufrieden.
Ihnen danke ich dafür und wünsche Ihnen und den vielen Kindern, die diesen Weg noch gehen müssen, gutes Gelingen!
Für unsere Enkeltochter ist es ein Segen. Sie ist wirklich eine ganz Liebe.
Mit freundlichen Grüßen, die Großmutter.“
Mutter eines 19 –Jährigen (12. Klasse, Gymnasium)
Erster Antrag auf Wiederholung der 12. Klasse wurde abgelehnt.
Zweiter Antrag wurde aufgrund des VISUALIS® LRL-FAPs ermöglicht.
Auch zu Hause…als hätte ich ein ganz anderes Kind!
Auch so unwahrscheinlich zufrieden, immer gut gelaunt, ganz toll.
Hat sich super entwickelt.
Es macht richtig Spaß sich das anzugucken!
Wir haben richtig Freude an ihm…schon immer, aber er ist irgendwie ganz anders! Ich denke, er hat auch ein anderes Selbstbewusstsein.In Deutsch im Vergleich zum ersten 12. Schuljahr mit 4-5 Punkten jetzt die klassenbeste Arbeit mit 13 Punkten!
Da hätte ich auch nie im Leben mit gerechnet, weil ja Deutsch bei ihm immer so ein Knackpunkt war.
Er hat sich auch wahnsinnig gefreut.
Er war ganz stolz, als er diese Klausur zurückbekam.
Es hat bei Ihnen auch auf jeden Fall etwas gebracht, also ganz, ganz ehrlich. In 2 Jahren…mit dem Abitur in der Hand und der richtigen Note, sodass sie einen Schnitt haben, der ihnen viele Möglichkeiten offen lässt.
Das ist ja entscheidend für die Zukunft!
Da hängt ja wirklich so viel von ab!
Er hat Vertrauen zu Ihnen.
Er ist wirklich auch gerne zu Ihnen hingegangen.
Das ist bei ihm auch entscheidend.
Vater: ganz begeistert,
Waren vorher lieb und nett miteinander und jetzt ist das Verhältnis so toll. Ich staune nur noch!
Die beiden verstehen sich.
Jetzt: ein Unterschied, wie Tag und Nacht.
Ich kann es gar nicht fassen, also ich bin richtig glücklich.
Ich hätte nie gedacht, dass sich das innerhalb von einem halben Jahr so entwickeln kann.
Es ist einfach nur schön!
Bewertungen von Schülern selbst:
Grundschüler:
7-Jähriger (2. Klasse)
Liebe Ursula!
Der Kurs hat mir Spaß gemacht.
7-Jährige (2. Klasse) (Interview 4 Wochen nach dem Training in der 1. Nachsorge)
Welche konkreten Veränderungen an Dir selber hast Du gemerkt?
Rechtschreibung:
Ein bisschen. Ich habe jetzt mit der Mama im Haus-Diktat nach Visualis manchmal nur noch 1 Fehler. Sonst habe ich gar keine Fehler mehr.
Früher habe ich mit dem Papa mehrere Male geübt und dann hatte ich 6 Fehler und auch mehr Fehler , auch mal 13 Fehler.
Handschrift:
Ich habe mich eigentlich nicht verbessert in der Handschrift, denke ich.
Meine Eltern waren auf einem Elterngespräch mit der Klassenlehrerin und sie hat gesagt, dass ich meine Handschrift verbessert habe, ich würde viel schöner schreiben.
Aufmerksamkeit:
Ich melde mich eigentlich bei jeder Frage, jetzt nach dem Training.
Früher da habe ich mich ganz selten gemeldet, weil ich das nicht wusste. Das ging mir so in allen Fächern. In Mathe schreiben wir auch viel Textaufgaben, jetzt kann ich das auch schneller lesen.
Lesen:
Ich kann flüssiger lesen. Ich lese schneller und ich passe auch mehr auf im Lesen und dadurch weiß ich mehr!
Bei einem Vergleichstest im Lesen: Ich habe alles richtig gehabt.
Selbstbewusstsein:
Ich bin einfach sicherer geworden, dass ein Wort richtig geschrieben ist oder dass ich auch ein bisschen besser lesen kann. Also dass ich auch manche Wörter richtig mit Dehnungs-h schreibe, früher habe ich sie nämlich nicht mit Dehnungs-h geschrieben.
Von welchen Tainingswochen-Highlights möchtest du anderen erzählen?
Als wir immer das ABC geknetet und erforscht haben und dann den Buchstaben besprochen haben. Das war irgendwie lustig und da hatte ich irgendwie auch ganz viel Spaß dabei.
Wenn du deinem besten Freund beschreiben solltest, was für dich die größten Erfolge dieser Woche waren, was würdest du ihm sagen?
Dass ich sehr viel Spaß daran hatte. Wir haben Buchstaben geknetet und richtig angesprochen. Dass ich irgendwie besser geworden bin. Auch meine Lehrerin und eigentlich meine Freunde, auch mein Freund, der erzählt seiner Mutter, dass ich auch eine gute Note geschrieben habe. Der war dann immer ganz baff!
Was ist für Dich das allergrößte Geschenk vom gesamten Training?:
Also was mir gut gefallen hat ist, ich denke immer an die Großschreibung. Aber am dollsten habe ich mitgenommen, dass ich das ABC rchtig gelernt habe.
8-Jährige (2. Klasse) (Interview am Ende der Trainingswoche)
Mit meinem Lernwerkzeug fühle ich mich gut und ich fühle mich auch sicher.
Welche Veränderungen hast Du in dieser Woche an dir gemerkt?
Rechtschreibung:
Ich mache jetzt nicht mehr so viele Fehler! Z.B. Sommer habe ich früher mit einem „m“ geschrieben. In dem du mir geholfen hast, mit der der Bildregel dazu , schreibe ich Wörter mit 2x „m“ richtig
Handschrift:
Ja, die sieht jetzt schöner aus, ist viel gerader geworden!
Lesen:
Ich stottere jetzt nicht mehr so, und eigentlich habe ich zuerst immer stotterig gelesen. Jetzt lese ich so ganz Kaugummisprache, ohne stottern.
Aufmerksamkeit:
Also wenn du was sagst, dann kann ich viel, viel besser zuhören und ich bekomme besser mit, was du erklärst.
Selbstbewusstsein:
Ja, es hat sich verändert, ich kann jetzt besser einfach lesen und besser zuhören.
Geschichte von 8,1-Jähriger (2. Klasse) (Training mit 8,0 Jahren)
Einen Aufsatz mit der Wochenpost, zwei Wochen nach der Trainingswoche.
Meine Tochter wollte einen Aufsatz an Sie schicken, den ich nicht korrigiert habe. Paul und Paula.
Paul und Paula
Paul und Paula siend Hasen.
Der Paul ist ser ruhig.
Paula ist ein Kampfhase.
Paul und Paula kommen aus dem Tierheim.
Dort kab es fiele andere Ame Tiere.
Paula hat schn K….. 3 mal gebiesen
Mama 1 mal gebiesen Z…2 mal gebissen.
9-Jähriger (3. Klasse) ADHS (Interview am Ende der Trainingswoche)
Welche konkreten Veränderungen an Dir selber hast Du gemerkt?
Rechtschreibung:
Ich habe jetzt bei dem Anfang von dem Diktat, was ich heute geschrieben habe, da habe ich heute 0 Fehler geschafft. Und beim anderen Diktat, was ich am Wochenanfang geschrieben habe, habe ich 27 Fehler gehabt, da habe ich jetzt auch fehlerfrei geschafft.
Durch die Regel-Geschichten kann ich jetzt viel besser wissen, wie was geschrieben wird…und ich schreibe nicht mehr dauernd Fehler. Ich schreibe jetzt viel weniger Fehler und weiß jetzt viel besser, wie das Wort geschrieben wird. Mit der Silbentechnik weiß ich jetzt, wie die Wörter getrennt werden und dann weiß man auch meistens, wie das Wort geschrieben wird, wenn man es vorher nach oben ins eigene Lexikon schafft.
Handschrift:
Ich habe in der Handschrift gemerkt eine riesengroße Veränderung, weil früher hatte ich eine richtige Klaue und heute habe ich eine richtig schöne Handschrift, da kann man deutlicher die Buchstaben sehen, früher hatte ich ein Rumgeschmiere und so…
Aufmerksamkeit:
Ich kann durch die Lernwerkzeuge mich jetzt wieder beherrschen.
Ich höre besser zu.
Ich werde dadurch viel aufmerksamer und kann dem Unterricht folgen.
Lesen:
Im Lesen kann ich jetzt viel besser lesen, weil ich jetzt mit den Augen nicht mehr so drüberfliege. Und ich lese viel flüssiger und deutlicher.
Selbstbewusstsein:
In meinem Selbstbewusstsein ist gestiegen, dass ich mich nicht mehr selbst bestrafe. Dass ich mir halt in den Finger beiße oder so…
Ich habe mir in die Hand gebissen, oder in den Fuß…oder ich habe mich mit der Faust an den Kopf geschlagen oder ich habe meinen Kopf auf den Tisch geschlagen, meine Stirn. Wenn es falsch war, das Wort, sagt mir das meine „Alarmanlage“, dann mache ich es jetzt weg und schreibe es richtig wieder hin.
Von welchen TW-Highlights würdest du anderen erzählen wollen?
Die Bildgeschichte zum scharfen „ß“ und die Dehnungs-h Geschichte. Besonders toll habe ich die Geschichte mit dem Dehnungs-h gefunden.
Wenn du deinem besten Freund beschreiben solltest, was für dich die größten Erfolge dieser Woche waren, was würdest du ihm sagen?
Ich würde ihm sagen, dass meine Ziele am Anfang der Woche waren, dass ich bessere Noten schreibe und eine schönere Handschrift habe.
Bis heute – also Ende der Woche – habe ich diese Ziele erreicht.
Was ist für Dich das allergrößte Geschenk vom gesamten Training?:
Dass ich bessere Noten schreiben kann und eine schönere Handschrift habe und mitnehme.
9-Jährige (4. Klasse)
Liebe Ursula!
Danke für Deine Tipps. Ich bin sehr glücklich, dass wir zu dir gefunden haben. Ich mache viel weniger Fehler. Alles Liebe deine….
Mutter berichtet von ihrem 10-jährigen Sohn. Was mein Sohn im Unterricht erlebte:
(4.Klasse, ADS, Dyskalkulie, Legasthenie)
Als mein Sohn Montags, also am ersten Schultag nach der Visualis-Trainingswoche, im Deutschunterricht eine Aufgabe im Übungsheft erledigte, blickte ihm die Lehrerin über die Schulter und sagte zu ihm: „Was hast du denn gemacht?“ Er fragte erschrocken und verwirrt: „Wieso?“
Die Lehrerin antwortete: „Deine Schrift hat sich so gebessert, dass ich sie kaum noch wiedererkenne.“
Dazu ist noch zu sagen, es ist eine ältere Lehrerin, die etwa 30 Jahre Berufserfahrung hat und gegenüber Neuem wenig aufgeschlossen ist. Eine Schulkameradin von meinem Sohn, die selbst als Legasthenikerin anerkannt ist und keine Rechtschreibnoten bekommt, hat dieses Lob mitbekommen und fragte ihn dann in der Pause, bei wem er gewesen sei und wollte die Adresse von Frau Rackur haben.
Schüler
10-Jährige, Legasthenie erkannt (Interview am Ende der Trainingswoche)
Meine Veränderungen die ich durch das Visualis Training gemerkt habe:
Rechtschreibung:
Dass ich besser geworden bin, mir besser Wörter merken kann. Ich habe weniger oder keine Fehler mehr. Durch die Korrekturstrategien merke ich auch mehr die Fehler, finde die richtige Schreibweise heraus.
Handschrift:
Dass ich ordentlicher schreibe, dass man die besser erkennen kann.
Lesen:
Ich kann flüssiger lesen. Früher musste ich bei schwierigeren Wörtern anhalten und musste sie mir erst einmal still für mich erlesen. Ich kann die Worte schneller sprechen. Ich lasse keine Wörter mehr aus. Ich kann die Wörter immer besser lesen, vorher las ich sie mit mehr Stottern und falsch.
Aufmerksamkeit:
Ich kriege besser die Wörter mit. Ich kann auch die Buchstaben besser unterscheiden.
Selbstbewusstsein:
Ich kann besser mitkommen!
11-Jährige (5. Klasse, nach der 2. Deutsch-Note „5“ kam sie ins Training…
weil ihre Mutter nicht mehr glauben konnte, was die Grundschullehrerin immer in Aussicht stellte:
„Das wird schon! Sie muss sich nur mehr konzentrieren!“)
Liebe Kinder und Erwachsene!
Wenn ihr das Problem habt, wie ich es hatte, dann hört euch erst mal meine Geschichte an:
„Als ich in der 1. Klasse war, war alles bis zum Ende der 4. Klasse in ordnung.
Aber, als ich in die 5. Kam bin ich von einer „2“ mit ein paar Fehlern auf eine „5“ abgesaggt.
Also rief meine Mutter bei Ursula Rackur an, und frage was man da machen könnte. Dann schickte sie mich eine Woche zu Ursula Rackur.
Ich lernte körperlich zwischen Sicherheit und Unsicherheit zu unterscheiden, lernte dazu Lernwerkzeuge.
Ich weiß wie ich die Visualis Methode an wenden kann.
Vor jeder Arbeit wende ich meine Lernwerkzeuge an und wenn ich merke das ich unsicher werde, mache ich mich selbst wieder blitz schnell sicher.
So das wars jetzt mit meiner Geschichte. Ich hoffe sie hat euch gefallen. Denn die Woche bei Ursula Rackur hat echt viel Spaß gemacht!“
11-Jährige (5. Klasse):
Liebe Ursula, Danke dass du mir bei der Rechtschreibung geholfen hast.
Es war eine schöne Zeit mit Dir.
11-Jähriger (5. Klasse, Realschule)
(Interview am Ende der Trainingswoche)
Ich fühle mich jetzt halt sicherer, weil ich mit den Lernwerkzeugen von Visualis umgehen kann: Sie zeigen mir, dass in dem Wort irgendetwas nicht stimmt.
Rechtschreibung:
Durch die VISUALIS® Diktat-Vorbereitung habe ich das Wort in Silben zerlegt im Kopf endlich klar und richtig gespeichert . Mit den visualisierten Regeln habe ich die Rechtschreibung geklärt und bin dadurch in der Lage jedes Wort richtig zu schreiben.
Ich bin froh, das kann ich jetzt schon sagen.
Ich freue mich, dass ich schon 2 Diktate mit je 20 Wörtern richtig geschrieben habe. Ohne die Techniken hätte ich vielleicht 5-7 Fehler gemacht.
Handschrift:
Ich kann jetzt schwunghafter schreiben als früher, viel gerader, flüssiger und genauer auf den Linien.
Lesen:
Ich kann jetzt flüssiger lesen als früher, wo ich gestottert habe. Früher habe ich immer nur probiert und oft geraten: „,Wie könnte das ganze Wort heißen?“ Durch das Raten habe ich ganz oft falsche Wörter gesagt oder lange gebraucht, um die Wörter richtig herauszukriegen. Dadurch habe ich den Sinn oft nicht erfasst und gar nicht verstanden, was ich da lese.
Aufmerksamkeit:
Ich habe mich verbessert im längeren Zuhören können.
Selbstbewusstsein:
Ich weiß, dass ich mich verbessert habe und für die Schule viel gelernt habe. Ich habe das Gefühl, dass ich schon vor der Klasse stehe und viel flüssiger als vorher vorlesen kann.
11-Jähriger (5. Klasse IGS) (Interview nach der Trainingswoche)
Im Zustand von Sicherheit fühle ich mich gut und ich fühle mich auch sicher,
bin konzentrierter, d.h. ich kann mir etwas auch besser merken.Welche Veränderungen an Dir selber hast Du in dieser Woche gemerkt?
Rechtschreibung:
Dass ich weniger bis gar keine Fehler mehr mache und besser werde! Ich mache jetzt nicht mehr so viele Fehler! Z.B. Sommer habe ich früher mit einem „m“ geschrieben. In dem du mir geholfen hast, mit z.B. der Visualisregel für den doppelten Mitlaut. Von der Rechtschreibung her bin ich viel besser geworden.
Handschrift:
Ja, die sieht jetzt schöner aus! Ich weiß jetzt über jeden Buchstaben viel genauer, wie er aussehen muss, dadurch ist meine Handschrift schöner geworden.
Meine Handschrift ist, wenn ich mich bemühe besser bis schön.
Lesen:
Ich stottere jetzt nicht mehr so, und eigentlich habe ich zuerst immer stotterig gelesen. Jetzt lese ich so ganz Kaugummisprache, ohne stottern. Ich kann zwar jetzt erst mal langsamer, aber dafür fehlerfrei lesen und verstehe den Sinn besser.
Aufmerksamkeit:
Also wenn du (Frau Rackur) was sagst, dann kann ich viel, viel besser zuhören und ich bekomme besser mit, was du erklärst. Ich bin auch nicht mehr so unruhig!
Selbstbewusstsein:
Ja, es hat sich verändert, ich kann jetzt einfach besser lesen und besser zuhören.
11-Jähriger (5. Klasse , Realschule) (Interview 1 Jahr nach der Trainingswoche)
Er machte in der 4. zu wiederholenden Klasse das VISUALIS Training.
(Er erhielt sein supergutes Zeugnis 1. Halbjahr, 5. Klasse mit Deutschnote 2, sowie weiteren 7 x Note 2 (!) in Arbeitsverhalten, Sozialverhalten, Religion, Erdkunde, Mathematik, Biologie, Arbeitslehre, in Sport sogar Note 1 und Note 3 in Englisch und Kunst.)
Es war toll, wie ich mein Zeugnis bekommen habe und angefangen habe, zu lesen.
So ein Zeugnis hatte ich noch nie! Ich habe immer oben angefangen zu lesen, Sozialverhalten und dann links und rechts.
Und bei der Note 2 in Deutsch, da wäre ich beinahe in die Luft gesprungen!
Ich hatte das Gefühl, dass ich diese 2 wirklich verdient habe.
Also erst mal …früher, ging es mir halt nicht so gut.
Dann habe ich bei Dir VISUALIS Training gemacht, das ganze Jahr halt dieses Training gemacht, immer geübt, meine Mutter hat alles kontrolliert, dann habe ich es mir auch eingeprägt.
Bei der jetzigen Zeugnisnote 2 für Deutsch bin ich auf eine Arbeit besonders stolz, das ist eine Eins geworden. Da mussten wir für eine Bildergeschichte einen kompletten Text formulieren. Außer mir hatte nur noch einer auch eine Eins. Wir waren in der Arbeit beide Klassenbeste.
Die Lehrerin war ziemlich stolz auf mich, sie hat gelächelt, das tat gut!
Im Deutsch mündlichen da mache ich viel mit!
Früher wusste ich halt noch nicht so viel und habe noch nicht so viel gelernt!
Jetzt kann ich meine Lernwerkzeuge auswendig anwenden, das heißt ich brauche sie nicht extra, nicht wirklich.
Mein Tipp an andere Schüler:
Einfach weiterlernen mit dem kompletten VISUALIS, das ganze Jahr jede Woche, soundsoviele Arbeiten dafür! Das regelmäßige Üben HAT WAS gebracht!
Die Deutschnote 2 habe ich mir vor ein paar Jahren auch noch nicht vorstellen können!
11-Jährige (6. Klasse, Realschule)
Mir hat es super gefallen! Es war sehr lustig und es hat sehr viel genutzt. Ich kann den anderen nur raten auch zu dir zu gehen, es hilft echt viel! Vor der Woche konnte ich mich noch nicht so viel konzentrieren wie heute (jetzt). Ich hatte auch noch KEINE fehlerfreien Diktate wie es gestern der Fall war. Wir haben viel geknetet, geschrieben und gelesen und viele Konzentrationsübungen gemacht.
12-Jähriger (6. Klasse, Gesamtschule)
(Interview am Ende der Trainingswoche)
Welche konkreten Veränderungen an Dir selber hast Du gemerkt?
Rechtschreibung:
Ich kann viel besser Wörter abspeichern; eigentlich konnte ich das vorher noch nicht. Ich schreibe 0-Fehler Diktate! Ich kann jetzt halt viel besser die Regeln anwenden, z.B. für Nomen, Dehnungs-h-Regel, i- oder ie-Schreibung, tz- oder z-Schreibung, ch- oder sch-Schreibung.
Handschrift:
Ich habe jetzt eine viel deutlichere Handschrift. Ich und meine Lehrer profitieren jetzt durch meine deutlichere Handschrift.
Aufmerksamkeit:
Ich kann mich jetzt viel viel besser konzentrieren beim Lernen.
Lesen:
Ich kann jetzt viel besser das verstehen, was ich lese. Ich kann viel flüssiger lesen.
Selbstbewusstsein:
Ich bin jetzt viel offener. Ich fühl mich jetzt viel offener, ich kann das auch gar nicht anders beschreiben.
12-Jähriger (6. Klasse, Gesamtschule)
(Interview nach der Trainingswoche)
Welche konkreten Veränderungen an Dir selber hast Du gemerkt?
Rechtschreibung:
Ich kann ohne Fehler schreiben, wo ich vorher sehr viele Fehler hatte.
Ich trenne jetzt in Silben und zwar „richtig“ in Silben!
Ich habe meine Probleme, die ich vorher in der Rechtschreibung hatte, alle mit VISUALIS behoben. Weil ich nie erfahren habe, was das Merkmal von allen Nomen ist. Sonst wurde in der Schule immer gesagt: „Es gibt 7 Rechtschreibregeln, ob es groß oder klein geschrieben wird! Und die müsst Ihr auswendig lernen!“ Und da wurde man immer verwirrt, weil man die nicht so gut lernen konnte! Weil man den Sinn nicht so gut verstanden hat. Eine Hand sollte symbolisieren, ob man das Wort anfassen kann. Die Haben-Probe konnte ich auch nie anwenden, weil ich sie nie verstanden habe.
Zum Korrigieren.
In der Schule sagten sie immer: Man soll noch mal korrigieren!
Als visueller Lerntyp guckt man immer über alle Wörter gleichzeitig in alle Richtungen und dann konnte ich nicht richtig korrigieren. Dann habe ich Verwirrung gespürt in meinem Kopf und ich hatte Kopfschmerzen. Und jetzt mit VISUALIS habe ich gelernt, dass ich immer erst noch einmal über das einzelne Wort besonders drübergucke. Ich habe mir in der Woche ein „Inneres Lexikon“ aufgebaut und werde da jetzt immer systematisch Wörter einspeichern. Und da kann ich jederzeit das Wort wieder aufrufen, das ich abgespeichert habe.
Handschrift:
Ich kann viel schöner schreiben. Vorher konnte man das „h“ und das „k“ nicht unterscheiden und deswegen habe ich es meistens als Fehler angestrichen bekommen…und das fand ich immer sehr schade, weil ich damit mir meine Note versaut habe. Ich habe mich sehr gefreut, wo ich diese Woche meine sehr verbesserte Schrift gesehen habe.
Meine Schwestern haben sich erst gefragt, ob das nicht meine Mutter geschrieben hatte, weil ich jetzt so schön geschrieben habe und sie haben sich sehr gewundert über meine neue Schrift: „Wow, hast Du eine schöne neue Schrift!“
Aufmerksamkeit:
Ich konnte mich mit den Lernwerkzeugen besser konzentrieren, d.h. ich konnte länger Frau R.-B. zuhören und konnte mir auch viel besser Dinge merken, die sie mir sagte.
Lesen:
Am Donnerstag (4. Trainingstag) konnte ich auch – wo wir das Lesetraining gemacht haben – flüssiger und betonter lesen bei einer Seite in einem Buch, die ich noch nie gelesen hatte.
Vorher habe ich immer über die ganze Seite drüber geguckt und habe deshalb nie den vollständigen Sinn vom ganzen Text verstanden.
Deswegen haben mir bei der nächsten Seite Informationen gefehlt, mit denen ich diese Seite verstanden hätte…und so ging es immer und immer über jede Seite. Nach 20 Seiten am Stück habe ich IMMER stechende Schmerzen im Kopf gespürt. Nach 15 Seiten hat mir schon der Kopf so ein bisschen weh getan… aber danach war es viel stärker!
Selbstbewusstsein:
Vor dem Training habe ich mir immer innerlich selbst gesagt:“ Ich kann es doch eh’ nicht, wieso sollte ich es jetzt probieren!? Es wird eh’ wieder eine schlechte Note!“ Deshalb habe ich NIE gerne gelernt!
Ich bin viel selbstbewusster, weil ich weiß, dass ich viel schöner und viel weniger Fehler schreibe! Jetzt lerne ich auch viel lieber, weil es mir mehr Spaß macht und weil ich viel weniger Fehler dabei haben werde!
Von welchen Trainingswochen-Highlights möchtest du anderen erzählen?
Von dem ersten fehlerfreien Diktat: Freude!
Ich kann’s ja echt! Und dann noch von:
- den Geschichten zu Regeln die mir ermöglichen, dass ich die Groß- und Kleinschreibung nie mehr falsch machen werde,
- und noch von der Silbentrennung, weil ich vorher NIE richtig trennen konnte und jetzt kann ich es mit VISUALIS,
- für mich war es sehr schön, dass ich das Wort „Bundesrepublik“ (vorher: „Bundesreboplick“, ohne dass ich es abgespeichert habe, in mein “Inneres Lexikon“ richtig transportiert habe und es perfekt in sauberer Schrift und richtig geschrieben habe.
Was war Dein größter Profit dieser Woche?
Mit der Groß- und Kleinschreibung, dass mir das jetzt viel mehr Spaß macht, weil ich da keine Fehler mehr schreibe! ALLES was ich vorher falsch geschrieben habe, würde ich jetzt auf Anhieb richtig schreiben!
Was ist für Dich das allergrößte Geschenk vom gesamten Training?
Dass ich jetzt alles in Superschrift und richtig schreiben kann.
Und dass ich jetzt lerne, viel viel besser zu lesen!
12,10 Jähriger (zu Beginn 7. Klasse, Realschulzweig)
Telefonat 3 Monate nach der Trainingswoche in der 6. Klasse
Wir hatten Ende der 6. Klasse eine Vergleichsarbeit in Deutsch geschrieben von der 5. und 6. Klasse, 5 Wochen nach dem VISUALIS® Training.
Wir haben 2 Texte gehabt, wo alles an Worten sehr ineinander war (zusammengeschrieben).
Wir sollten Satzzeichen einsetzen und die Groß-/Kleinschreibung herausfinden.
Und da habe ich KEINEN FEHLER bei Groß- und Kleinschreibung!
Und ich habe nur 2 Fehler in Satzzeichensetzung!
Wir hatten noch Grammatik und so etwas.
Ich habe darin eine 3 geschrieben und bin damit bei den 8 BESTEN in der Klasse! Ich habe mich sehr gut gefühlt!
Gerade mal 2 Schüler haben eine Note „Zwei“.
Und mit mir haben noch 5 Schüler eine Note „Drei“.
Dann folgen 15 Schüler mit Note „Vier“,
und noch 6 Schüler mit Note „Fünf“! Also 21 Schüler von 29 hatten unteren Schnitt!
Wenn ich nicht das Training gemacht hätte und mit meiner Mutter danach geübt hätte, wäre ich sicher bei den Fünfern! Das ist schlecht ausgefallen.
Meine Klassenkameraden – wir haben uns dann ja die Arbeit angeguckt und bei diesen Zeichensetzungen haben die meisten 0 Punkte von 10 Punkten!
Und ich habe 10 von 10! Mein Lehrer und Rektor, der die VISUALIS® Trainingswoche genehmigt hat, hat mir drunter geschrieben „gut gemacht!“
Ich habe mich so gefreut und ich habe mich auch gefreut, dass meine Mitschüler,… der eine, der neben mir sitzt, guckte auf die Note und sagte: „Oah, (Name), wie hastn’ Du das gemacht?! Ich habe die 0 von 0!“
Ich hätte da auch den xy(Name) für Dich, Ursula, der hat auch immer so viele Fehler und so…!
Die Mama hat sich sehr gefreut, der Papa weiß es noch nicht, der wird es erst heute Abend erfahren!
Eine 3 hatte ich sonst nur in Grammatik Anfang des 6. Schuljahres also vor 1 Jahr!
15-Jähriger (10. Klasse, Realschule)
(Interview nach der Trainingswoche)
Meine Veränderungen, die ich in dieser Trainingswoche gemerkt habe:
Rechtschreibung:
Die ist deutlich besser geworden durch das Visualis-Abspeichern von Wörtern. Die ausführliche Diktatvorbesprechung von Lauten, Silben. Dabei helfen mir die visualisierten Rechtschreibregeln von Visualis, z.B. die Silbentrennung, die Dehnungs-h Geschichte, die Mitlaut-Verdopplungs-Geschichte und die Geschichte für z-tz oder k-ck, das Management um Groß- und Kleinschreibung zu erkennen.
Meine Handschrift:
Sie ist ordentlicher geworden. Sie ist vor allem größer geworden.
Lesen:
Ich kann jetzt flüssiger lesen. Das Leseverständnis ist auch besser. Man versteht die Zusammenhänge besser.
Die Leseprobe vor der Trainingswoche über 3 Buchseiten kostete mich über ca. 1 Stunde und hat mich so angestrengt, dass ich zwei Tage später noch Kopfschmerzen hatte. Soviel habe ich schon lange nicht mehr am Stück gelesen.
Aufmerksamkeit:
Man kann sich die Aufmerksamkeit besser „einteilen“ durch die Lernwerkzeuge.
Mein Selbstbewusstsein:
Es ist in der Hinsicht besser geworden, dass ich auch die Rechtschreibung über eine längere Zeit beherrschen kann und länger konzentriert lesen kann.
Gymnasiasten
11-Jährige (5. Klasse, Gymnasium)
Mit meinen Lernwerkzeugen bin ich nicht so hibbelig und kann die Wörter langsamer
lesen. Dann werde ich ruhiger und kann mich besser auf die Wörter konzentrieren.
Welche konkreten Veränderungen an Dir selber hast Du gemerkt?
Rechtschreibung:
Dass ich sicher werde. Ich fühle mich sicherer beim Schreiben.
Vorher war ich immer nicht sicher z.B. mit dem Dehnungs–h und jetzt muss ich immer nur nach der Dehnungs-h Regel gucken.
Ich habe jetzt viel mehr Strategien zum Korrigieren.
Ich schreibe weniger Fehler, bzw. gar keine, wenn ich vorher die Wörter mit den 11 VISUALIS® Schritten abgespeichert habe. Früher habe ich einfach so geschrieben, wie ich gedacht habe, dass es richtig war. Jetzt schreibe ich die Wörter nach Silben aus meinem Kopf aus meinem Inneren Lexikon. Dann bin ich mir sicherer.
Handschrift:
Meine Handschrift ist schöner geworden. Früher war sie nicht immer Druckschrift, nicht alle Buchstaben waren in Druckschrift (f, l, e, w, s) und sie war schief.
Jetzt sind alle Buchstaben in Druckschrift. Sie sind jetzt gerader und landen auf den Linien.
Aufmerksamkeit:
Ja, ich kann besser zuhören, weil ich mich innerlich umstellen kann. Früher war ich ganz niedrig, jetzt stelle ich mich beim Zuhören gleich auf mehr ein.
Lesen:
Bis jetzt habe ich noch keinen so großen Unterschied gemerkt.
Wir schauen mal in 4-5 Wochen bei der Nachsorge!
Selbstbewusstsein:
Ich gebe jetzt nicht mehr so schnell auf. Mein Glauben in „Dass ich es schaffe“ ist gewachsen.
Von welchen TW-Highlights würdest du anderen erzählen wollen?
Einfach auf jeden Fall, dass sich die Schrift verbessert.
Dass man fehlerlose Diktate schreibt.
Ich habe ich mich gefreut, dass ich fehlerlose Diktate schreibe.
Dass man da ganz viele Regeln lernt, manche Fehler nicht mehr zu machen.
Was waren für dich die größten Erfolge dieser Woche?
Dass ich besser schreiben kann und dass ich besser weiß, wie ich was schreiben muss, damit es fehlerfrei ist.
Was ist für Dich das allergrößte Geschenk vom gesamten Training?
Dass ich dann vielleicht mein Abitur schaffe, nicht von der Schule fliege und später eine gute Arbeitsstelle kriege.
Ich möchte vielleicht mal Lehrerin werden, aber nur in Sport und Kunst.
Vielleicht, dass ich bessere Arbeiten schreibe.
Eine freigeschriebene email von dieser Schülerin:
(3 Monate nach der Trainingswoche)
Hallo Ursula!
In der Arbeit ging es mir eigentlich ganz gut.
Ich hatte irgentwie das Gefühl das die Arbeit besser
wird, weil ich auch alles konnte und das Tema verstanden hab.
Als ich dan die Arbeit zurück gekrickt hab, habe ich
mich total gefreut und war auch ein wenig stoltz.
Ich finde es aber auch ein bischen doof,das
ich nicht mindestens 2 Punkte mehr hatte, denn dan
hätte ich eine zwei gehabt. Naja ich bin aber jetzt
erstmahl mit meiner 3 zufrieden.
Bis balt
Deine …
Sie schrieb vor dem Training in Deutsch die Noten 5 und 6.
4 Jahre lang konnte sie in der Grundschule schreiben, wie sie es hörte.
Eine freigeschriebene email von dieser Schülerin:
(4 Monate nach der Trainingswoche)
Hallo Ursula,
mit dem Lesen klappt
es schon besser.Ich lese
jetzt auch viel mehr als früher.
Es macht mir auch mehr Spaß.
In den letzten Tagen und auch in den
nächsten Tagen hab ich viel zu lernen.
Wir schreiben in der nächsten Zeit viele
Arbeiten:
Bis bald deine xx
12 ½-Jähriger (6.Klasse, Gymnasium) (Interview nach der Trainingswoche)
Mit meiner neuen Sicherheit habe ich „ein wohlfühlendes Gefühl!“
Mehr im Kopfbereich.
Mein Kopf ist irgendwie entlastet, nicht mehr so angestrengt.
Ich bin besser DA beim Schreiben und Lesen.
Ich kann mich besser auf den Buchstaben einlassen.
Ich bin sehr froh nach dieser intensiven Trainingswoche, dass ich es halt geschafft habe. Ich habe mehr Selbstvertrauen und bin ganz oben an meiner Treppe zum lebenslangen Wohlfühlhaus „sichere Rechtschreibung“ angekommen.
Dann brauche ich auch nicht mehr so viel lernen und habe ein bisschen mehr Freizeit für mich und meine Freunde.
Ich fühle mich super und das Selbstvertrauen von mir …als würde ich schweben!
Welche Veränderungen an Dir hast Du in dieser Woche gemerkt?
Rechtschreibung:
Ich schreibe weniger Fehler, weil ich jetzt weiß, wie ich vorgehen muss, um mir die Worte als „VISUALI“ besser merken zu können. Der einzige Nachteil ist, ich fange jetzt erst an mein Inneres Lexikon der richtigen Rechtschreibung von Wörtern anzulegen. Das heißt, dass ich da anfangen muss zu lernen, wo ich schon in der ersten Klasse hätte beginnen können, wenn mir jemand eine visualisierende Methode zum Wörterlernen für Diktate beigebracht hätte.
Handschrift:
Meine Handschrift hat sich enorm verbessert! Meine Handschrift ist nicht mehr krakelig und ich rutsche auch nicht mehr von der Linie ab nach oben. Meine Schrift ist klarer und deutlicher geworden.
Lesen:
Ich lese langsamer und damit lese ich richtiger und verschlinge keine Buchstaben mehr. Ich kann auch besser den Satz betonen. Zu jedem Satz weiß ich genau, um was es sich in dem Satz handelt.
Aufmerksamkeit:
Meine Aufmerksamkeit hat sich verstärkt, weil ich besser zuhören kann. Ich habe im Unterricht nur 10% mitbekommen, deswegen musste ich die ganzen restlichen 90% zu Hause nacharbeiten.
Selbstbewusstsein:
Mein Selbstbewusstsein hat sich verstärkt und ich gehe mit mehr Freude an die Arbeit (bspw. Hausaufgaben) heran. Ich weiß, dass ich zwar jetzt am Anfang immer noch ein bisschen mehr arbeiten muss, aber nicht mehr ganz so viel; das wird sich in der restlichen Zeit legen.
Und ich muss bspw. Texte nicht mehr doppelt und dreifach schreiben.
Der gleiche Schüler 23 Wochen (=5 ¾ Monate) nach seinem Training: (Interview)
Rechtschreibung
Auch bei der Rechtschreibung habe ich eigentlich kaum Probleme mehr
Zu Hause schreibe ich mit meiner Mutter Übungs-Diktate zwischen 60 und 130 Wörtern im Moment mit 1-3 Fehlern.
In der Schule diktiert der Lehrer ein bisschen zu schnell, ich komme kaum mit, aber alle Wörter, die ich visaulisiert habe, schreibe ich richtig oder wenn ich sie doch falsch schreibe, fällt es mir auf; manchmal beim Schreiben und manchmal beim Korrekturlesen. Meistens schreiben wir Aufsätze. Meistens schreibe ich dann Note 3 bis 3- mit Punktabzug wegen zu vielen Fehlern. Früher kostete mich die Rechtschreibfehler- quote mindestens eine ganze Note. Jetzt kostet mich die Rechtschreibfehlerquote eine halbe Note.
Handschrift
Die Handschrift hat sich zum Guten gebessert und ist schöner geworden; ich schreibe jetzt auf der Linie nicht mehr drüber oder drunter.
Lesen
Beim Lesen habe ich eigentlich kaum Probleme mehr. Am Anfang stocke ich immer noch ein wenig, aber nach einer Zeit lese ich dann flüssig.
Mündliche Beteiligung
Sie ist mehr geworden. Sie hat sich sehr gut gebessert und ich hoffe, es bleibt auch so.
Aufmerksamkeit:
Ich bin im Moment aufmerksamer als vor dem VISUALIS-Training. Dadurch bekomme ich bessere mündliche Noten und auch eine bessere Verhaltensnote.
12¾-Jähriger (6. Klasse, Kooperative Gesamtschule, Gymnasialer Zweig) Interview nach der Trainingswoche
Wie empfindest Du, wenn Du deine Lernwerkzeuge anwendest und damit aus der Unsicherheit in Sicherheit kommst?
Als wenn die Tür gar nicht mehr da ist. Als wenn ich das Spinnennetz durchtrennt habe und frei wäre! Meinen Mut zusammennehme und statt immer nur einen Schritt zu gehen dann zwei nehme und jetzt ist es plötzlich, als wenn die Treppe nur noch 2 Stufen hätte.
Als ob ich jetzt in einen Raum gehe und dann werde ich im Laufe der Zeit immer größer und stärker und merke wie als ob sich jetzt mein Gehirn mehr ausdehnt und immer mehr reinkommt, wie eine Maximierung, das alles größer wird. Jedes Mal wenn ich den Fehler mir im Kopf vorstelle.
Jetzt ist das sicher werden durch meine Lernwerkzeuge, so wie halt eine riesige Gehirnpause, wo der ganze Müll rausgeschmissen wird und die neuen Dateien zum Bearbeiten reinkommen. Es ist sehr befreiend und entspannend.
Welche konkreten Veränderungen an Dir hast Du gemerkt?
Rechtschreibung:
Ich kann mich jetzt selber korrigieren. Ich habe jetzt ein System herausgefunden mit dem ich jetzt Fehler sehr selten mache. Wo ich früher sehr viele hatte (Großschreibung, Auslassung von Buchstaben).
Jetzt habe ich gezielte Silbentrennung gelernt mit dem VISUALIS® System; das selbständige Silbentrennenkönnen hilft mir die Wörter einzeln durchzugehen und noch einmal Fehler gezielt sofort zu erkennen und aufzulösen
Handschrift:
Ich kann schöner schreiben. Vorher habe ich ganz grausig geschrieben; man hat es auch Zombischrift genannt. Ich konnte es selber schwer lesen. Meine Klassenkameraden meinten, dass ich mit einem Freund aus meiner Klasse die schrecklichste Schrift in der 6. Klasse hätte.
Meine Lehrer sagten einfach nur: ,,Entweder schreibst du schöner, oder wir können deine Schrift nicht mehr lesen!“
Aufmerksamkeit:
Ich habe in der Trainingswoche gelernt, aufmerksam dem anderen gegenüber zu sein und nicht selber nur vor mich hinzureden.
Wenn mir eine Person etwas jetzt sagt, dann kann ich mir in meinem Gehirnkino sofort vorstellen, was sie damit meint. Und wenn sie fragt:
,,Was habe ich gerade erklärt?“ Dann kann ich ihr sofort sagen, was sie erklärt hat. Und früher war mir das total egal und ich habe nicht zugehört. Jetzt ist das dank den Lernwerkzeugen und der VISUALIS® Methode ganz anders. Kurz gesagt: Ich will die Aufmerksamkeit der anderen in guten Sachen auf mich lenken, und nicht in schlechten Sachen.
Lesen:
Ich verstehe den Inhalt besser und weiß jetzt, wie ich ihn deutlicher erklären kann, weil früher hatte ich dafür kein System.
Selbstbewusstsein:
Mein Selbstbewusstsein ist um das Doppelte gestiegen, weil ich jetzt weiß, dass ich in Rechtschreibung, Aufmerksamkeit, Lesen, Handschrift mich um 90% oder mehr verbessert habe.
Von welchen TW-Highlights würdest du anderen erzählen wollen?
Die Regeln, die mir die Ursula erzählt hat, wie Ferkel Ferdinand oder die Geschichten um die Groß-Kleinschreibung, war ganz Klasse! Ich habe alles komplett verstanden und werde es auch in Zukunft umsetzen.
Was waren für dich die größten Erfolge dieser Woche?
Das Wiedererlernen der Buchstaben! Das Kneten, das Schreiben auf verschiedene Art und zum Schluss ins Heft war der Clou! Weil meine Handschrift sich bombastisch verbessert hat! Es war superhilfreich, die Buchstaben zu kneten…und hat Spaß gemacht!
Was ist für Dich das allergrößte Geschenk vom gesamten Training?:
Dass, wenn ich weiterarbeite, mir keine Sorgen machen muss, dass ich das Schuljahr wiederholen muss, weil:
Alles wurde voll gefüllt, meine Lücken waren weg und ich bin sicher geworden in Rechtschreibung, Lesen usw.
Interview mit diesem 12 ¾ jährigen Schüler, 8 Wochen nach dem Training
bei der 2. Nachsorge
Welche Erfahrungen hattest du nach dem Visualis-Training?
Die Mutter berichtete von erfolgreichem häuslichem Diktat mit nur 1-Fehler ohne vorheriges Abspeichern der Wörter nach der Visualis-Methode.
Frau Rackur: Was hast du konkret im Kopf gemacht?
Am Beispielwort: „Täglich“. Ich habe geguckt, wo eine Regel drin steckt…
Kurz bedacht, nach was hört es sich an eher ein t oder d? Teilweise wollte ich einen Fehler machen, habe dann aber das Richtige, den richtigen Buchstaben hingeschrieben, obwohl sich normalerweise (früher) der Fehler eingeschlichen hätte.
Und ein Wort war, eines der besten… es war schon geschrieben und danach kam das nächste Wort. Und als ich dann das nächste Wort fertig hatte, bin ich automatisch noch mal rübergegangen. Was war? Ich hatte ein „e“ vergessen! Früher hätte ich ungefähr 9 Fehler gehabt, jetzt nur einen!
Und was mir am meisten geholfen hat: mit der 4. Korrektur-Strategie habe ich noch 2 Fehler gefunden, die wirklich schwierig waren und bei denen ich normalerweise auch mit „noch-mal-angucken“ trotzdem nicht gefunden hätte.
Beispielwort: „Computermechaniker“. Habe ich erst mit „ck“ geschrieben. Ich merkte, dass meine Augen an dem Wort hängenblieben: Da stimmt was nicht! Und damit ich später noch mal drauf gucken kann, habe ich mir ein kleines Häkchen gemacht.
Frau Rackur: Bestärkt dich das in Zukunft, auf diese Weise die Worte noch einmal durchzugucken und diese Art Häkchen zu setzen bei Wort-Wackelkandidaten?
Schüler:
Aber HALLO! Es war SEHR erfolgreich!
Normalerweise habe ich früher erst mal jedes Wort häßlich geschrieben und für jedes Wort lange gebraucht, weil ich mir unsicher war und dann nach dem Schreiben war ich meistens so erschöpft, dass ich meistens nicht mehr korrigiert habe.
Dieses Mal war es so, ich habe wirklich gut geschrieben – das hat auch meine Lehrerin gesagt – dann habe ich flüssig geschrieben.
Und was dann auch noch sehr schön war:
Nachdem ich es geschrieben habe, auch automatisch korrigiert habe und danach habe ich mir noch mal die Wörter, wo ich gesehen habe, die sind schwierig, noch mal automatisch einzeln vorgenommen – obwohl ich korrigiert habe –.
Und noch eine positive Seite.
Wir haben in der Schule einen Text gelesen über eine Beschreibung.
Ich habe mich freiwillig gemeldet. Als mich meine Lehrerin dran genommen hat und ich den längeren Satz bzw. 7-8 Zeilen vorgelesen hatte, hat meine Lehrerin am Ende gesagt: „Super, normalerweise hast du auch schon gut gelesen. Aber es ist ein richtiger Fortschritt gekommen, weil du es bedeutend mehr betonter liest, was du vorher auch gemacht hast, aber was mich jetzt richtig gewundert hat.
Vorher war ich einer der Besten mit dem Lesen, aber jetzt bin ich der Beste im Lesen der Klasse! Und das, obwohl ich legasthenische Voraussetzungen habe, interessiert mich das überhaupt nicht, denn ich lese gerne und oft. Teilweise auch Micky Maus Heftchen und anderen Kram, aber dafür lese ich!
Papa hat zu mir gesagt, dass er mich in meinen Fortschritten sieht, wie eine Eintagsfliege. Das ist gut gemeint von ihm. Also damit ist gemeint, dass ich gute Sachen mache, aber die Eintagsfliegen, die leben ja nur 1 Tag. Deswegen sind die guten Sachen nur 1 Tag.
Aber ich habe meinem Vater gesagt, dass meine Eintagsfliege sich weiterentwickelt hat zur Biene! Und jetzt schreite ich voran zu einer Hornisse zu gehen, weil Hornissen sind zwar aggressiv aber sie sind richtig groß! Es sind ja schon Mordsdinger. Und irgendwann möchte ich von der Hornisse zum Hund…und dann immer so weiter…solange wenn es gut kommt… irgendwann ein Planet sein kann. Und dann bleibe ich die ganze Zeit bei meinen Fortschritten da. Und dann kommt kein kleiner Meteorit, der nicht kaputt macht, sondern dann bleibe ich die ganze Zeit fest entschlossen und nur positiv um zu Erfolgen zu kommen!
Frau Rackur: Zieht dich das nach vorne, dein Bild: ich werde von einer Eintagsfliege zur Biene, zur Honisse…?
Ich merke jetzt schon, Du machst da Eines: Du setzt dir Hürden, die schwer sind, aber die nehmbar sind, damit kriegst du Kraft: Die Hürde habe ich geschafft!
Dann setzt du dir die nächste Hürde, die ist wieder schwer, aber sie ist nehmbar mit Anstrengung. Dann bist du da drauf. Dann hast du wieder ein Stück mehr Erfahrung. PUAH, habe ich gut gemacht. Also du bringst dich eigentlich selbst total nach oben! Von der Eintagsfliege bis zum Planeten!
Schüler:
Ja, das will ich schaffen!Was mir jetzt noch aufgefallen ist, wenn ich lerne…
Erstens mal mache ich es lieber
Zweitens mal – also früher habe ich gesagt: Lernen…und dann bin ich schon sofort umgefallen und habe gedacht Lernen, Lernen, Lernen…und habe dann „hyperventiliert“!
Die ganze Zeit bin ich im Raum herumgerannt und habe gesagt: Nein, Lernen…ich will nicht, ich will nicht! Und jetzt ist es so – naja so wirklich will ich es nicht, aber wenn ich es dann angefangen habe, dann sage ich auch: Okay, dann lerne ich auch! Und ich lerne zwar jetzt, wenn ich lerne nicht so lange, aber wenn ich lerne doppelt so intensiv wie früher!
13,11-Jähriger (TW: 1 Woche vor der 8. Klasse, Gymnasialer Zweig)
Wie hast du beim Lesen im VISUALIS® Training gemerkt, dass Du ein unsicheres Gefühl hast? (Verwirrtheit) Das fühlt sich ganz unterschiedlich an:
1.) Bei dass – das…: | Ich hatte ein leichtes Bauchkribbeln. |
2.) und außer…: | Da dann konnte ich nicht mehr weiterlesen. |
3.) und außer..: | Mir ist die Luft plötzlich einfach ausgegangen… |
4.) europhobisch = europäisch: | Wieder ein leichtes Bauchkribbeln. Es macht keinen Sinn, bin ein bisschen verwirrt… Irgendwie denkt mein Kopf, wie kann das weitergehen? |
5.) Dinosauridiskusie: | Fühlt sich so an, als ob das ganze Gehirn verkrampft! |
6.) schl…litten: | Ich muss nachdenken ich sehe Buchstaben…habe das Gefühl ein riesen Wörterlager zu haben und dann tue ich halt die Buchstaben, die ich da sehe mit irgendwelchen Wörtern, die ich in meinem Lager habe vergleichen und dann hat sich mein Gehirn irgendwie verkrampft und dann war kein Datenverkehr mehr. |
7.) durchsWerken: | Da findet mein Datenlager keine Beispiel dafür, auch kein Bild mehr! |
8.) reszindierend: | Ich wurde ein bisschen aufgeregt und hibbelig, in den Füßen vor allem. |
Meine Veränderungen, die ich in dieser Trainingswoche gemerkt habe:
Rechtschreibung:
Ich bin mir da sehr viel sicherer geworden und ich kann auch Regeln auf andere Wörter übertragen und muss sie daher nicht alle abspeichern. Aber durch das Anlegen von Wörtern in mein Inneres Lexikon geht es auch viel schneller und ich kann mir bei den Wörtern 100% sicher sein, dass sie richtig geschrieben sind.
Ich habe die Wörter vorher ganz ehrlich nicht heruntergeholt, sondern einfach drauf los geschrieben, habe versucht, so viele Regeln wie möglich noch beim Schreiben anzuwenden und habe darauf gehofft, dass sie richtig sind.
Handschrift:
Meine Handschrift ist viel sauberer, lesbarer und schöner geworden.
Ich empfinde meine Schrift runder und bin damit extrem glücklich
Aufmerksamkeit:
Ich bin viel aufmerksamer geworden und weiß jetzt auch, was ich tun muss. Ich kann mich jetzt besser auf eine Sache konzentrieren.
Lesen:
Im Lesen bin ich sicherer geworden, betone jetzt auch die Satzzeichen.
Ich verstehe den Text jetzt besser, weil ich langsamer und deutlicher rede.
Selbstbewusstsein:
Ich habe jetzt ein viel größeres Selbstvertrauen in mich selbst, werde ab sofort Sachen in die Hand nehmen, Sachen machen, die meine Mutter sonst gemacht hätte. Ich lasse mir auch keine schrägen Sachen mehr gefallen, z.B. mir von keinem mein Plakat wegklauen lassen.
Von welchen TW-Highlights würdest du anderen erzählen wollen, damit sie aufmerksam werden auf das VISUALIS® Training?
Am 3. Tag staunte ich, was für eine Schrift ich hatte. Mit runden Buchstaben und fest auf der Grundlinie stehenden e- und u- Buchstaben.
Ein Highlight für mich war das Abspeichern der Wörter, weil immer nach 2 abgespeicherten Wörtern las ich mit Frau Rackur einen Quatschquiz. Und das allergrößte Highlight war für mich das 0-Fehler Fremdwörter-Diktat. Vorher hatte ich in allen Diktaten „Sechsen“, auch das letzte Schul-Diktat war eine „Fünf minus“.
Und das Fremdwörter-Diktat hier am Anfang der Trainingswoche schrieb ich mit 62 Fehlern und am 5. Tag hatte ich noch 8 Fehler, die ich nach den Korrekturstrategien von Visualis selbst entdeckt habe und eliminierte; also auch darin dann 0 Fehler schaffte!
Wenn du deinem besten Freund vom größten Profit dieser Woche berichten wolltest, was wäre das?
Die schönste Schrift von der Klasse!
Was ist für Dich das allergrößte Geschenk vom gesamten Training?:
Das größte Geschenk für mich ist eine gute Rechtschreibung, höhere Konzentrationsleistung, besseres Verstehen des Textes und eine saubere Schrift.
Bewertungen von Erwachsenen Teilnehmern selbst:
19-Jährige Psychologie-Studentin, vor 2 Jahren die TW absolviert
Abitur vor 1 Jahr in englischem Internat, Interview
Ich habe vor 2 Jahren den Visualiskurs besucht und sehr positive Rückmeldungen von meinem Deutsch-Lehrer bekommen: Dass meine Fehlerquote sehr gesunken ist in der Rechtschreibung. Ich vermute von wahrscheinlich 30-40 Fehlern auf 10-20 Fehlern.
Also es ist bestimmt um die Hälfte, wenn nicht noch weniger geworden.
Das ist meinem Lehrer sofort aufgefallen, nachdem ich die erste Klausur bei ihm geschrieben hatte nach den Ferien. Das waren ungefähr 3-4 Wochen nach dem Visualistraining.
Das ist jetzt nur ihm aufgefallen, da ich nur ihn in Deutsch hatte und er auch der Einzige war, der mit uns die schriftliche Prüfung geschrieben hat. Weil alle anderen schriftlichen Sachen meistens erst noch mal über Computer gehen; da ist noch mal eine Word Fehler-Suchmaschine drüber gegangen.
Folgendermaßen hat sich das dann in Deutsch weiterentwickelt:
Ich habe dann einfach das Visualistraining weitergemacht, neben dem Unterricht, indem ich viel selbst abgespeichert habe und dann eine Freundin gebeten habe, mir das am Ende zu diktieren.
Ich hatte versucht, pro Tag 10 Wörter abzuspeichern. Und das bringt einem dann doch recht weit, dass man am Ende der Woche dann ein Diktat schreiben kann. Und das hat sich dann auch im Deutschunterricht weiter gezeigt, dass da einfach eine Besserung war.
Die Silbentrennungsfähigkeit habe ich auf jeden Fall angewendet bei den schwierigeren Wörtern.
Mir hat einfach auch diese Zeit, die ich da mit Dir verbracht hatte, ein großes Selbstbewusstsein gegeben!
Dass ich einfach gewusst hatte, dass ich ein inneres Gefühl hatte:
Ich weiß, ich kann es!
Das innerlich spüren, hilft einfach extrem da Selbstbewusstsein aufzubauen!
Dass man weiß: Okay, das geht eigentlich schon!
Man muss sich einfach nur konzentrieren, selbst bei schwierigeren Wörtern und d.h., dass man auch neue Motivation fasst, weil…
ich ja von klein auf – ich glaube, wir haben in der 2./3. Klasse angefangen mit Rechtschreibtraining, Legasthenikertraining und alles Mögliche…!
Wenn so ein bisschen die Hoffnung verloren geht, dass es irgendwie auch nur ansatzweise unter Kontrolle kommt.
Man hatte so ein bisschen die Hoffnung aufgegeben, dass man das halt irgendwie…
Bei mir ist das nie so wirklich irgendwie…
dass man sich auch wirklich darin wohl gefühlt hat, dass man sich das halt auch alles gemerkt hat, weil das auch immer nur 1 Mal die Woche war.
Sprich, das war nicht wirklich intensiv! Dass man das nicht wirklich verinnerlichen konnte durch das nicht „auch Wiederholen“!
In der Oberstufe wurden wir in meiner Klasse selten an die Tafel gerufen. Wiederum hat das ja auch etwas mit Sprechen zu tun, dass man sich vielleicht mal verspricht und dass man einfach auch ein stabiles Selbstbewusstsein aufgebaut hat: Dass man ruhiger gesprochen hat, man nachgdacht hat erst noch mal, was man da sagen will, auch innerlich die Ruhe halten kann.
Das passierte durch das Visualis Lernwerkzeug.
Und dadurch passieren dann auch weniger Sprechfehler!
Also auch beim mündlichen Mitarbeiten habe ich einfach gemerkt, dass ich da ruhiger geblieben bin.
Mir ist auch mehr aufgefallen, wie mein Gedächtnis eigentlich arbeitet, wie mein Kopf arbeitet, dass ich sehr viel mit Bildern arbeite und dass ich einfach Bilder innerlich benutzt habe, um Verbindungen zu knüpfen. Zum Beispiel auch im Geschichtsunterricht, dass man sich dann einfach auch Bilder abspeichert, dass das auch einfacher zu lernen ist.
Bei Hausaufgaben war nicht unbedingt so ein wirklicher Unterschied zu vorher. Das war eigentlich recht gleich, weil ich da einfach auch die Zeit hatte. Weil da einfach auch Ruhe im Körper ist und man sich einfach auch Zeit nehmen kann und sich die Zeit auch nimmt. Weil wenn man sie sich nicht nimmt und unter Druck Hausaufgaben macht, führt das nicht unbedingt zu was.
Ich denke es ist auch wichtig, dass man sich für alles Zeit nimmt und dann gehe ich halt abends mal nicht weg mit Freunden und setze mich hin und mache es in aller Ruhe fertig. Wenn man sich in aller Ruhe hinsetzt, es in aller Ruhe macht, dann weiß man auch, dass es gut ist.
Wenn die Ruhe da ist, kann man sich auch richtig konzentrieren!
Wenn ich diese Ruhe hatte, dann konnte ich Visualis auch richtig anwenden.
Ich habe Veränderungen in den Klausuren gemerkt nach dem Visualistraining: Auf jeden Fall war ich ruhiger in mir selbst. Ich habe nicht so viel rumgeguckt. Man schaut ja manchmal in Klausuren herum und überlegt…und bin weggeträumt… Und da ist es einfach ganz anders gewesen. Dass man da viel flüssiger gearbeitet hat. Ich habe mehr intensiv gearbeitet, als ich dann meine Abschlussklausuren geschrieben habe.
In anderen Klausuren, außer im Fach Deutsch, habe ich auch Verbesserungen gemerkt. Da man ja innerlich ruhiger ist, da konnte man das natürlich auch auf die anderen Fächer (die hauptsächlich in Englisch passiert sind) auch anwenden. Man ist wirklich ruhiger geworden auch in den anderen Klausuren auf jeden Fall. Man hat es auch an den Klausuren gesehen, dass man konzentrierter gearbeitet hat.
Die Rechtschreibung hat sich auch verändert. Ich arbeite ja jetzt mit Computer alles…wenn ich so drüber gucke, sieht man ja wenn etwas rot ist. Das ist es einfach total weniger geworden. Es ist für mich auch immer interessant noch einmal drüber zu gucken, wo ist denn eigentlich der Fehler? Wenn man sich dann nicht sicher ist, kann man es entweder einfügen und gucken, ob es stimmt und der Computer kann das ja dann auch anzeigen. Insofern ist das für mich auch noch mal ganz interessant.
Meine Handschrift ist auf jeden Fall sauberer geworden nach dem Training, lesbarer. Was ich jetzt auch sehe, da ich oftmals auch von anderen Leuten handschriftliche Sachen schriftlich bekomme, die ich dann abtippen muss zum Beispiel als Praktikant, oder auch an meinen Arbeiten handschriftliche Notizen gemacht werden, dann sehe ich schon große Unterschiede zwischen meiner sehr leserlichen Handschrift und einer sehr kritzeligen Handschrift.
Also man sieht auf jeden Fall einen Unterschied und sie ist auf jeden Fall leichter zu lesen.
Leseveränderungen sehe ich nicht unbedingt, weil ich auch vorher schon sehr viel gelesen habe.
Zum Abschlusszeugnis meines Abiturs sagten mir die Lehrer, dass ich ein sehr guter Schüler war und sehr viel gearbeitet habe dafür.
Meine Gedanken und Gefühle nach dem Training waren:
Ich war einfach glücklich ein Licht im Tunnel zu sehen!
Am Ende des Tunnels!
Dass endlich…dass ich weiß, da besteht die Möglichkeit,
dass ich diese Lese-Rechtschreib-Schwäche in den Griff kriegen kann.
Das Gefühl, dass ich diese Schwäche auflösen kann oder aufgelöst habe, habe ich noch nicht. Was mir noch fehlt, dass ich das Gefühl habe:
„Ich habe das wirklich gelöst“:
Ich denke, das kommt einfach mit der Zeit mehr und mehr dazu, um so sicherer man wird.
Das Visualistraining hat bewirkt, dass auch mein Selbstbewusstsein stärker geworden ist.
Obwohl ich sagen muss, ich schreibe immer noch lieber auf dem Computer als handschriftlich.
Oder ich schreibe auf dem Computer vor und schreibe es dann ab.
Es kommt öfters der Impuls auf, dass ich einfach handschriftlich schreibe, auf jeden Fall. Es kommt jetzt nach und nach.
Für mein zukünftiges Leben nehme ich jetzt mit an meiner Lebenswende…Auszug aus dem Elternhaus – Beginn meines Studiums:
Dass ich mir selbst auch noch mehr vertrauen kann, denke ich mal.
Dass ich nicht so sehr nachfrage, sondern weiß, ich kann das, so eine innere Ruhe und innere Kraft sich ausstrahlt.
Meine Studienpläne sind mit Psychologie anzufangen und ich werde nebenbei als Nebenfach Amerikanistik und Anglistik studieren.
Einfach wieder in die amerikanische und englische Sprache reinzukommen… und da im Psychologiestudium viel Englisch verwendet wird, sprich, ich möchte einfach – obwohl mein Englisch schon fließend ist – einfach da ich jetzt ½ Jahr nicht gesprochen habe…und das wahrscheinlich auch ein bisschen rostig geworden ist, einfach wieder ein bisschen reinkommen.
Ich weiß noch nicht, wieweit ich die Nebenfächer Amerikanistik und Anglistik mitnehmen werde in die folgenden Jahre, aber ich werde – wenn mir das Psychologiestudium gefällt, auf jeden Fall das Psychologiestudium auch beenden.
Was ich vor allen Dingen von Visualis mitnehmen möchte für mein Studium ist das Lernwerkzeug.
Das auf jeden Fall, wenn ich vor großen Gruppen stehe, ich auch ruhiger werde und dann auch wenn ich eine Arbeit schreiben muss, auch wenn die schriftlich ist, am Ende noch mal drübergehe und gucke:
Wo stimmt was nicht? Ist da noch ein Fehler drin? Wie kann ich dann vorgehen? Der nächste Punkt ist dann, das Wort in Silben aufzuteilen, all solche Kleinigkeiten werden auf jeden Fall mitkommen.
Was ich mitnehme von Visualis für mein zukünftiges Leben
auch einmal für meine eigenen Kinder als Mutter in der Zukunft:Sobald …wenn ich realisiere, dass meine Kinder die gleiche Schwäche haben, mich sofort an jemanden zu wenden, jemanden wie Dich, Ursula, der das intensiv macht, auf jeden Fall. Weil ich gesehen habe an mir selbst, dass es am besten ist, weil es mir am meisten geholfen hat, das intensive Training.
Weil von Anfang an auch …. meine Mutter wusste es nicht, jetzt weiß sie es und ich weiß es. Wie ich einfach dann auch Regeln wirklich anwenden kann. Ihnen – meinen eigenen Kindern – die auch noch einmal anders zeigen kann. Wenn man die richtigen Informationen hat, kann man ganz anders durchstarten.
Warum ich Visualis weiterempfehlen würde?
Weil es mir geholfen hat!
Weil ich endlich die Hoffnung wieder hatte, dass ich das irgendwann in den Griff kriege.
Vielleicht habe ich es schon im Griff, aber auf jeden Fall da ran zu rücken, es in den Griff zu kriegen.
Wenn es eine Sache gibt, für die ich Visualis garantiert weiterempfehlen würde, was wäre das dann für mich?
Dass man es einfach ausprobieren muss! Ob das für jemanden auch das Richtige ist. Ich denke, jeder braucht… muss seinen eigenen Weg finden. Und ich kann nur sagen:
Mir hat es geholfen und man muss es ausprobieren! Man darf nicht die Hoffnung aufgeben und einfach weiter ausprobieren, und gucken, ob es echt ihr Programm ist, was für jemanden echt etwas ist, das einem weiterhelfen kann.
Weil ich denke, jedes Kind, jedes Mutter-Kind-Team arbeitet unterschiedlich.
25-jähriger Ingenieur für erneuerbare Energien, regenerative Energien
dir das Unsicherheits-Gefühl bereiten?
Schocksituationen auf der Arbeit, die im schriftlichen Bereich sind.<
Z.B.: ,,In zwei Stunden brauche ich das Protokoll!“
Wenn dann solche schlagartigen Situationen kommen, dass man da herunterkommt.
Gerade als Projektingenieur, wenn man eine Projekt-Hochphase hat,
(die ungefähr 2 Wochen lang ist) da passiert das alltäglich. Da ist jeder Tag gefühlt wie 2 Tage. Also abends denkt man, man hätte 2 Tage an einem Tag geschafft. Da freue ich mich drauf, jetzt bewusst die VISUALIS Techniken anzuwenden.
Durch die VISUALIS Techniken nehme ich die Leute anders wahr und kann mich so bewusster auf diejenige Person einstellen.
Das ist gerade im Berufsleben wichtig. Wenn man einen unfairen Kunden hat, kann man ihm zumindestens in demselben Gang gegenüberstehen. Dadurch erhoffe ich mir ein klareres Gespräch bei dem ich klarer bin und danach auch weiß, über was gesprochen worden ist. Die Kunst bei so einem Gespräch ist, dass man verhandelt und nach dem Gespräch auch noch alles weiß.
Warum ist es wichtig, Wörter richtig zu beherrschen?
Um der Gegenüberseite/Kunde sich sicher zu präsentieren.
Und dass man auch selber weiß, dass man einen richtigen Text abgegeben hat und somit eine Fehlerquelle ausschließen kann.
Zudem gibt es bestimmt Leute, die Menschen nach Ihrem Schriftbild einstufen!
Welche konkreten Veränderungen an Dir selber hast Du gemerkt?
Grundlagen sind geschaffen, die jetzt vertieft werden müssen, um eine sichere Anwendung durchzuführen.
Rechtschreibung:
Ich habe einen Überblick über die Deutsche Neue Rechtschreibung erhalten und kann dadurch mir einen Überblick über die gesamte Sprache erschließen. Vor der Woche existierten noch sehr viele Unsicherheiten, ich hatte keine Sicherheit. Dies war mir noch sehr fremd: Groß- und Kleinschreibung, Silbentrennung, Umlaute, Selbstlaute, Mitlaute und die ganzen Rechtschreib-Regeln.
Handschrift:
Komplett neue Handschrift, die sich jetzt neu gestalten/verfestigen wird.
Dadurch ist es mir möglich, meine eigenen Fehler besser selbst zu finden. Zudem fühle ich mich mit den Buchstaben vertrauter, da ich sie selber erknetet habe. Somit hat sich eine Verbundenheit entwickelt.
Aufmerksamkeit:
Ich nehme die Leute nun noch aufmerksamer auf und bin selber dabei entspannter. Es entwickelt sich nun ein weiteres Standbein
(Schrift/Rechtschreibung/Selbstbewusstsein). Auch wenn ich erst die Grundlagen habe, merke ich jetzt schon, dass ich Menschen nun noch genauer aufnehme/verstehen kann.
Früher habe ich immer auf mein Inneres Gefühl vertraut (das mache ich heute immer noch). Es kommt aber dank VISUALIS ein zweites Standbein hinzu. Somit kann ich mich noch besser auf Leute einstellen und sie verstehen.
Diese hilft einem natürlich auch die Frage im richtigen Moment zu stellen, sei es auf der Arbeit oder privat.
Lesen:
Auf einmal gehe ich mit einem anderen Gefühl durch die Straßen. Es entwickelt sich nun eine freiwillige Leselust.
Früher habe ich dies eher gemacht, weil es alle gemacht haben. Nun entwickelt sich dies freiwillig. Das hängt wieder damit zusammen, dass ich ein vertrauteres Gefühl zu den Buchstaben habe.
Durch die Lesetechnik von VISUALIS erhoffe ich mir, dass sich das noch weiter verstärken wird.
Selbstbewusstsein:
Ich habe allgemeine Sicherheit über legasthenische Symptome bekommen.
Bei mir waren schon sehr viele Punkte bekannt und ich habe mich auch schon mit sehr vielen Sachen beschäftigt. Aber ich habe diese Punkte eigentlich erst hier mit Dir richtig lösen können, eine Lösung bekommen, eine richtige Antwort .
Z.B. hatte ich Schwierigkeiten mit: 1. der Unterscheidungsfähigkeit von Senkrechten und Horizontalen beim Schreiben, die habe ich verwechselt.
2.Dass ich mich in meine Traumwelt, meine visuelle Welt reindenke, wegdrifte und dass dies normal und natürlich ist für einen visuellen Menschen.
Zudem fühlt es sich so an, als ob mir ein drittes Bein gewachsen ist. Ich hatte schon vor der Woche ein starkes Selbstbewusstsein und habe viel auch ohne VISUALIS erreicht. Nun habe ich die Grundlagen erlernt und werde sie vertiefen. Dadurch werde ich in meinem Auftreten noch sicher. „Ich kann mir das noch gar nicht so richtig vorstellen“ .
Ich erhoffe mir dadurch, dass ich in gewissen Situation eine Sicherheit bekomme und somit einen Gang herunterschalten kann. Dass ich also entspannter durch das Leben gleite.
Behandle mit dem Klienten das Kapitel „Sicherheit“ und „Visualisieren“
Mit den Lernwerkzeugen komme ich erst mal unmittelbar aus Verwirrung heraus, werde wieder sicher. Mit den 14 VISUALIS® Schritten (Wörter erarbeiten und im Inneren Lexikon abspeichern) komme ich aus der Legasthenie bzw. Rechtschreib-Unsicherheit dauerhaft heraus.
Von welchen TW-Highlights* würdest du anderen erzählen wollen, damit sie aufmerksam werden auf das VISUALIS® Training?
(*TW = Trainingswochen-Höhepunkte)
Auf dem Rückweg nach der Intensivwoche habe ich alle möglichen Zeitungen und Zeitschriften durchgelesen und habe nach einem Rechtschreibfehler gesucht. Erst als ich einen gefunden hatte, konnte ich mich entspannt zurücklegen.
Zudem ist das Training VISUALIS nicht nur ein Schreibtraining. Gerade für Erwachsene kann es sehr interessant sein. Man lernt also auch über sich selber etwas und wieso man z.B. den Fehler so gemacht hat. Dieser ganze Austausch festigt einem ein noch stärkeres Bewusstsein. Man lernt also in dieser Trainingswoche sich selber auch besser kennen.
Wenn du deinem besten Freund vom größten Profit dieser Woche berichten wolltest, was wäre das?
VISUALIS ist so auf dich persönlich abgestimmt, dass man selber entscheiden kann, welche Regeln du wie oft/wie häufig lernst. Man ist also sein eigener Chef.
Zudem ist das Erstaunliche, dass es Spaß macht, VISUALIS zu lernen.
Was ist für Dich das allergrößte Geschenk vom gesamten Training?:
Ich würde sagen das ich ein drittes Bein bekommen habe :-).
Zudem bin ich noch selbstbewusster z.B. habe ich auf der Rückfahrt am Bahnhof zu der Musik getanzt, die ich über dem Mp3-Player gehört habe. Mir war es egal, was die andern Leute denken… wenn es mir dabei gut geht, ist es doch schön.
Des Weiteren hatte ich am Wochenende immer wieder ein wunder- schönes glückliches Gefühl. Es ist ein Gefühl von Zufriedenheit und Harmonie. Das letzte Mal hatte ich dieses Gefühl vor einem Jahr, als ich den Job bekommen hatte.
Nun habe ich das Gefühl, weil ich eine Methode gefunden habe, wie ich rechtschreibstark werden kann.
Noch mal vielen Dank, Ursula.
25-jähriger Ingenieur für erneuerbare Energien, regenerative Energien (Feedback seiner Mutter)
Im Februar 2012 nahm mein Sohn (25 J.) eine Woche am Visualis-Programm teil.
Für mich als Mutter war dies zunächst ein weiterer Versuch, seine Probleme in der Rechtschreibung zu beheben; zumal er mittlerweile in seinem Beruf auf Protokolle, mail-Kontakte usw. angewiesen war, die nicht nur (annähernd) fehlerfrei, sondern auch stilistisch sicher sein sollten.
Nun traf er die Entscheidung, am Visualis Training teilzunehmen, und ich war wirklich sehr neugierig und gespannt auf den Erfolg.
Beim ersten Telefongespräch mit meinem Sohn – noch auf der Heimfahrt von Visualis – berichtete er sofort vom fehlerfreien Diktat (für mich fast unvorstellbar) und vor allem von seiner veränderten Wahrnehmung der Reklame- und Leuchtschriften im Stadtbild von Koblenz; zum ersten Mal in seinem Leben „las“ er diese Texte und ließ sie nicht nur als bunte Bänder an sich vorbeiziehen, ohne ihnen Bedeutung beizumessen!! Er fasste ihren Wortlaut auf; er erfasste ihren Sinn, er nahm erstmals eine abendlich erleuchtete Stadt als Sammelsurium von Texten und Wörtern wahr. Dieses kurze Telefongespräch rührte mich zu Tränen: nach so vielen Jahren hatte er endlich einen Weg und eine Methode gefunden, leichter mit Buchstaben und Sprache umzugehen. Die nächsten Tage und Wochen waren (fast) wie eine neue Geburt: Mein Sohn schrieb fehlerfreie mails; er formulierte am Telefon freier; im persönlichen Miteinander wurde er selbstbewusster und freier. Und er beschrieb differenziert seine Wahrnehmung von Schrift und Sprache vor und nach Visualis; z. B. dass er vorher beim Lesen oft schwierige Wörter übersprungen oder geraten hatte; dass er Begriffe, unter denen er sich nichts vorstellen konnte (Konjunktionen/ abstrakte Substantive) nicht richtig lesen und verstehen konnte, was bis zu dem Zeitpunkt immer auch für mich bedeutete, wichtige Texte, die er schreiben musste, zu korrigieren.
Besonders schön war, dass er sehr schnell im Betrieb eine Rückmeldung über seine verbesserte Rechtschreibung bekommen hat. Ich erlebe ihn jetzt deutlich weniger gehemmt und sicherer im Auftreten; und ich bin jetzt auch der festen Überzeugung, dass er es schaffen wird, den etwas schwierigen Weg des Masterstudiums und der damit verbundenen Prüfung anzugehen.
Herzlichen Dank an Frau Ursula Rackur-Bastian und an ihre erfolgreiche Methode und der Wunsch, hoffentlich weiter vielen Menschen so helfen zu können!!
25-jähriger Ingenieur für erneuerbare Energien, regenerative Energien (Feedback von seinem Stiefvater)
Ich kenne meinen Stiefsohn seit seiner Kindheit, und als Mann von seiner Mutter konnte ich vor allem seinen Werdegang in den letzten Jahren intensiv miterleben. Bereits während des Studiums und am Anfang seines Berufslebens gewann er zusehends an Selbstsicherheit, war sich aber zugleich der Lücken bei Rechtschreibung und Stilistik bewusst. Er erreichte dann einen Punkt – das wurde in Gesprächen mit ihm deutlich -, wo er unbedingt die verbleibenden Schwächen beseitigen wollte.
Der Erfolg von VISUALIS bei meinem Stiefsohn war spektakulär. Schon nach dem ersten Kontaktgespräch war ihm klar, dass diese Methode ihm auf den Leib geschrieben war. Die schnellen und weitgehenden Fortschritte, die er erzielte, bestätigten ihn in seiner Einschätzung. Dazu trugen sowohl der gute persönliche Kontakt, als auch die Bildhaftigkeit der Methode bei, die seine Art zu denken und zu lernen entgegenkommt.
Der Lernerfolg hat seine Persönlichkeitsentwicklung entscheidend gefördert. Das Bewusstsein, eine wesentliche Lücke in den eigenen Fähigkeiten geschlossen zu haben, ist seinem Selbstgefühl und seinem inneren Gleichgewicht sehr zugute gekommen. Er nimmt sich auch so wahr – bis dahin, dass er – wie er selbst sagt – jetzt aufrechter geht.
Mit diesem Erfolg und dieser Erfahrung ist mein Stiefsohn bestens gerüstet, die nächste Etappe von Ausbildung und Beruf, den Master, erfolgreich anzugehen.
25-jähriger Ingenieur für erneuerbare Energien, regenerative Energien (Feedback seines Arbeitgebers)
Nachdem mich mein Teamleiter im Herbst mehrmals auf meine Rechtschreibunsicherheiten aufmerksam gemacht hatte, und es als einen Zielpunkt notierte, suchte ich nach erfolgreichen Varianten meine Rechtschreibunsicherheit und damit verbundene LRS für immer in den Griff zu bekommen.
Im Frühjahr 2012 nahm ich dann am Kurs VISUALIS von Frau Rackur-Bastian teil. Das Ergebnis war phänomenal. Dies wurde auch schnell bei der Arbeit im Email-Verkehr sichtbar. So war der Punkt Rechtschreibunsicherheit bereits beim nächsten Gespräch mit meinem Teamleiter im Frühling erledigt.
Von Anfang an war es mein Wunsch, dass sich die Firma an den Kosten mitbeteiligt. In meinem letzten Mitarbeiter-Gespräch mit dem Abteilungsleiter im Sommer legte ich alle Unterlagen vor und erwähnte die Ziele aus dem Gespräch mit dem Teamleiter. Der Abteilungsleiter hatte die Verbesserungen im Schriftbild auch schon festgestellt und zudem schon positive Rückmeldungen von anderen Kollegen erhalten. Letztendlich teilte er mir die freudige Botschaft mit, dass sich die Firma mit 50% an VISUALIS beteiligen wird. Somit zahlte sich meine Eigeninitiative aus und ich kann mich durch Unterstützung und Anerkennung des Arbeitgebers weiter und intensiver mit VISUALIS beschäftigen.
27-jähriger Student vor seiner Prüfung z. Chemie-Techniker
Welche Veränderung an Dir selber hast Du in dieser Woche gemerkt?
Rechtschreibung:
Ich merke jetzt eher, wenn ich einen Fehler gemacht habe und wenn ich zu unkonzentriert für das Schreiben bin.
Ich merke jetzt eher, da war eine Unsicherheit. Wenn es falsch gewesen ist, habe ich es zwar korrigiert, aber wusste nicht ob ich es jetzt richtig oder falsch geschrieben habe. Ich merke eher mal, wo ich unsicher bin, dass dort ein Fehler sein könnte. Ich fange jetzt an Unsicherheiten in Dehnungs-h, Verdoppelungen von Konsonanten, Satzzeichenregeln eher zu erkennen.
Früher fielen mir manchmal vielleicht nach einem Monat an einem geschriebenen Text die Fehler auf. Jetzt meistens unmittelbar nachdem ich den Satz geschrieben habe.
Handschrift:
Dieses merke ich unter anderem an meiner Schrift, die seit dieser Woche deutlicher geworden ist: Früher schrieb ich kleine Schreibschrift, jetzt schreibe ich in Druckbuchstaben.
Lesen:
Ich habe jetzt verstanden wie die Satzzeichen zu lesen sind und habe mir zum ersten Mal ein Buch für den Urlaub, zur Unterhaltung, gekauft.
Aufmerksamkeit:
Ich habe gelernt meine Lernwerkzeuge sinnvoll einzusetzen. Das heißt, wenn ich mir etwas vorstellen muss, gehe ich aus meiner Wahrnehmung heraus in die multidimensionale Wahrnehmung und wenn ich dieses zum Beispiel aufschreiben muss, gehe ich in die Sicherheit wieder rein, dann nehme ich zweidimensional alles an Buchstaben und Worten richtig wahr.
Selbstbewusstsein:
Es bekommt auf jeden Fall eine Chance zu werden! Ich weiß nicht wie lange das dauert. Mein großen Ziel vom Anfang – leichter, ohne Probleme, Protokolle zu schreiben – bin ich wesentlich näher gekommen. Ich bin schneller geworden. Mein Problem ist einzuschätzen: Wie schnell wäre ich als Nicht-Legastheniker?!
36-jähriger Ingenieur, Vater von 2 Kindern
„Das erste Kind kommt jetzt in die Schule und ich finde es schrecklich, wenn es von mir zu meiner Frau geschickt werden muss, weil ich zu unsicher bin im Lesen!“
Schon zum Vorlesen von Bilderbüchern schickte ich bisher die Kinder immer zu meiner Frau.
Ich will auch für meine beiden Kinder endlich einen Weg gehen, da herauszukommen!
Seine Ehefrau:
„Wenn Sie meinen Mann da heraus holen, Frau Rackur, dann vollbringen Sie wirklich ein Wunder!“
36-jähriger Diplom-Kaufmann, ADS-Diagnose, Ritalin Empfehlung, 5 Wochen nach der TW:
Im Einzelnen habe ich durch die VISUALIS® turbointensive Trainingswoche folgende Veränderungen an mir festgestellt: Zunächst einmal bin ich in der Persönlichkeit viel selbstbewusster geworden.
Es ist mir klar, dass ich das jetzt schaffen werde, wenn ich es nur will!
In meinem ganzen Denken sehe ich die Dinge jetzt positiv, vorher habe ich sie negativ gesehen. Ich bin nicht geistig minderbemittelt, wenn ich Zahlendreher mache, oder Rechtschreibfehler allgemein, sondern befinde mich dann in Unsicherheit.
Ich kann viel besser zuhören, vor allen Dingen kann ich auch länger zuhören, was ich darauf zurückführe, dass ich die Unsicherheit und Verwirrung sofort aus meinem Körper entferne. Ich merke jetzt, wenn ich nicht mehr sicher bin. Ich bringe mich dann aus Unsicherheit wieder zurück in Sicherheit. Damit verbunden ist immer ein stabileres Aufmerksamkeits- und Konzentrationsgefühl. Ich weiß jetzt mit welcher Qualität ich welche Arbeit/Tätigkeit verrichten muss und kann überprüfen, ob ich jetzt auch gerade die passende Qualität habe. Das bewirkt dann ein besseres Konzentrationsgefühl. Man merkt auch wenn man sehr müde ist, dass man in immer kürzeren Abständen höher schalten muss.
In der Rechtschreibung bin ich durch die visualisierte Regel zur Mitlautverdoppelung ss und zum ß und der Visualis Silbentrennungsregel sicher geworden. Vorher habe ich beim ß immer ein Unsicherheitsgefühl gehabt und beim Trennen auch, und dann habe ich meine Strategie angewendet Trennung zu vermeiden. Der Computer hat eine Rechtschreibhilfe aber keine Trennungshilfe!
Ich habe meine Handschrift stark verbessert, die ich in der Form nicht für möglich gehalten habe, jetzt geht es noch darum das Ganze in einem vernünftigen Tempo zu schreiben.
Beim 4. Diktat in der Trainingswoche habe ich schon deutliche Fortschritte gemacht.
Beim Lesen wurde mir durch die Visualis-Lesetechnik bewusst, wie wichtig es ist, sich die Bedeutung jedes einzelnen Satzes klar zu machen.
Gegen Ende der Trainingswoche wurden mir durch meine Visualis-Trainerin auch neue berufliche Perspektiven aufgezeigt. Ich möchte promovieren!
Derselbe Klient, 2 Monate später:
Im Anschluss an die Trainingswoche hatte ich eine Woche Urlaub, die ich genutzt habe,um mich vom Stress in der Arbeit und den intensiven Trainingstagen zu erholen.
Danach bin ich mit einem deutlich gesteigerten Selbstbewusstsein und viel Elan an die Arbeit gegangen.
Dabei habe ich folgende positive Erfahrungen gemacht:
- Ich kann Unsicherheit körperlich wahrnehmen und mich durch die Lernwerkzeuge wieder in Sicherheit versetzen.
- Die Anzahl der Tippfehler hat sich deutlich reduziert.
- Die Anzahl der übrigen Leichtsinnsfehler ist ebenfalls stark rückläufig.
- Meine Aufmerksamkeit bei der Arbeit ist stark erhöht.
- Insbesondere bei der Kontrolle der eigenen Arbeit fallen mir jetzt die meisten Fehler selbst auf.
- Meine Aufmerksamkeit bei Gesprächen ist ebenfalls stark verbessert.
- Mein Zeitgefühl bei der Arbeit hat sich stark verbessert.
- Dies schlägt sich in deutlich zuverlässigeren Zeiteinschätzungen nieder.
- Ich bin sicher in der Rechtschreibung nach den neuen Regeln.
- Meine Handschrift hat sich stark verbessert. Allerdings falle ich unter Zeitdruck auch mal wieder in die alte „Klaue“ zurück.
- Meine Aussprache ist wesentlich deutlicher geworden. Dies führe ich auf die Visualis Sprechübungen zurück, die ich jeden Morgen mache.
42-Jährige (Erzieherin, Sozialpädagogin, Legasthenikerin)
Welche Veränderungen an Dir selber hast Du in dieser Woche gemerkt?
Rechtschreibung:
Ich habe gelernt, die Wörter in Silben einzuteilen und dadurch kann ich auch besser schreiben, fehlerfrei schreiben.
Das 1. Fremdwörterdiktat mit 55 Fremdwörtern habe ich einfach herunter geschrieben. Ich hatte 29 Fehler, da hat man sich wieder ganz klein gefühlt und das Selbstbewusstsein hat wieder „Eines auf den Deckel bekommen!“.
Bei dem 2. Fremdwörterdiktat war ich sehr aufgeregt, denn es waren schon sehr viele Wörter auf einmal. Die Silbeneinteilung der Wörter zu beachten, die Schrift zu beachten und ob ich die Menge der Wörter mit VISUALIS® schon richtig abgespeichert habe, dass ich sie richtig wiedergeben kann. Das ist schon super, das Gefühl, dass man diese schweren Wörter lernen kann. Ich hatte dann 0 Fehler!
Ich denke, die bildhaften VISUALIS® Rechtschreibregeln sind auch eine enorme Hilfe. Sie helfen mir Regeln eigentlich endlich richtig abzuspeichern und durch diese Bilder kann ich sie mir auch wieder erarbeiten, mir zurückholen…und sie überprüfen, ob sie richtig geschrieben sind.
Handschrift:
Meine Druckschrift ist sauberer geworden.
Es wird noch eine Umstellung im Alltag sein.
Lesen:
Bei Wörtern, die ich nicht auf den ersten Blick erfasse, benutze ich die langsamere Scanner-Technik.
Aufmerksamkeit:
Ich bringe mich jetzt öfter in meine körperliche Sicherheit, bevor ich etwas schreibe!
Selbstbewusstsein:
Ich denke, mit jedem Diktat was man richtig schreibt, fast oder ganz fehlerfrei (!), dass das Selbstbewusstsein daran wächst.
Ich habe Strategien gelernt und durch ihre Anwendung auch erfahren, mein Wirrwarr im Kopf zu strukturieren. Dadurch bin ich auch in der Lage, korrekt die Wörter wieder zu geben.
48-Jähriger (Architekt, anerkannter Legastheniker)
Wenn Du in Deiner Sicherheit bist, wie merkst du das?
Ich merke es auf der Kopfhaut. Es ist wie ein Kribbeln auf meinem Hinterkopf.
Wie beschreibst Du, wenn Du verwirrt wirst?
Ich erkenne nichts mehr, es ist verschwommen. Das Gefühl, die Augen gehen nach rechts oben. Ein anderes Symptom ist, dass die Augen nach links waagrecht weggehen; es ist am Hinterkopf wie ein „bopp“, es ist einfach weg. Mein Kopf ist einfach auf einmal leer, es ist kein Bild mehr da.
Kannst Du einige Sachen angeben, die Dich verwirren?
Reden beim Spielen, bestimmte Buchstabenkombinationen: z.B. „ei“, zwei „mm“ mit den vielen Füßchen . Das Wörtchen „ein“, „einzeln“, kleine Schriften.
Welche Veränderung an Dir selber hast Du in dieser Woche gemerkt?
Ich habe das Gefühl gehabt, dass ich entspannter bin. Ich habe das Büro vergessen. Und hatte durch diese positive Einstellung auch einen positiveren Umgang mit meiner Umwelt. Ich kann das ABC beherrschen.
Schraubstoffeffekt: einen Druck an den beiden Schläfen, als ob jemand einem eine Schraubzwinge angesetzt hat, die sitzt einfach da und zieht sich manchmal mehr oder weniger zu. Und heute morgen (5. Tag) bin ich zum ersten Mal hierher gelaufen und hatte das Gefühl, sie ist nicht mehr da. Ich war irgendwie klarer, ich konnte auch besser gucken und ich war auch einfach positiver. Das positive Gefühl, ich hatte das erste Mal das Gefühl, dass man es mit der Methode schafft und auch den inneren Druck loslassen kann.
Ich habe erkannt, wieviel negative Kraft die Legasthenie auf mich ausübt. In dem Moment, wenn ich die Verwirrung und Rundum-Wahrnehmung nicht mehr kontrollieren kann, bricht meine körperliche Energie zusammen. Ich werde total müde und bin nicht mehr in der Lage , die Dinge um mich herum wahrzunehmen.
Mutter eines 8-Jährigen (2. Klasse) 6 Monate nach der Trainingswoche:
Nur noch ganz selten kam es zu Konflikten. Dann reagierte er einsichtig auf Hinweise der Lehrerin. Er bemühte sich sehr, dem Unterrichts- geschehen aufmerksam zu folgen und arbeitete selbstsicherer und aktiver mit. Schriftliche Arbeiten führte er sorgfältig aus. Dabei zeigte er das Bestreben, alle Aufgaben vollständig und richtig zu erledigen, auch wenn er häufig noch viel Zeit benötigte. Sich auf neue Aufgaben einzustellen, fiel ihm in der Regel nicht schwer. Mit viel häuslichem Fleiß fertigte er seine Hausaufgaben an. Deutschnote 3 mit Tendenz zu Note 2!
Mutterbericht über Lehrer-Reaktion zu ihrem 10-jährigen Sohn
(4. Klasse)
ADS, Dyskalkulie, Legasthenie
Als mein Sohn Montags, also am ersten Schultag nach der Trainingswoche im Deutschunterricht eine Aufabe im Übungsheft erledigte, blickte ihm die Lehrerin über die Schulter und sagte zu ihm: „Was hast du gemacht?“ Er fragte verwirrt: „Wieso?“ Die Lehrerin antwortete: „Deine Schrift hat sich so gebessert, dass ich sie kaum noch wiedererkenne.“
Dazu ist noch zu sagen, es ist eine ältere Lehrerin, die etwa 30 Jahre Berufserfahrung hat und gegenüber Neuem wenig aufgeschlossen ist. Eine Schulkameradin von meinem Sohn, die selbst als Legasthenikerin anerkannt ist und keine Rechtschreibnoten bekommt, hat dieses Lob mitbekommen und fragte ihn dann in der Pause, bei wem er gewesen sei und wolle die Adresse von Frau Rackur haben.
Schüler/-innen in der Realschule
Lehrer von 11-Jährigem (5. Klasse, Realschule)
2 Monate nach der VISUALIS® Trainingswoche
Frage : Verändert sich sein Verhalten?
Der Schüler ist mit großem Engagement und auch Zuversicht aus dem Training in die Schule zurückgekommen. Er wendet gelernte Methoden im Unterricht/bei den Klassenarbeiten an.
Mutter von 12-Jähriger (6. Klasse, Realschule)
14 Monate nach der VISUALIS® Trainingswoche
Telefon Feedback der Mutter 1 Jahr nach dem Training
Wir hatten Elterngespräch. Die Lehrer wussten, dass wir fleißig üben.
Sie haben mir Erstaunliches berichtet:
Die Klassenlehrerin hat mir z.B. gesagt: Sie hätte noch nie bei einem Legastheniekind oder bei einem LRS-Kind festgestellt, dass es nach so relativ kurzer Zeit so erstaunliche Erfolge zu verzeichnen sind.
Die hat die Schrift…, also das kann sie sich überhaupt nicht vorstellen, …da war sie total begeistert. Dass sich das auch gefestigt hat bei ihr. Man merke auch bei ihr, dass sie klarer wird im Kopf und dass sie mit der Aufmerksamkeit mehr dabei ist.
Dass sie jetzt einen ganz anderen Stellenwert in der Klasse hat. Auch bei ihren Klassenkameraden merke man das. Sie stehe jetzt nicht mehr so neben dran und kriegt nur die Hälfte mit und solche Sachen.
Sie war total begeistert.
Die Englischlehrerin sagte auch: ,,Man merkt es, dass sie klarer wird und strukturierter!“
Die Mathelehrerin hat gesagt, dass es besser wird.
Also sie steht in allen Fächern jetzt auf Note 3.
Schüler/-innen im Gymnasium
Mutter von 11-Jähriger (5. Klasse Gymnasium)
Email 9 Wochen nach der VISUALIS® Trainingswoche
Ich möchte Ihnen kurz mitteilen, was die Klassenlehrerin (Deutsch / Politik) meiner Tochter am gestrigen Elternsprechtag gesagt hat. Sie hat beobachtet, daß unsere Tochter wacher ist und sich mehr am Unterricht beteiligt. In der letzten Klassenarbeit hat sie viel weniger Fehler gemacht als vor der Trainingswoche. (Ich werde Ihnen die Arbeit noch zusenden.) Also das Ergebnis war positiv, sie betonte aber, daß sie auch die längerfristigen Ergebnisse beobachten wollte. („Ich finde das spannend!“)
Lehrerin von 11-Jähriger (5. Klasse, Privatgymnasium, Wochen nach der TW)
Die Schülerin folgt dem Englischunterricht aufmerksamer und konzentrierter.
In der Freiarbeit ist sie selbständiger, aber noch langsam; gelegentlich ist sie unsicher. Mit Freude beteiligt sie sich am Unterricht; nach Aufforderung liest sie in der Klasse laut vor (mit gutem Erfolg!) Sie wirkt selbstbewusster, fröhlich und gelöst.
Ihr Verhältnis zu den Mitschülern ist gut.
Ihre Leistungsfähigkeit hat zugenommen:
Das Schriftbild ist gegliederter und klarer, das Abschreiben von Tafelbildern/Text ist langsam; die Rechtschreibung auch in Englisch hat sich deutlich verbessert! Das gleiche gilt für die Lesefähigkeit.
Mutterbericht von 10,11-Jährigem (5. Klasse International School, gymnasialer Zweig)
4 Monate nach der TW, am Anfang des 5. Schuljahres
„Seine Deutschlehrerin sagte, dass sich innerhalb von kurzer Zeit sein Schriftbild wesentlich verbessert hat. Zum Einen kann man seine Schrift auch lesen kann, auch wenn diese vereinfachte Deutschschrift sehr schwierig nach wie vor zu lesen ist. Dass man also einen Riesenunterschied in sehr kurzer Zeit sehen würde und dass er mittlerweile richtig Spaß am Schreiben hat, wo er früher eigentlich immer nur an Vermeidungsstrategien gedacht hat und nie bereit war, überhaupt etwas zu Papier zu bringen und mittlerweile der Erste ist, der Lust und Spaß hat, einen freien Text zu schreiben.
Mein Mann und ich waren völlig erstaunt. Wir kennen das immer nur, dass uns gesagt wurde, dass unser Sohn vermeidet, also Vermeidungsstrategien aufzeigt, bloß um nichts schriftlich zu machen. Und das war für uns ganz neu, als hätten wir ein anderes Kind!
Und wir haben uns als Eltern daraufhin so angeguckt, dass die Lehrerin schon ganz verdutzt war und dachte, sie hätte jetzt etwas Falsches gesagt, der Meinung war, sie hätte jetzt etwas Verkehrtes gesagt, weil wir so erstaunt waren, weil wir diese Aussage noch nie in unserem Leben gehört hatten!“
Lehrer eines 12,7-Jährigen (6. Klasse)
3 Monate nach der Trainingswoche bei der 1. Nachsorge
Mutter: Der Klassenlehrer hat schon positive Veränderungen an unserem Sohn wahrgenommen: Mehr Spaß an der Schule, bessere Mitarbeit, konzentrierter.
1. Feedback-Frage: Was war für Sie die wichtigste Erkenntnis?
Mutter:
Dass Legasthenie kein Schicksalsschlag ist, sondern als interessante unbewusste Wahrnehmungsweise zu bewerten ist, die man dem Kind bewusst machen kann und dann wirkliche Hilfe möglich wird.
Mutter:
Ich habe mich und meinen Sohn in allem wiederfinden können.
Mutter:
Zusammenhänge der Legasthenie erkennen.
Mutter:
Dass Legasthenie behandelbar ist, dass frühes Eingreifen möglich/wichtig ist.
Lehrer:
Wie sehr die Wahrnehmung betroffen ist und auf welche Art.
Wie wenig die Lehrerbildung über das Problem informiert.
Mutter:
Die Unsicherheit durch Buchstaben und nicht visuelle abstrakte Wörter.
Mutter:
Die Zusammenhänge des Problems erkennen.
Lehrer:
Legasthenie zugrunde liegt ein Rundum-Wahrnehmungsphänomen.
Mutter:
Dass es mit der Visualis-Methode eine wirkliche Hilfe gibt.
Mutter + Lehrerin:
Verstehen, wie mein Kind denkt.
Lehrerin:
Die Tatsache der Verwirrung bei fehlendem Buchstaben-Grundwissen.
Mutter:
Legasthenie ist keine Krankheit und hat sogar positive Seiten als Ursache, sie ist auflösbar.
Mutter:
Dass Legastheniker viel schneller in Verwirrung kommen als andere.
Mutter:
Hintergründe der LRS zu verstehen.
Mutter und Lehrerin:
Wie sehr diese Kinder in der Schule unberücksichtigt bleiben.
Lehrerin in Pension:
Dass Legastheniker vorwiegend visuelle Lerntypen sind.
Dass das richtige Schreiben Beachtung braucht.
Dass Verwirrungsübungen erkannt und wenn möglich abgestellt werden müssen.
Mutter:
Legasthenie ist eine interessante Wahrnehmungsweise und keine Krankheit.
Lehrerin:
Nachvollziehen zu können, wie sich Legasthenie auf die Betroffenen auswirkt.
Lehrerin:
Wie sich Legastheniker fühlen, in welcher Konfusion sie sich zeitweise befinden.
Lehrerin:
Die Arbeitsgeschwindigkeit der Schüler beobachten waren gute Hinweise. Wortklärungen noch intensiver betreiben mit Rechtschreibregeln und Visualisierung.
Lehrerin:
Erstaunlich an zahlreichen Fallbeispielen zu sehen, zu welchen Ergebnissen die Visualismethode immer wieder sicher führen kann, in welch kurzer kompakter Zeit und mit welchem Aufwand, egal wie viele Fehler der Schüler hatte.
2. Feedback-Frage:
Um welche Aspekte erweiterten Sie Ihre Legasthenie-Kenntnisse?
Mutter:
Dass Legasthenie korrigierbar ist.
Mutter:
Mehr Geduld, Ruhe
Erwachsener Selbstbetroffener:
Bei allen Ihren Symptom-Ausführungen hatte ich ständig das Gefühl, sie sprechen von mir. Woher weiß die Frau, wie ich alles wahrnehme und fühle?
Ich fühlte mich wie mit Röntgenblick durchleuchtet.
Vieles fiel mir wie Schuppen von den Augen und gab plötzlich Sinn.
Mutter:
Ich bin einen Schritt weitergekommen im Umgang mit der LRS.
Mutter u. Lehrerin:
Mögliche Therapiearten.
Wieviele Dinge die Befindlichkeit der Legastheniker beeinflussen.
Lehrerin:
Bis auf die Art der Fehler war mir alles unbekannt.
Wie sehr sich falsche Übungen auf Betroffene auswirken.
Mutter:
Ich habe die Zusammenhänge der Legasthenie besser verstanden.
Die Vielschichtigkeit. Mehr Detailinformationen.
Mutter + Lehrerin:
Visualisiertes Denken zu verstehen.
Lehrerin:
Die Rundum-Wahrnehmung bei Verwirrung und ihre Auswirkungen auf die Sinneswahrnehmung haben mich sehr nachdenklich gemacht, was unsere Lehrmaterialien angeht.
Lehrerin:
Um den Aspekt der Steuerung der Rundumwahrnehmung.
Mutter:
Ist ein sehr großer Bereich (viele andere Dinge kommen dazu).
Mutter:
Vortrag über die Fibeln für Grundschulkinder im Hinblick auf meinen 6-jährigen Sohn.
Mutter:
Dass Legasthenie durch äußerliche Umstände bei Veranlagung ausgelöst werden kann.
Mutter:
Wie sich die Sinnesbetroffenheit differenziert auswirkt.
Mutter:
Nicht mehr kritisieren, was nicht geleistet werden „kann“.
Lehrerin:
Dass Legasthenie eigentlich die Fähigkeit zu mehrdimensionalem Denken bedeutet; etwas was mir sehr schwer fällt.
Lehrerin:
Ich bin weiter sensibilisiert für die Problematik und habe noch mehr Verständnis.
3. Feedback-Frage:
Was werden Sie sofort als Eltern/Lehrer in Ihrem Alltag umsetzen?
Mutter:
Gezielt Beobachtungen bezüglich der angesprochenen Merkmale zur Legasthenie anstellen, ob mein Kind betroffen ist.
Lehrerin:
verschiedene Unterrichtsblätter genauer unter die Lupe nehmen
– geeignet oder nicht?
Mutter:
Mehr Verständnis für meinen Sohn haben.
Mutter:
Bei Hausaufgaben mehr Pausen, Konzentration fördern.
Mutter u. Lehrerin:
Weniger mit dem Kind üben, gezielter üben.
Lehrerin:
Das betreffende Kind noch häufiger auf seine Unsicherheit-Sicherheit überprüfen, darauf eingehen, Hilfestellungen in dieser Richtung geben.
Eltern:
Die Erkenntnis, dass weniger mehr ist.
Mutter:
Reizvermeidung! Noch mehr Verständnis für mein Kind zeigen, die positiven Aspekte meinem Kind vermitteln = es ist normal und nicht krank.
Mutter:
Meinen Sohn mit seinen Fähigkeiten mehr achten.
Bei meinem kleinen Sohn das Erlernen der Buchstaben höchst kritisch begleiten.
Mutter:
Meine Kinder immer wieder in Lernwissen zu bringen, dass sie wieder sicher werden.
Mutter:
Symptome beachten; Stress bei Hausaufgaben etc. versuchen abzubauen;
Ablenkungsmöglichkeiten beim Lernen versuchen zu reduzieren.
Lehrerin:
Satzzeichen als „Würze spannender Aufsätze“ mehr unterrichten.
Lehrerin:
Satzzeichen noch mehr thematisieren.
Als Hilfe zur Verbesserung der Handschrift andere Lineatur anbieten.
Lehrerin:
Konkretere Anweisungen, Satzzeichen nicht einfach mitdiktieren.
4. Feedback-Frage:
Welche Schlüssel-Infos möchten Sie Betroffenen weitergeben?
Mutter:
Dass legasthenische Symptome eigentlich was Positives sind und dass es möglich ist, im Bedarfsfall (Lesen/Schreiben) die Unsicherheit schnell aufzulösen durch Grundwissen und Lernwerkzeuge.
Mutter:
Die andere Wahrnehmung der Kinder als visuelle Lerntypen erklären.
Mutter:
Die verschiedenen Bereiche des fehlenden Wissens schon bei Buchstaben sehr genau zu analysieren.
Mutter:
Man muss sehr viel Eigeninitiative als Elternteil von Betroffenen entwickeln.
Lehrerin:
Auf die Visualis-Methode hinweisen.
Lehrerin u. Mutter:
Eltern klar machen, dass der Legasthenie eine andere Denkweise vorrangig zugrunde liegt.
Lehrerin:
Ruhe bewahren – man kann den Kindern helfen. Nichts ist verloren!
Lehrerin:
Die Vielschichtigkeit des Problems.
Mutter:
Legasthenie ist auflösbar in jedem Alter.
Mutter:
Die eigenen klassisch geprägten Lernmethoden nicht 1:1 auf sein Kind zu übertragen.
Mutter:
Kinder werden nicht dümmer geboren, sie werden nur durch für sie falsche Methoden oder unvollständiges Wissen nicht optimal unterrichtet.
Lehrerin:
Legasthenie ist so individuell verschieden, dass eine intensivere Analyse der Fehler nötig ist.
Mutter:
Alle Lehrer sollten diesen Kurs besuchen!
Lehrerin:
Wichtige und anschauliche Aspekte zur Ursache und Bedeutung von Legasthenie.
Lehrerin:
Als sehr informativ und gut.
5. Feedback-Frage:
Wie würden Sie den VHS-Kurs weiterempfehlen?
Mutter:
Broschüren weitergeben an Kinderärzte, Heilpraktiker, Horte und Schulen
Mutter:
Als sehr gut.
Lehrerin:
Sehr fundiert, ansprechend präsentiert (verschiedene Medien), viele neue Erkenntnisse.
Lehrer:
Umfassende „Anatomie“ des „Problemes“.
Lehrerin:
Ein klares Bild von Legasthenie und allem, was damit eine Rolle spielt (gute Aufklärung!).
2 Mütter:
Sehr empfehlenswert!
Mutter:
Der Kurs ist empfehlenswert und für mich Auslöser für weiteres Literaturlesen.
Mutter:
Ja bzw. würde ich gerne mit meinem Sohn zu Ihnen zum Training kommen.
Mutter:
Meine Tochter ist betroffen und ich war immer auf der Suche, etwas zu finden, was ich selbst mit ihr machen kann. Ich komme mit meiner Tochter zu Ihnen.
Mutter:
Meine Tochter sagt mir immer: Mama, ich brauche kein Kino, das habe ich doch schon ständig im Kopf! Das muss ich in meinem Freundeskreis weitertragen: Visuelle Lerntypen brauchen anderes visualisiertes Wissen!
Am besten hört man sich Ihren Vortrag an, dann wird einem vieles klar!
Mutter:
Meine Erfahrungen als betroffene Mutter zweier Kinder, die beide Legastheniker und Dyskalkulie-Kinder sind, kann ich jetzt noch besser einordnen und deshalb möchte ich Ihren Kurs auch anderen betroffenen Müttern und Familien als Info-Hinweis bekannt geben.
Mutter:
Das Wissen von Ihnen über das Problem kann man gar nicht früh genug hören!
6. Feedback-Frage:
Welche Menschen sollten Hinweis auf diesen VHS Kurs erhalten?
Mutter:
Eltern, Grundschullehrer.
Mutter:
Eltern, Grundschulen, Horte, Gesamtschulen, Kindergärtner, Erzieher.
Mutter:
Eltern u. Lehrer.
Mutter:
Alle Eltern, die Kinder im Schul- oder Vorschulalter haben, Lehrer.
Lehrer-Idee:
Vielleicht könnte der Kurs für Kollegien an Schulen angeboten werden.
Mutter:
Schulen, Lehrer, Elterninitiativen, Ärzte.
Mutter:
Mehr Infos an den Schulen auslegen, Kinderärzte.
Lehrerin u. Mutter:
Lehrer, betroffene Eltern.
Lehrerin:
Eltern, Lehrer, Vorschullehrer, Erzieher, Hortbetreuer, die die Hausaufgaben betreuen.
Lehrer:
Lehrer in ALLEN Schulen.
Lehrerin:
Lehrer in den Grundschulen.
Mutter:
Betroffene Eltern über Elternbeiräte, Kindergärten, Lehramtsstudenten, Lehrer bzw. Schulleitungen.
Mutter:
Schulleitung, Jugendamt, Gesundheitsamt.
Lehrerin:
Schulleiter, Lehrer, Eltern, Betroffene.
Lehrerin vom Jugendamt anerkannte Legasthenie-Fachkraft:
Lehrer, betroffene Eltern von Grundschülern mit Leseproblemen und Rechtschreibschwierigkeiten.
Mutter:
Schulen und Lehrer.
7. Feedback-Frage:
Was wäre für Sie an INHALTEN im Kurs außerdem hilfreich?
Mutter:
Wie ich Worte mit Rechtschreibregeln erklären kann.
Lehrerin:
Was können wir in Bezug auf Diagnose, Früherkennung tun, um Frust bei Eltern und Schülern zu vermeiden?
Wie können wir Stolpersteine in Fibeln und Übungen vermeiden?
Mutter:
Wie ich mit meinem Kind zu Hause besser Diktate üben.
Lehrerin:
Wie man in Schulen mit dem Problem sinnvoll und für Kinder/Eltern hilfreich
auf Dauer umgehen kann – sprich Beratungen, die gefördert (auch finanziell) werden.
Mutter:
Was kann ich mit meiner Tochter tun, damit sie auch Wörter richtig korrigieren kann? Oft verbessert sie zum falschen Wort.
Lehrerin:
(vom Jugendamt anerkannte Legasthenie-Fachkraft)
Gerne noch viel mehr an konkreten Hilfen.
Beratungstelefonat am 23. März 2011 (11 Wochen nach dem Training) (Entscheidung über die gymnasiale Empfehlung auf staatl. oder private Schule)
Zunächst mal zu unserer Situation zu Visualis:
Wir kommen weiterhin sehr gut voran! Grundsätzlich habe ich gar keine großen Fragen dazu. Er hat auch immer wieder Rückmeldungen von der Schule, dass er sich verbessert hat. Er hat jetzt einen Übungsaufsatz letzte Woche geschrieben. Die Lehrerin hat ihm ein ganz tolles Lob reingeschrieben, dass er sich ganz arg verbesserte. Also er hat im Aufsatz schon frei selbst geschrieben auch Visualis angewendet und ganz wenig Fehler gemacht!
Und er hat auch seine Ideen eingesetzt. Sie hat ihm inhaltlich auch…also es war nicht perfekt. Aber es war auch für mich als Mutter ein großer Schritt von ihm, was er da selbst gemacht hat.
Das haben die Schüler in der Schule geschrieben, die Lehrerin hat auch einen Kommentar darunter geschrieben.
Wir waren auch 1 Woche in Urlaub gewesen, da haben wir gar nichts mit ihm gemacht, weil es einfach nicht möglich war mit ihm und auch vor dem Urlaub haben wir es auch nicht 100% gemacht.
Aber jetzt danach sind wir wieder ganz normal im Thema drin. Aber ich hatte jetzt auch nicht den Eindruck…im Gegenteil die Pause hatte ihm sogar mal richtig gut getan!
Eltern von 10-Jährigem (4. Klasse Anfang 2. Halbjahr, Grundschule)
(Feedback-Interview mit Mutter/Sohn, 5 Wochen n. Trainingswoche in 1. Nachsorge)
„Am Anfang mussten wir uns erst einmal so ein bissel zusammenraufen, die ersten 2 Wochen, dass wir unseren Rhythmus finden mussten. Weil wir nicht wussten:
Machen wir 5x 20 Minuten oder 2x 1 Stunde Training?
Und dann haben wir uns 2 Mal verständigt und dann hat er praktisch an dem Tag, als die 2. Stunde hätte kommen sollen, ging es ihm dann nicht so gut. Und dann haben wir uns gedacht: So geht es aber auch nicht. Dann haben wir ein Defizit.
Wenn wir das jetzt jede Woche so machen. Und jetzt haben wir sogar letzte Woche mehr gemacht, als wir mussten!
Aber es hat ihm auch super Spaß gemacht.
Dann haben wir das gemacht mit den Bildern zu den abgespeicherten besonderen Wörtern. Also mir macht es als Mutter großen Spaß. Ich arbeite gerne mit meinem Sohn zusammen.
Und dann machen wir immer das Telefon aus!
Also man kann wirklich sagen:
Als wir die Visualis-Trainingswoche bei Ihnen waren, Frau Rackur, hatte mein Sohn massive Schwierigkeiten mit der Groß- und Kleinschreibung von Worten. Da ist er immer wieder rausgekommen.
Auch wenn man es ihm gesagt hat, das war trotzdem klein!
Und jetzt ist es wirklich so – würde ich sagen – dass er es kaum noch falsch macht. Also wenn er jetzt sich konzentriert und merkt: Okay, ich schreibe jetzt nicht einfach so ins Blaue, sondern ich schreibe jetzt bewusst! Dann konzentriert er sich auch sehr auf die Groß- und Kleinschreibung. Das hat sich also innerhalb kurzer Zeit gut gebessert!
Früher habe ich als Mutter 2 Jahre in einem außerhäuslichen Training einer sog. Kleingruppe von 8-10 Schülern alle Kontrolle abgegeben, oder ich war sehr auf die Schule angewiesen und auf alle möglichen Leute.
Jetzt habe ich alle Verantwortung bei mir, kann ich jetzt selber unter Kontrolle halten und ich sehe selber ganz genau, wo mein Kind da Schwächen hat und wo ich etwas üben muss.
Und wenn ich sehe: In der Schule schreibt er noch Doppelkonsonanten in dem Stress falsch, dann mache ich Mittags Wiederholung: Komm, da machen wir mal die Geschichtenregel dazu oder nur die Doppelkonsonanten Fälle. Da kann ich jetzt ganz individuell arbeiten. Ich weiß ganz genau, was ich machen muss mit ihm.
Was ihm fehlt, wird intensiv wiederholt.
Ich kenne auch genau die Lösung, weiß, was wir machen müssen.
Ich war nie schlecht in Rechtschreibung, aber…es ist doch noch mal etwas anderes!
Ich konnte vorher nicht die Silbentrennung so ganz genau.
Jetzt habe ich es neu gelernt!
Wir haben als Eltern/als Mütter halt auch eine Selbstbewusstseinsverstärkung. Ich überlasse es eben nicht den anderen, sondern ich weiß: Mein Kind hat die und die Fehler, macht es…und ich selber kann das beeinflussen. Insofern stärkt das auch die Sicherheit der Eltern! Und auch das Miteinander mit dem Kind.
Einmal ging es um das Thema „Berufe“.
„Welchen Beruf der Papa hat.“
Jedes Kind sollte seinen Vater interviewen.
Und dann hat er sich Fragen überlegt, vorher.
Und als der Papa dann mal Zeit hatte, haben sie sich zusammen hingesetzt und haben das dann hingeschrieben.
Ich kam nach Hause, ich war nicht dabei und habe also auch nicht gesehen, wie er das geschrieben hatte und sehe das und habe gesagt: „Wow, Wahnsinn! Wer hat das geschrieben? Und das war soo eine tolle Schrift und so übersichtlich und so regelmäßig auch die Schrift, dass ich ganz begeistert war!“
„Der Papa hat mir die Fragen beantwortet, wie diktiert eigentlich.
Der Papa hat mir Wort für Wort diktiert, der weiß ja nicht so viel über das Training.
Dann habe ich manchmal noch WAS gefragt.
Er hat sich eigentlich ganz bei Korrektur zurückgehalten.
Der fand es auch super!
Deswegen durfte ich dann noch ein bisschen Fern…“
Mutter von 11-Jähriger (5. Klasse Gymnasium)
3 Monate nach dem TRAINING, Ende 5. Klasse, vor der Klassen-Wiederholung
Nachdem ich das Privileg hatte, mitten in den Sommerferien diesen Info-Workshop wahrnehmen zu dürfen, war mein erster Gedanke: JAAA!!!! Genau das brauchen wir!!!
Aber der Reihe nach; unsere Ausgangssituation war folgende:
Meine Tochter war im Schuljahr 2010/2011 in die 5. Klasse eines niedersächsischen Gymnasiums – allerdings mit Realschulempfehlung, jedoch ohne bis dahin erkennbare Lese-/Rechtschreibproblematik – eingeschult worden.
Allerdings war die erste Deutscharbeit – ein Diktat – im Ergebnis niederschmetternd: eine 6!
Die betreffende Fachlehrerin bot uns sofort Hilfestellung an und organisierte Nachhilfe, die andauern sollte, bis die generelle Deutschförderung nach dem Münsteraner Lernserver einsetzen würde.
Diese Lehrerin versicherte uns (meiner Tochter und mir), dass wir das „Problem“ bis spätestens Ende der 5. Klasse im Griff haben würden.
In Englisch trat die gleiche Problematik auf, diese Lehrerin organisierte dann auch Nachhilfe, nachdem ich Sie mehrfach um Rat gebeten hatte.
Zunächst schien die Nachhilfe in Deutsch Früchte zu tragen, erste Verbesserungen waren bemerkbar; gleichzeitig beschlich uns jedoch das Gefühl, dass die Englischlehrerin nicht hinter uns steht, meiner Tochter wenig Hilfe angedeihen lässt und sie sogar manchmal bloßstellte.
Was dann folgte, war eine Abwärtsspirale: meine Tochter wurde zunehmend bloßgestellt, traute sich daher immer weniger zu und sogar die Deutschlehrerin fing an, eine gewisse Antipathie zur Schau zu stellen.
Meine Tochter weinte sehr viel in der Zeit, Vorbereitungen auf Klassenarbeiten glichen einem Kampf und sie entwickelte auch immer stärker werdende körperliche Symptome (Bauchweh, Kopfweh Nackenverspannungen) während dieser Zeit.
Ich schaltete den Vertrauenslehrer ein; endlich jemand der zuhörte und meiner Tochter das Gefühl gab, dass er ihr glaubte. Er erreichte bei der betreffenden Lehrkraft jedoch wenig und meine Tochter entwickelte mit ihren 11 Jahren bereits Suizidgedanken.
Selbst das Einschalten der Schulleitung konnte die betreffende Lehrerin nicht bewegen, ihr Mobbing gegen meine Tochter einzustellen und sie nicht ständig weiter zu demotivieren.
Die Leistungen meiner Tochter bewegten sich nunmehr in sämtlichen Fächern Richtung mangelhaft.
Gleichzeitig waren mein Mann und ich während dieser Zeit beruflich und finanziell sehr eingespannt.
Endlich ließ ich meine Tochter in einem ortsansässigen Institut auf LRS testen; das Ergebnis war eindeutig und die Therapieempfehlung ebenfalls: Offensichtlich hat ihre Tochter ein LRS Problem, aber das können wir therapieren: 2x wöchentlich 90 Minuten.
Erste Ergebnisse dürfe man aber nach frühestens 8-10 Monaten erwarten!!! Insgesamt wurde eine Therapiedauer von mindestens 2 – 4 Jahren für notwendig gehalten.
Ich bat die Deutschlehrerin nochmals (kurz = 2 Tage vor den Sommerferien) um Rat; frei nach dem Motto, was schert mich mein Geschwätz von gestern („diese Institute ziehen den Eltern das Geld aus der Tasche“) sagte sie mir kurz angebunden, dass wenn ich meine Tochter partout nicht vom Gymnasium nehmen wolle, ich sie doch dahinschicken solle – allerdings ihrer Meinung nach ein Gymnasium die falsche Schulform für mein Kind wäre.
Danach war ich mir noch sicherer als bisher, meine Tochter nicht diesem Institut anvertrauen zu wollen; insbesondere als ich die Institutsleiterin bat, mir doch bitte ein Gutachten – wohlgemerkt gegen Honorar – anzufertigen, damit ich für meine Tochter einen Nachteilsausgleich beantragen kann und sie das ablehnte, wenn ich meine Tochter dort nicht hinschicken würde.
Ernstgemeinte Hilfe sieht für mich anders aus!!!!
Ich telefonierte von Pontius zu Pilatus, recherchierte im Internet und stieß dann auf die VISUALIS Seite: nur wenige Tage, schier unglaublich!
Gleich nahm ich Kontakt zu Frau Rackur-Bastian auf, die mich am gleichen Abend zurückrief. In diesem Gespräch bestätigte sich sehr vieles, was ich bislang nur als Gefühl wahrgenommen hatte als Tatsache, zum Beispiel bezüglich der Lehrmethoden des Lesen- und Schreibenlernens.
Auch meine Erfahrungen mit der vorgenannten Institutskette bestätigten sich in diesem Gespräch genauso wie das unangenehme Gefühl, das dadurch entstanden war.
Frau Rackur-Bastian konnte mir sogar noch einen Termin für das Training innerhalb unserer Sommerferien anbieten.
Das Geld aufzubringen war eine Sache, die zu diesem Zeitpunkt für uns nicht so einfach war; die andere Frage war: „Hilft das wirklich?“ Meine Tochter sollte in wenigen Tagen für dreieinhalb Wochen nach Mallorca fliegen, um sich mit einer Freundin und deren Eltern vom vergangenen Schuljahr zu erholen und die für sie unangenehme Tatsache zu verdauen, dass sie die 5. Klasse wiederholen musste. Ich besprach mit ihr, dass ich in dieser Zeit zum Infoworkshop nach Idstein fahren würde und wir danach entscheiden, ob das das Richtige für uns sein könnte.
Also bin ich gut 2 Wochen später die rund 500 km von uns nach Idstein und danach wieder zurück gefahren und hatte auf der Rückfahrt sehr viel Zeit, dieses Gespräch, die Praxis und die Person Ursula Rackur-Bastian auf mich wirken zu lassen; es dämmerte mir langsam, dass mit der Entscheidung für dieses Training auch auf mich sehr viel Arbeit zukommen würde und dass auch hier Erfolge hart erarbeitet werden müssten. Aber mir wurde auch klar, dass es dazu keine ernsthaften Alternativen gibt; insbesondere dann, wenn man rational das Preis-Leistungs-Verhältnis überdenkt.*
Die weichen Visualis-Faktoren kommen noch dazu:
• schnelle Hilfe
• besseres Verständnis für die Probleme meiner Tochter
• ich als Mutter weiß jederzeit, wo mein Kind steht, dadurch kann ich mit den Lehrkräften meiner Tochter kompetent zusammenarbeiten.
• keine zusätzliche Zeit- und Kostenbelastung durch Fahrtwege am Nachmittag (bei 2 x 8 Schulstunden die Woche kein unerheblicher Aspekt)
Zudem musste in dieser Situation jede Hilfe für meine Tochter schnell erfolgen, ihr Selbstbewusstsein und ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten waren gefühlt bei minus Zehn!!!
Wir hatten ja sowieso schon das gesamte Schuljahr gekämpft, also würden wir das auch noch meistern.
Mein Mann und ich waren uns sehr schnell einig, dass wir das irgendwie finanziert kriegen und lieber dieses als vielleicht auch nächstes Jahr auf einen Urlaub, der zwar auch wichtig wäre, verzichten.
Meiner Tochter erzählte ich am Telefon von meinen Eindrücken und sie sagte relativ schnell: „Mama, ich will das machen!“
Und das, obwohl ich ihr nicht verschwiegen hatte, dass die Tage sehr lang werden würden, dass während dieser Zeit auf Süßigkeiten verzichtet werden müsse, dass sie trotz Ferien frühzeitig schlafen gehen sollte und dass wir praktisch sofort nach ihrer Rückkehr aus Mallorca starten würden.
Eltern von 13,11-Jährigem (Beginn 8. Klasse, Gymnasium)
(Feedback-Interview mit dem Vater und der Mutter, 4. Trainingstag, abends)
Visualis® Trainerin:
Was sagen Sie zu den Ergebnissen ihres Sohnes?
Er ist heute den 4. Trainingstag hier gewesen.
Er hatte im Satzzeichen-Eingangsdiktat über 25 Fehler, jetzt 0 Fehler und im Fremdwörter-Eingangsdiktat über 60 Fehler, jetzt 0 Fehler.
Vater:
Sagen wir mal so: Gehofft hatte ich, dass es wirklich besser wird, die Schrift und auch die Fehler… , geglaubt hatte ich eigentlich nicht mehr dran.
Weil: Wir haben so viel gemacht in den letzten Jahren.
Aber wenn man es jetzt so sieht, das ist unglaublich.
Das kann man einfach nicht begreifen, dass er so Worte wie „kaputt, Elektrizität, Bürgerinitiative, Photoapparat, Pseudonym“ einfach richtig schreibt! Das ist einfach…
Die Schrift vorher war ja nicht auf der Linie, durchgestrichen, radiert.
Es gab ja manche Sachen… Wenn er etwas geschrieben hat, dann hat er mehr radiert, wie geschrieben! Das war ja immer der Fall. Ich habe ihn ja immer erlebt, wenn er geschrieben hat. Der Tintenkiller war immer… 2 Buchstaben… Tintenkiller… 2 Buchstaben… Tintenkiller!
Wir haben schon viel gemacht mit unserem Sohn.
In der Grundschulzeit 3 Jahre Training insgesamt. Und nachher in der 5./6. Klasse noch einmal 2 Jahre Training.
Also insgesamt 5 Jahre Training. Er ist jetzt Ende der 7. Klasse zu Ihnen gekommen, Ende der Ferien. Er geht nächste Woche in die 8. Klasse im gymnasialen Zweig.
Ich erlebe die Unterschiede zwischen dem, was wir alles schon gemacht haben und dem was ich jetzt bei Visualis erlebe.
Also bei Visualis kann ich sehen: Es HAT sich was getan!
Innerhalb von kurzer Zeit hat sich ENTSCHEIDEND was getan!
Während bei dem anderen über Jahre, jahrelang sich so gut wie gar nichts getan hat. Da wird zwar so eine Schriftprobe, so eine Hamburger Schriftprobe nennt sich das, genommen.
So am Anfang und nach einem Jahr kriegt man gezeigt:
„Sehen Sie mal, da ist ja schon ein bisschen was! Und da bei Doppelkonsonanten, da ist es ja schon besser geworden und da irgendwo ist es auch besser geworden! Wir sind auf dem richtigen Weg! Lassen Sie uns nur machen, kommen Sie nur regelmäßig… zahlen Sie Ihren Obulus… das haben Sie nicht gesagt… aber das gehört ja dazu. Und dann wird das schon!
Vertrauen Sie uns! Wir haben da schon… wir sind ja da die Experten. Wir haben die Erfahrung über die Jahre. Bei uns ist noch keiner weggegangen, bei dem es nicht besser geworden ist!“
An die Worte kann ich mich noch alle noch relativ gut erinnern.
Wie man Sand in die Augen gestreut gekriegt hat.
Gut, was will man machen. Man weiß es ja selber nicht besser, man kennt ja nichts anderes. Man hat es empfohlen bekommen… übers Internet entdeckt. Die Grundschullehrerin wusste da gar nichts von.
Visualis® Trainerin:
Hatten Sie in Ihrem jeweiligen Vertrag Inhalte formuliert bekommen, WAS konkret mit Ihrem Kind gemacht wird? WO es sein wird am Ende des Trainings?
Mutter:
Also ganz ehrlich, da bin ich jetzt von überfordert. Die Frage ist halt, war es jetzt im Vertrag fixiert, da könnte ich mich jetzt nicht festlegen. Wo ich mich festlegen würde, wäre: Bei diesem Vorgespräch ist mir das aber alles „zu ge sagt“ worden. Aber es ist klar: Nur wer schreibt, bleibt! Es war definitiv ein Fehler meinerseits. Okay ist halt so.
Visualis® Trainerin:
Ist es nicht eine Informationslücke für alle Eltern!? Im Vertrag steht nichts inhaltlich zielgerichtet. Da steht nur, wann Sie was, wie bezahlen müssen und was passieren muss, wenn Sie kündigen wollen.
Vater:
Es gibt keine Ziel-Vereinbarung in dem Sinne, was sie bringen, was sie auch garantieren, was wir auch einklagen könnten, dass sie es nicht gebracht haben. Aber zum Schluss ist es ja so: Entweder man hat ein dummes Kind oder man kommt nicht regelmäßig genug. Das kriegt man dann vorgehalten.
Sehen Sie mal: Da waren sie nicht da, da… wenn Sie nicht regelmäßig kommen, dann können wir ja auch nichts dagegen machen!
Visualis® Trainerin:
Dass man aber etwas machen kann, das wurde Ihnen für nach 3 Jahren zugesagt?
Mutter:
Nein, ICH hatte keine Lust mehr! Wir haben bezahlt und bezahlt und es ist ja nichts besser geworden. Und da war für mich ganz klar! Es ist keine Methode!
Vater:
Wir haben gesagt: Nein, das hat keinen Zweck, wir haben es abgebrochen!
Mutter:
Man hat dann auch irgendwann mal gesagt: Ja, ich frage mich, wo die Methode ist! Für mich war klar, bei meinem Sohn: Ich kann ihn 1000 … 10.000 Mal ein Wort schreiben lassen… es wird mir NIE die Sicherheit geben, dass er im nächsten Diktat das Wort richtig schreibt.
Vater:
beim 10.001. Mal ist das Wort doch wieder irgendwo falsch geschrieben.
Mutter:
Das war mir so klar, wie nichts anderes. Und deswegen bin ich auch dazu gegangen, dass ich gesagt habe: Nix! Ich gehe nirgendwo mehr hin! Dann bleibt mein Kind dumm, fertig, dann ist es so!
Ich habe dann auch teilweise versucht die deutsche Rechtschreibung etwas durchzuforsten, wobei ich das schon lange gemacht habe. Der erste Schritt war für mich, und dass war wirklich schon in der Grundschule… das war 1. und 2. Schuljahr…
Obwohl hier keine Noten bei uns vergeben werden. Die Kinder bekommen ja nur eine Beurteilung. Ich habe darum gebeten, dass die Lehrer deutlich reden sollen und dass sie doch bitte für solche Kinder – wie mein Kind – einzelne Worte diktieren!
Es würde ja nicht um Zeit gehen, es würde doch lediglich darum gehen zu sehen:
Kann das Kind richtig schreiben?…
„Ei ja… Frau… ..wissen Sie, soll ich es ihm dann nicht gleich hinschreiben?“, war die Aussage vom Lehrer. Daraufhin war ich natürlich sehr verärgert. Ich war sehr ungehalten.
Visualis® Trainerin:
Was ist der Unterschied zwischen VISUALIS® Methode und anderen Angeboten?
Was wird da gemacht im Vergleich zu dem was Sie vorher erlebt haben?
Mutter:
Also der Unterschied… und ich denke ich kann mir das auch jetzt schon rausnehmen, ich bin jetzt zwar noch nicht eine ganze Wochen hier, aber schon der größte Teil der Woche, 4 Tage.
Ich bin ein ziemlich logischer Mensch, das muss man auch mal sagen. Mein Hang liegt mehr in der Mathematik, wie in diesem Schreiben. Also auch mir wurden in dieser Woche Schreibweisen klar (Physikingenieurin), die mir immer Bauchweh verursacht haben. Hab ich heute kein Bauchweh mehr, weil man ist ja logisch und klar: Paket kommt von packen, also schreibt man es doch mit „ck“!
Ach, JEDES Mal war es verkehrt! Ich weiß es jetzt! Dass Paket eben mit k nur geschrieben wird, und ICH WEIß AUCH WARUM! Und das ist der Unterschied!
Weil bei der Frau Rackur weiß man, WARUM das so ist!
Bei den anderen heißt es nur: Guck doch hin! Da sieht man doch!
Nein!
Für einen Menschen, sagen wir mal… so ein Bild, auch bildmäßig… der das Bild auch so Fragmente… es ist ja eigentlich kein Bild.
Ein Buchstabe ist für mich kein Bild. Fragmente so ins Hirn reinlagert, der kann das… das geht einfach nicht. Der kann Schreiben so nicht lernen. Das kann er nicht.
Und Leute, die in Mathematik begabt sind, die wollen ja auch wissen:
Warum ist das so? Woher kommt das? Die nehmen nichts hin!
Da können 100 Leute kommen, da kann der liebe Herrgott vom Himmel runterkommen und sagen: Und du schreibst Paket mit „k“ und dann frage ich den:
Ja, und WARUM soll ich das machen?
Und wenn dieses WARUM nicht erklärt wird, wird es eine ewige Lücke bleiben!
Vater:
Ganz einfach, warum er Paket mit k schreibt… weil er es sonst nicht mehr schreiben würde… .(???)
Visualis® Trainerin:
Gibt es Unterschiede zwischen dem VISUALIS® Training und anderen Trainings auch in Bezug auf die Mutter?
Mutter:
Ja! Das kommt nämlich auch noch hinzu! Die Frau Rackur hat nichts zu verbergen! Man darf doch sagen und schreiben und hingucken! Und man kann ihr ganz genau auf die Finger gucken. Und das will Sie ja auch! Weil je mehr man guckt und je mehr man sich erhaschen kann, was manchmal sehr schwer ist… die „Pi-lot-spra-che“, die ist überhaupt das Kunstwerk schlecht hin! (Mutter lacht herzlich)
Vater:
Die anderen Methoden, wo wir so waren, da sind wir immer außen vor!
Man gibt das Kind ab, 1 1/2 Stunden später kriegt man das Kind zurück.
Was habt Ihr denn gemacht?
Wenn man eine Antwort bekommt: Lesen!
Wir haben auch noch am Computer WAS gemacht.
Dann haben wir WAS geschrieben.
Visualis® Trainerin:
Haben Sie mal irgendwann das Gefühl gehabt, bei den Hausaufgaben zu Hause:
Oh! Das hat er wohl jetzt dort gelernt! Das kommt jetzt!
Oder bei den Klausuren hinterher?
Vater:
Nein! Gar nichts! Weil, wir wissen ja auch nicht, was gemacht worden ist!
Wenn Sie fragen: Was habt ihr denn geschrieben?
Antwort;: Ja Wörter!
Ja, klar… schön… !
Mutter:
Nein, es gab keine Methode. Das muss man sagen.
Die Frau Rackur gibt den Kindern einen Koffer!
Und in diesem Koffer ist nicht nur die Sicherheit drin, die Sie den Kindern gibt, sondern auch die Werkzeuge! Und die Werkzeuge, die die flugsschnell bedienen können! Einmal erklärt und es sitzt!
Vater:
Bei dem anderen, da konnte man ja nichts sehen… .da weiß man ja nicht, was gemacht wurde. Woher will man dann wissen, ob es besser geworden ist?
Oder ob es von daher kommt, wenn sich was ändert?
Weil ja nie was zu Hause gemacht worden ist.
Mutter:
Wir waren bei xyz, die haben abends immer gesondert vom Kind so irgendwelche workshops gemacht für Eltern… Ja, was haben sie da gemacht? Wir durften dann irgendwann ein Diktat schreiben mit irgendwelchen altdeutschen Worten… und dann hat man halt geschrieben. Und dann ist man hinterher gefragt worden: Und, wie haben Sie das und das geschrieben?
Nur um dem Elternteil klar zu machen, wie schwer die deutsche Rechtschreibung ist! Das muss man mir nicht klar machen, das weiß ich! Die Frage war… es brachte nicht weiter in der Arbeit.
Zu Hause im häuslichen Training bin ich weiterhin mit meinem Kind alleingelassen. Ja, das ist so!
Und dann war zum guten Schluss auch: Wenn man die Mind Maps an der Wand gesehen haben, die waren halt immer so aufgebaut: Es ist ein Verb in der Mitte gestanden und dann hatte man natürlich Vorsilben gehabt und man hatte Endungen gehabt, die hätte man dranhängen können. Aber wenn dann die Vorsilbe „ver-„ nicht erklärt wird… und deswegen wusste man wieder nicht… und hat „fer“ oder „ver-„ weiter abwechselnd richtig/falsch geschrieben.
Genau das war das Problem!
Bilder sind nicht gleich Bilder!
Es gibt gelassene Menschen, die können diese Wort-Grafik, ich sage jetzt mal „diese GRAFIK“ wirklich so abspeichern. Wie lange das gut geht, weiß ich nicht.
Ich denke das ist auch abhängig von dem, was der Mensch sich noch abspeichern muss.
Ich denke, dass früher oder später alle Menschen mit dem Gelernten oder Gelehrten von der Schule auf den Bauch fallen. Weil… es gibt unendlich viele Wörter und man kann sich diese unterschiedlichen Worte ohne Methode, ohne ein geordnetes Ordnungssystem kann man es nicht mehr unter einen Hut bringen! Und das sind dann halt die Kinder, die im 7./8. Schuljahr eine Sechs heimbringen. Ist klar! Weil dann sind sie plötzlich überfordert.
Visualis® Trainerin:
Was haben Sie jetzt von diesem VISUALIS® Training hier?
Sie als Mama, Sie als Papa, persönlich?
Was vielleicht anderen Eltern sagt: Genau, das wollen wir auch!?
Das ist ja eigentlich das, was wir auch wollen.
Was haben Sie für einen Gewinn davon?
Mutter:
Ich habe im Moment einen Frieden in mir, den habe ich in den letzten Jahren, seit mein Junge in der Schule ist, nicht mehr erlebt!
Vater:
Als Vater fällt es ein bissel schwer über den Gewinn jetzt schon zu reden, weil ich war ja jetzt die ganze Woche nicht dabei. Ich weiß ja jetzt nicht, was gemacht worden ist.
Ich sehe ja jetzt nur das fehlerfreie Satzzeichendiktat und fehlerfreie Fremdwörterdiktat und ich erhoffe mir, dass es einen Gewinn gegeben hat.
Und das werde ich jetzt die nächsten Wochen… besonders weil jetzt gerade Schulanfang ist, ein neues Schuljahr beginnt, werden ich das eben beobachten.
Wie das zu Hause läuft.
Wie die Stimmung ist, wenn man nach Hause kommt, nachdem das Kind von der Schule gekommen ist… die ersten Arbeiten geschrieben worden sind.
Und ich erhoffe mir, dass es halt eben etwas entspannter zugeht.
Okay, natürlich kann nicht alles auf einmal wunderbar sein:
- Jetzt bringt er nur noch Einser heim!
- Es ist alles wunderbar!…
Aber etwas gelöster und die Zuversicht zu haben:
Okay, wenn Probleme kommen, im Schreiben im Lesen…
Wir haben eine Methode mit der wir sie bearbeiten können, das erhoffe ich mir!
Jetzt einfach sagen:
Kind, gut, es kann nicht alles klappen!
Aber wir haben eine Methode mit der wir da dran gehen!
Mit der wir kontinuierlich nach Vorne kommen!
Mutter:
Ich setze noch eines drauf! Nicht WIR haben die Zuversicht… .sondern UNSER SOHN hat die! Und er hat sie wirklich sogar stärker verinhaltlicht !
Das Einzige was eben ist – und deswegen ist es wichtig, dass zumindest eines der Elternteile dabei sein muss: Manchmal weicht man gerne vom Weg ab und dann… muss man halt einfach mal sagen: Du… komm… und Mut zusprechen. Das ist ganz wichtig. Aber ganz ehrlich – und da bin ich mir ganz sicher im Moment – Die Vereinbarung… ich habe ja Vereinbarungen mit meinen Kindern! Die Vereinbarung, dass er die Diktate mit Vier schreiben kann! Da bin ich mir ganz sicher! Auch jetzt im ersten Diktat im 8. Schuljahr! Also wenn das jetzt nicht so wäre, dann ist irgendwas in der Schule falsch, was meinen Sohn aus dem Takt bringt. Das liegt nicht an seinem Wissen.
Das liegt dann definitiv an zwischenmenschlichen Beziehungen.
Visualis® Trainerin:
Ich würde Sie nur beide bitten: Ganz raus mit Erwartungen! Auch nicht mehr vor ihm formulieren und ihm Ihre Erwartungen sagen, sondern sagen Sie etwa:
„So wie es kommt, ist es gut und wir vertrauen darauf, dass du schon dich ganz enorm bemühst. Wir haben das ja hier schon im Training gesehen.
Wir freuen uns einfach mit dir, dass du es leichter hast und jetzt schauen wir mal, Bub!
Geh mal deinen Weg, jetzt atme mal tief durch, du hast alle Unterstützung von uns hinter dir von deinen Eltern.
Und wir freuen uns einfach für dich, dass du da so einen Durchbruch hast.
Und WIE sich der jetzt auswirkt, WANN in WELCHER Art, das entscheidest Du und das sehen wir dann. Und das ist auch gut so!“
Visualis® Trainerin:
Dieses „WAS-HABEN-SIE-DAVON?“ finde ich sehr schön, sehr interessant… dieses Gefühl was Sie angesprochen haben, Ich habe im Moment einen Frieden in mir, den habe ich in den letzten Jahren, seit mein Junge in er Schule ist, nicht mehr erlebt!
Der mit Ihnen ganz viel macht. Der wieder im Übungsprozess zu Hause mit dem Sohn ganz viel macht, weil er dann eine ganz entspannte Mama gegenüber sitzen hat, die genau weiß, wie sie mit ihm üben muss … und es funktioniert!
Vater:
Deswegen bin ich schon mal gespannt. Ich will das mal ein bisschen beobachten und dann berichten.
Vater:
Sicher wenn man das hört, diese Trainingswoche für das Kind … aber eben MIT der MUTTER GEMEINSAM! Die Mutter wird ja praktisch über 40 Stunden mittrainiert!: Das Honorar oder die Anzahlung und Monatsraten in Absprache über das Jahr das ist erst mal mehr Geld so am Stück.
Aber mit dem Zusatztraining der Mutter und der 1-jährigen Betreuung bei VISUALIS… ist das Angebot eigentlich gar nicht vergleichbar mit anderem.
Wenn man aber sieht, was man wo anders ausgegeben hat, so bei xyz…
Ich habe einen Kollegen, der hat xyz auch angefangen.
Bald hat er gesagt: Bringt nichts! Ich habe jetzt eine Nachhilfe, eine Studentin, die macht das mit meinem Sohn!“
Das hat auch nicht viel gebracht, das weiß ich. Aber die kommt wenigstens nach Hause. Da hat er den Aufwand mit der Fahrerei nicht. Aber trotzdem: was es an Zeit, Aufwand und Geld wirklich kostet!
Und hier bei Visualis habe ich so einen enormen Erfolg für das Kind in nur 5 Tagen!…
Die letzten 6 Jahre waren das in anderen Trainings an Kosten bei uns 6.000 Euro… 7.000 Euro, bis 10.000 € waren das sicherlich auch schon!
Mutter:
Sie dürfen ja in dem Fall nicht nur die Kosten sehen, weil wir xyz bezahlen mussten.
Man muss ja die Kosten auch addieren für:
- das dort Hin- und Herfahren, man muss die Kosten rechnen für Benzin,
- dass man eben dort irgendwas machen musste.
- dann hat man sich ins Café gesetzt.
Man kriegt leider Gottes nicht kostenlos den Kaffee oder so. - die verlorene Arbeitszeit für mich als Selbständige
Vater:
Aber alleine die Zeit, die einfach verloren geht für das Kind jahrelang als Schüler…
So 180 Euro im Monat, nicht dass es nicht auffällt am Ende des Monats, aber okay
Gut , man muss ja was machen. Wenn man bei xyz einen Jahresbeitrag bezahlen würde (= 2.160 €/Jahr), würde man sagen, die spinnen! Aber so sagt man okay , das kriegt man hin! Plus Tanken, Parkgebühr 200 – 250 Euro pro Monat sind es locker.
(= 2.400 – 3.000 €/Jahr)
Aber das sieht man nicht so! Wenn man am Ende vom Jahr zusammenrechnen würde und würde sagen: Oh, da hast du ja auch 3.000 Euro abgelegt… mein lieber Alter! … und man hat auch noch viel mehr verlorene Zeit investiert!
Und dass nichts dabei herumkommt! Gut, das wussten wir bei Ihnen vorher auch nicht. Das muss ich ehrlich zugeben. Man weiß es nicht.
Visualis® Trainerin:
Sie wissen es nicht, aber Sie SAHEN es an den vorgelegten Visualis Dokumenten von ehemaligen Schülern von uns doch anders als bei xyz. Sie sehen: Hier ist einfach eine enorm positive Entwicklung, die doch eine sehr deutliche Sprache spricht…
Ich weiß nicht, 0b Sie bei xyz etwas vorgelegt bekommen haben. Voll Stolz haben mir die VISUALIS® Schüler und Eltern die Dokumente aus der VISUALIS® Trainingswoche zur Veröffentlichung freigegeben, natürlich anonymisiert.
Mutter:
Nein, das geht ja bei denen nicht, das dürfen sie ja auch nicht so!
Vater:
Doch Sie kriegen schöne Statistiken und Exzelltabellen.
Visualis® Trainerin:
Da kriegen Sie nicht gezeigt: Das ist ein 13-Jähriger, der hat die und die Handschrift und Fehlerquote am Anfang gehabt und so hat er am Ende geschrieben: fehlerfrei und schönste Handschrift in mehreren Dokumenten unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades.
Mindestens das letzte Dokument ist unter Supervision der Visualis® Trainerin allein im eintrainierten Mutter-Schüler-Team fehlerfrei entstanden.
Mutter:
Nein. So etwas wurde uns nicht gezeigt.
Vater:
Nein. Das Vertrauen, dass Visualis hilft, hatte ich schon.
Aber das Wissen „Hilft es auch meinem Kind?“.
Dieses Wissen, dass es hilft, habe ich jetzt erst!
Mutter:
Das Problem ist, man fühlt sich als Mutter so schlecht.
Weil man eigentlich mit der ganzen Überei, was man da alles so anstellt mit dem Kind…
Wie viel Freizeit nehmen wir unseren Kindern weg?
Und wie viel ist die Freizeit eines Kindes wert? Nichts mehr?
Nur damit er vielleicht irgendwann ein arbeitsloser Anwalt ist, der dann vielleicht unter einer Brücke sitzt und mit seinem Leben nicht mehr klar kommt, weil er sich nämlich fragt:
Wo ist meine Kindheit?
Was hat mir das alles gebracht?
Und wo bin ich jetzt?
Und daran Schuld bin ich dann, als Mutter!
Und diese Sache muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen.
Man vergeht sich eigentlich an seinem eigenen Kind! Und für was?
Vater:
Ja und den Stress , den das Kind auch hat.
Visualis® Trainerin:
Und das Schuldgefühl auch noch:
Was habe ich eigentlich mit meinem Kind angerichtet?
Mutter:
Ja, mit der Schuld, „Was habe ich eigentlich mit meinem Kind angerichtet?“ muss man dann leben, das ist ganz klar.
Man kann nicht sich immer zurücklegen und sagen:
„Ei, ich habe doch alles bezahlt!“
ENDE … –> 1 Woche später…
Gleicher Vater von 13,11-Jährigem (Beginn 8. Klasse, Gymnasium)
Interview im Vatercoaching (Feedback: 1 Woche nach der Trainingswoche)
Vater:Unser Sohn hat letzte Woche das Training gemacht und hat auch jetzt schon etwas weiter geübt. Ich war dabei und habe mir das angeguckt. Ich bin voller Stolz darauf, wie er das macht!
Ohne dass man ihn groß antreiben muss… sondern:
Er kennt die Regeln. Er wendet sie an. Er tut es!
Und am 2 . Schultag des neuen Schuljahres habe ich ihn erst mal in die Schule gebracht und ich bin mir ziemlich sicher… oder ich weiß es:
Er ist ganz anders in die Schule gegangen!
Früher so: Jaaaa, jetzt muss ich… da in die Schule… was die da wieder mit mir machen…
Und heute:
Ich kann was! Ich habe mich verbessert! Ich habe eine Methode.
Die können mich mal! Ich bin der ’… ’, jetzt sollen die mal sehen, was in mir steckt!
Das habe ich so gespürt, das kam rüber, an der Körperhaltung, dieses Geschlurfe war nicht mehr, sondern groß – aufrecht – ICH!
Visualis® Trainerin:
Ist das Training in Ihren Augen also mehr, als nur ein reines Rechtschreibtraining?
Hören Sie es auch an seiner Stimme?
Vater:
Ja, doch, ich denke er ist um Einiges selbstbewusster jetzt im Auftreten!
Muss man wirklich sagen!
Wir waren jetzt die Tage nicht so viel Zeit zusammen.
Aber ich denke schon, man sieht die ersten Auswirkungen des Trainings.
Positive Auswirkungen sozusagen… und das, nach so kurzer Zeit!
Visualis® Trainerin:
Das VISUALIS® Training ist eine kurze Zeit im Verhältnis, aber es ist im Verhältnis vergleichbar mit 1 Jahr jede Woche irgendwo hinfahren und heimfahren für 1 Stunde in ein Training gehen!
Das sind auch 40 Wochen plus 12 Wochen Schulferien insgesamt.
Dann bin ich bei 52 Wochen, und noch vielleicht 1-3 Wochen krank gewesen und gar nichts machen können und das ist es. Dann ist das Jahr rum.
Und das VISUALIS® Training ist quasi ein ganzes Jahr zusammengefasst, ein kompaktes hochwertiges Konzept für 5 Tage.
Vater:
Richtig!
Visualis® Trainerin:
Wie erleben sie jetzt das 3-stündige Vatercoaching, was Sie jetzt gemacht haben?
Wir haben leider nicht den Zeitpunkt gehabt, das vorher zu machen oder während dem Training. Sie machen es aber jetzt unmittelbar danach.
Vater:
Also ich finde sogar, dass es vielleicht so im Nachhinein wirksamer ist!
Würde ich einfach aus meinem Gefühl heraus sagen, dass ist wirksamer. Weil man weiß, was das Kind gemacht hat, wie es wirkt, was es tun soll. Und wenn man jetzt noch sagt, wie man es positiv unterstützen kann, denke ich, bringt es viel mehr, als wenn sie es Wochen vormachen und dann sagen: Lass das einfach mal so passieren. Finde ich einfach… vielleicht sogar sinnvoller!
Visualis® Trainerin:
Gab es irgendetwas, wo Sie sagen: Das war jetzt für mich eine besonders wichtige Erkenntnis? Das hat mich besonders inspiriert, um das und das zu tun?
Vater:
Ja, halt eben diesen negativen Rückblick sozusagen einfach zu vermeiden. Nur den positiven Ausblick sagen, darstellen zu sollen!
Z.B. nicht: Toll, dass du das jetzt kannst! Das hast du ja noch nie gekonnt!
Einfach diesen Nachsatz wegzulassen, das ist halt eben ganz wichtig.
Obwohl es für mich einen positiven Bei-Effekt hat, ist es halt eben… kommt es wohl doch negativ an und muss man vermeiden.
Man muss es eben bewusst vermeiden.
Es ist ja kein Problem! Wenn man weiß, worauf man achten sollte, achtet man ja auch darauf! Sonst sagt man es so hin, weil… man findet es gar nicht schlimm, sondern man findet es positiv, nur es kommt halt negativ an und das möchte man vermeiden! Diese positive Grundstimmung, die jetzt da ist, den Schwung, diesen Elan nicht mehr abzubremsen, sondern zu beschleunigen!
Visualis® Trainerin:
Ist irgendetwas bei den Affirmationen dabei gewesen, wo Sie sagen:
Prima, das macht mit mir etwas innerlich!
Vater:
Da muss ich sagen: Lassen Sie das einfach mal wirken.
Ich lese mir das in Ruhe noch mal durch, ich brauche da ein bisschen Zeit.
Ich denke sie sind wichtig, sind auch positiv. Sie werden mir sicherlich auch helfen, aber jetzt muss ich das einfach mal verdauen.
Das muss aus dem vorderen Hirn nach hinten verarbeitet sein.
Das braucht ein bissel!
Ich denke darüber nach.
Und wenn mir etwas dazu einfällt, werde ich es Ihnen zukommen lassen.
Es hat mir jetzt doch schon sehr viel gebracht, das muss ich ehrlich sagen!
ENDE
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